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Donnerstag, 29. April 2010

NaZis, Rassegesetze und "jüdische" Identität









Die "Rassegesetze des Nationalsozialismus", wie festgelegt in den "Nürnberger NS-Gesetzen" von 1935 , gleichen fast aufs Haar den jüdischen Religionsgesetzen, die eine "Vermischung mit Nichtjuden" strengstens ablehnen. "Jüdischen" Israelis - die tatsächlich keine Juden aus Judäa sondern Khazaren aus dem Kaukasus sind - ist es heute in Israel gesetzlich verboten Nichtjuden zu heiraten.



Die »Nürnberger Gesetze«

1935

Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes
und der deutschen Ehre

Durchdrungen von der Erkenntnis, daß die Reinheit des deutschen Blutes die Voraussetzung für den Fortbestand des deutschen Volkes ist, und beseelt von dem unbeugsamen Willen, die deutsche Nation für alle Zukunft zu sichern, hat der Reichstag einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird

§1 (1) Eheschließungen zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen und artverwandten Blutes sind verboten. Trotzdem geschlossene Ehen sind nichtig, auch wenn sie zur Umgehung dieses Gesetzes im Auslande geschlossen sind.

(2) Die Nichtigkeitsklage kann nur der Staatsanwalt erheben.

§ 2 Außerehelicher Verkehr zwischen Juden und Staatsangehörigen deutschen und artverwandten Blutes ist verboten.

§ 3 Juden dürfen weibliche Staatsangehörige deutschen und artverwandten Blutes unter 45 Jahren nicht in ihrem Haushalt beschäftigen.

§ 4 (1) Juden ist das Hissen der Reichs- und Nationalflagge und das Zeigen der Reichsfarben verboten.

(2) Dagegen ist ihnen das Zeigen der jüdischen Farben gestattet. Die Ausübung dieser Befugnis steht unter staatlichem Schutz.

§ 5 (1) Wer dem Verbot des § 1 zuwiderhandelt, wird mit Zuchthaus bestraft.

(2) Der Mann, der dem Verbot des § 2 zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis oder Zuchthaus bestraft.

(3) Wer den Bestimmungen der Paragraphen 3 und 4 zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe oder mit beiden dieser Strafen bestraft.

§ 6 Der Reichsminister des Inneren erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers und dem Reichsminister der Justiz die zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes erforderl. Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

§ 7 Das Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung, § 3 jedoch erst am 1. Januar 1936 in Kraft.

Nürnberg, den 15. September 1935.

Der Führer und Reichskanzler.
Der Reichsminister des Innern.
Der Reichsminister der Justiz.
Der Stellvertreter des Führers.





Auflösung durch Mischehe
Erich Kern: Verheimlichte Dokumente, Was den deutschen verschwiegen wird.
FZ-Verlag, 1988, ISBN 3-924309-08-6 S. 148

Am 23. Dezember 1935 veröffentlichte das NS-Organ »Angriff« ein Interview mit dem Präsidenten der zionistischen Organisation in Deutschland, Georg Kareski. Kareski sagte:

Ich habe seit vielen Jahren eine reinliche Abgrenzung der kulturellen Belange zweier miteinander lebender Völker als Voraussetzung für ein konfliktfreies Zusammenleben angesehen... Die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935 scheinen mir, von ihren staatsrechtlichen Bestimmungen abgesehen, ganz in der Richtung auf diese Respektierung des beiderseitigen Eigenlebens zu liegen. Wenn das jüdische Volk sich zwei Jahrtausende nach dem Verlust seiner staatlichen Selbständigkeit trotz fehlender Siedlungsgemeinschaft und sprachlicher Einheit bis heute erhalten hat, so ist das auf zwei Faktoren zurückzuführen: seine Rasse und die starke Stellung der Familie im jüdischen Leben. Die Lockerung dieser beiden Bindungen in den letzten Jahrzehnten war auch für die jüdische Seite Gegenstand ernster Sorge. Die Unterbrechung des Auflösungsprozesses in weiten jüdischen Kreisen, wie er durch die Mischehe gefördert wurde, ist daher vom jüdischen Standpunkt rückhaltlos zu begrüßen.


Zitat: Rabbi Schneersohn und NS-Major Bloch


Warnung vor Assimilation
!

Andere orthodoxe Rabbiner hätten sich in Washington für ihre Glaubensbrüder in Europa eingesetzt. Sie konzentrierten sich darauf, Menschenleben zu retten, während der Rebbe überzeugt war, er könne für die Juden in Europa ohnehin wenig tun und sich daher lieber der Rettung jüdischer Seelen in den USA verschrieb. Im Holocaust sah Schneersohn die Strafe Gottes für die vom Glauben abgefallenen Juden. Nur erneuerter Gehorsam gegenüber Gott könnte die Strafe beenden.

Gleichzeitig warnte er immer wieder vor Assimilation. „Juden, die sich weigern zum Judentum zurückzukehren, müssen zwangsläufig auf den Friedhof zurückkehren. Nur Buße kann uns retten.“ Da der Herr den Holocaust verfügt habe, sollten die Juden die Hoffnung darauf setzen, dass die Lage besser werde, wenn sie Gottes Gebote fortan erfüllten, verkündete Schneersohn 1941. Und weiter: Die Vernichtung der Juden in Europa seien die Geburtswehen des Messias.

Paradoxerweise verdankte Schneer­sohn seine Rettung Männern, deren Familien sich vom Judentum gelöst hatten und die er als Abtrünnige bezeichnete. Die Ansichten des Rebbe zum Holo­caust waren und sind ein heikles Thema. Gott habe einen verbrecherischen Herrscher (als millitanten Messias der satanischen Frankisten?) eingesetzt, damit die Juden wieder auf den richtigen Weg zurückkehrten. Nachdem diese Aussagen viele beunruhigten und verstörten, versuchte sein Nachfolger, Menachem Mendel Schneersohn, die Wogen zu glätten und erklärte: Zu behaupten, die Juden seien mit dem Holocaust für ihre Sünden geschlagen worden, hieße den Namen des Herrn zu entweihen. Der Rebbe hörte dann auf, den Holo­caust als Vergeltung für die Sünden der Juden zu bezeichnen und widmete sich bis zu seinem Tod 1950 seiner spirituellen Aufgabe und der Ankunft des Messias. Sowohl der Rebbe, als auch sein Retter Ernst Bloch erwähnten die Begebenheit mit keinem Wort. Bloch wurde wegen seiner jüdischen Abstammung entlassen, letztendlich zum Volkssturm eingezogen und Ende April 1945 getötet, als direkt hinter ihm eine Granate einschlug.

Beachte die Illuminatenpyramide mit dem Auge






So beklatschte einer ihrer beiden wichtigsten Exponenten, der Sohn des ersten israelischen Chefrabbis Zvi Jehudah Kook, gar den Holocaust als "himmlische Chirurgie". Als ein "tiefes, verstecktes, göttliches Heilverfahren, das darauf abzielt, uns von der Unreinheit des Exils zu befreien." So wie beide Weltkriege sei "auch der Holocaust eine Erschütterung, die Vernichtung einer verfaulten Kultur (jene des Exils) im Dienst der nationalen Wiedergeburt und der Erfüllung der Vision des geoffenbarten Endes." [AVINER, SHLOMO (Hrsg.), Sihot ha Rav Zvi Yehudah, Keshet 1980 : (S. 11). RAVITZKY, AVIEZER, Messianism, Zionism and Jewish religious Radicalism, University of Chicago Press, Chicago 1996 : (S. 109 sowie FN 117 auf S.271)] Ins gleiche Horn blies der Kook zumindest gleichgestellte und von der Lubawitscher bzw. Chabad Sekte als lebender Messias verehrte Rabbiner ("Rebbe") Schneerson. Gefragt, wie der Holocaust habe geschehen können, wenn der Gott Israels die Welt regierte, sagte er, es habe einen faulen Ast im Judentum gegeben, der abgesägt werden mußte. [YORAM KANIOK, Artikel "Gott schütze uns vor den Religiösen! Israel am Scheideweg, DIE ZEIT Nr. 34, 14.08.1997 Feuilleton]





Wer zum faulen Ast des Khazaren-Stammbaums gehörte, bzw. wer "reinrassiger Ost-Jude" war haben die NaZions offensichtlich mit Formularen wie diesem erfasst.



Im Sinn der Kabbalisten steht das Dreieck mit der Spitze nach oben für das Gute (und Männliche) während das Dreieck mit der Spitze nach unten für das Böse (und Weibliche) steht. Beide Dreiecke übereinander (These & Antithese) ergeben als Synthese das Hexagramm.

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Ein NaZi(onist)

compass.jpg (JPEG-Grafik, 247x400 Pixel)
Beachte die Dreiecke oben und unten auf den Säulen!



Neben dem "Altar" die drei "Säulen".






Doppeltürme wie beim WTC. Zufall?



Für verklemmte Kabbalisten sind Frauen BÖSE. Deshalb kennzeichnen sie diese mit dem Dreieck mit der Spitze nach unten! Der wahre Ursprung des Dreiecks mit der Spitze nach unten ist der weibliche Genitalbereich. Das Dreieck mit der Spitze nach unten für das Weibliche findet sich bereits bei den Sumerern/Babyloniern auf die auch das Prinzip "Auge um Auge, Zahn um Zahn" zurück geht.




Das Kabbalisten-Dreieck an der Spitze der NaZi-Organisation....

....und hier über dem Talmud-Vorhang.

Das Dreieck über dem Talmud-Teppich und das Dreieck an der Spitze der NaZi(onisten)-Hierarchie sind keineswegs Zufälle. Denn tatsächlich steht die Abkürzung NAZi nicht für National-Sozialist sondern für Nasi. Nasi ist die hebräische Bezeichnung für den Präsi des hohen "jüdischen" Rates Sanhedrin der Jesus an das Kreuz geliefert haben soll. Der Sanhedrin wurde nach der Französischen Revolution - die durch "jüdische" Jakobiner gesteuert wurde - durch den Freimaurer Napolen wiedereingesetzt. Dem entsprechend findet sich das Dreieck auch auf der Erklärung der sog. "Menschenrechte" um die sich deren Erfinder selbst einen Dreck scheren weil nur sie selbst in ihrem kranken "Glaubenssystem" Menschen sind. Das Wort "National-Sozialismus" geht auf "Rabbi Moses Hess" zurück.


Kryptojüdischer Obermeister Albert Pike

Obermeister vom Stuhl (ich muss da immer an Stuhlgang denken) war Albert Pike. Der war im 33° hirnverbrannt den er hat den Plan "Mit drei Weltkriegen zur Weltmacht" verfasst und die Freimaurerbibel Morals and Dogma geschrieben. Daraus der folgende Auszug.




Was für ein Dreieck hat der am Hals?


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Paul Spiegel & "Johannes" Rau bei der Einweihung eines "jüdischen" Gemeindezentrums in München.


"Illuminatenpyramide" als Grundriss des Konzentrationslagers Sachsenhausen


Gemäß Hilstoriker Wolfgang Eggert beziehen die warmen Brüder ihre "Inspiration" (oder Befehle?) von okkulten Rabbis der Chabad-Sekte. Wehrmachtsangehörige als "Schutzhäftlinge" im KZ wurden mit einem Dreieck mit der Spitze nach oben gekennzeichnet. Interessant an dem KZ-Schild ist auch dass nur sog. "bibelforschende Juden" mit einer Häftlingsnummer erfasst wurden. Warum ausgerechnet nur "bibelforschende Juden"?




Die Häftlingsnummern der "bibelforschenden Juden" wurden mit Lochkartenmaschienen der IBM-Tochter Hollerith verwaltet. Wozu? (IBM = International Business Machines = Internationale Geschäftsmaschienen!). Wozu? Um die Leute "ins Gas", oder um sie nach Israel zu transportieren? Was symbolisiert der Schornstein auf dem Bild? Die "reinrassigen" Ostjuden erfasst vom illuminierten, rettenden Licht, die Anderen, der faule Ast, mit Hilfe der Schornsteinfeger als NaZi-Spitzel durch den Schornstein?

Wäre es den NaZis tatsächlich um die Züchtung reinrassiger "Arier" (die es ohnehin nicht gibt) gegangen hätten sie mit ihren Hollerith-Maschinen das "Menschenmaterial" mit reinrassigen Arier-Genen erfassen müssen um dieses für ihr Zuchtprogramm zu verwenden.

Zumindest würde jeder Bauer, jeder Hunde- oder Kaninchenzüchter der die mendelschen Erbregeln kennt für seine Zucht reinrassiges "Material" - und eben keine "bibelforschenden Juden" - auswählen! Wozu der Aufwand mit den Hollerith-Maschinen und tätowierten Häftlingsnummern wenn die Leute sowieso - in der Schutzhaft - ermordet werden sollten?



Sog. Neo-NaZi(onisten) benutzen heute die Zahl 88 als "Erkennungszeichen". Zwei mal die 8 vom Anfang des Alphabets abgezählt ergibt HH für Heil Hitler. Zwei mal die 8 vom Ende des Alphabets abgezählt ergibt SS für Schutz-Staffel. Diese Art der "Nummerologie" hat ihren Ursprung, wie Bibel- oder Thora-Codes, in Kreisen okkult-kabbalistischer Rabbis und Freimaurer.

Es gibt einen Audi "A8". Steht "A8" für "Adolf Hitler"? Es gibt einen Porsche "9/11". Am "9/11" wurden das Word Trade Center gesprengt.


Klaus Samuel Davidowicz
Zwischen Prophetie und Häresie: Jakob Franks Leben und Lehren



Zwischen Prophetie und Häresie: Jakob Franks Leben und Lehren‎ - Page 32

Das Symbol der frankistischen Lehre ist die Jakobsleiter, die in Franks Vorstellungen wie ein „V" aufgebaut ist.









Im "Glaubenssystem" der Kabbalisten steht das "V-Zeichen" für die 6, für DAS BÖSE, für Satanismus, für die linke Emanation, den satanisch-zerstörerischen "Pfad zur linken Hand", (left hand path, left emanation). Das VW-Zeichen enthält 3 x V. Steht das VW-Zeichen für 666?



Download:
Gemäß dem Historiker Wolfgang Eggert, dem Rakowskij-Protokoll und vielen anderen Quelle dienen Freimaurer "okkulten Rabbis" als "nützliche Idioten" bei der Inszenierung der Apokalypse und der Errichtung der Weltherrschaft der Khazaren, der NWO.



Download Video: Hitler's Jewish Soldiers



Der "jüdische" Prof. Shlomo Sand über die sog. "jüdische Identität", Khazaren aus dem Kaukasus und Rassegesetze im heutigen Israel nach denen es Israelis verboten ist Nichtjuden zu heiraten. Ca. 25% der Israelis sind keine "Juden" sondern Araber und Palästinenser!





Mehr von Prof. Shlomo Sand







Bei der letzten Delegiertenversammlung des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes stand das Thema Mischehen, bzw. die Förderung von jüdischen Ehen auf der Traktandenliste. Worin liegt genau das Problem?
In den letzten 50 Jahren haben sich die jährlichen jüdischen Eheschliessungen in der Schweiz von 250 auf 125 halbiert. Wichtiger Grund ist oft auch die zunehmende Mobilität. Junge jüdische Menschen zieht es in grössere jüdische Gemeinschaften im Ausland. Dort ist die Chance grösser, jüdische Partner kennen zu lernen. Auch liegt heute die Rate der interkonfessionellen Ehen zwischen Juden und Nichtjuden bei über 50 Prozent. Die Abnahme der jüdischen Eheschliessungen hat für den Bestand der jüdischen Gemeinschaft in der Schweiz wesentliche Konsequenzen. Gemäss jüdischem Religionsgesetz werden nur die Kinder einer jüdischen Frau und jene Personen, die nach jüdischem Religionsgesetz konvertieren, als Juden anerkannt. Allerdings ist auch klar zu betonen, dass es Missionierung im Judentum nicht gibt. Als Dachverband der jüdischen Gemeinden in der Schweiz liegt es uns am Herzen, dass unsere Gemeinden überleben. Weniger jüdische Eheschliessungen bedeuten auch weniger Mitglieder für unsere Gemeinden.

Welche Massnahmen kann und will der SIG ergreifen, damit Juden wieder häufiger untereinander heiraten?
Der SIG findet es sinnvoll, Anlässe zu unterstützen, an denen sich jüdische Menschen kennen lernen können. So werden zum Beispiel die jüdischen Studentenverbände in der Schweiz vom SIG unterstützt. Zudem organisiert der SIG seit Jahren erfolgreich Ferienlager für jüdische Jugendliche.

Schliessen sich gemischtreligiöse Eheleute eher einer christlichen oder jüdischen Gemeinschaft an?
Die Entscheidung einer religiösen Gemeinschaft anzugehören, ist eine persönliche Angelegenheit. Es gibt Paare, die der jüdischen und Paare, die der christlichen Gemeinschaft näherstehen. Einige jüdischen Gemeinden sind sich diesem Problem bewusst und versuchen, interkonfessionelle Paare im Gemeindeleben zu integrieren.

Welche Hindernisse muss ein nichtjüdischer Ehepartner überwinden, um in der jüdischen Gemeinschaft aufgenommen zu werden?
Ein nichtjüdischer Partner kann nach eingehender Prüfung seiner Kenntnisse über das Judentum und seiner praktischen Ausübung der jüdischen Religionsgesetze jüdisch werden.

Sind die vielen Mischehen nicht ein positives Zeichen, das zeigt, wie hervorragend die Jüdinnen und Juden in der Schweiz integriert beziehungsweise assimiliert sind?
Die meisten Juden leben seit Generationen in der Schweiz und müssen sich nicht integrieren. Sie leben ihre religiöse Überzeugung als Schweizer Bürger.

Versuche, das Heiratsverhalten zu steuern, erinnern an unrühmliche Epochen der Geschichte. Sehen Sie da keine Problematik?
Als kleine religiöse Gemeinschaft sind wir bestrebt unseren Zusammenhalt zu erhalten und zu pflegen. Andererseits leben wir in einer offenen, pluralen Gesellschaft, in der interkonfessionelle Ehen eine Tatsache sind.

Wenn eine andere Minderheit, zum Beispiel die Muslime, offiziell versuchen würden, Mischehen zu reduzieren, gäbe es wohl einen riesigen Aufschrei.
Wir können uns nicht zum Umgang der muslimischen Gesellschaft mit interkonfessionellen Ehen äussern.


http://www.bernerzeitung.ch/kultur/diverses/Die-Abnahme-juedischer-Eheschliessungen-hat-wesentliche-Konsequenzen/story/23823247/print.html




Israel startete Kampagne gegen Mischehen (14.09.09)


Was für andere Völker und Nationen gut ist, muss aber noch lange nicht für die Juden selbst gelten. Oder anders ausgedrückt: Was für den dummen Pöbel von Nicht-Juden gut ist, will sich der Jude selbst nicht unbedingt antun.
So berichtet 20min.ch: „Eine israelische Werbekampagne warnt Juden im Ausland vor der «Gefahr» von Mischehen mit Nichtjuden. Nach heftigen Protesten wurde die Übung abgebrochen.“ Initiatoren dieser Kampagne waren neben der Jewish Agency auch die israelische Regierung.

Bei 20min.ch heißt es dazu weiter: „Die aus Inseraten und TV-Spots bestehende Kampagne zeigt Steckbriefe mit jüdisch klingenden Namen und dem Wort «Lost» (verloren).
Der Fernsehspot ruft die Zuschauer dazu auf, sich bei Masa zu melden, wenn sie junge Juden im Ausland kennen, da diese «in Gefahr» seien, Nichtjuden zu heiraten: «Gemeinsam stärken wir ihre Verbundenheit mit Israel, damit wir sie nicht verlieren.»…“

Einen Vergleich darüber, was man wohl in Israel davon halten würde, wenn die Bundesregierung plötzlich eine solche Kampagne zum Erhalt der Deutschen starten würde, sparen wir uns an dieser Stelle.

Begründet wird die Kampagne laut 20min.ch übrigens so: „Assimilation ist in der jüdischen Welt ein heisses Eisen. Nach der Erfahrung des Holocaust fürchten viele, dass durch übermässige Anpassung und Mischehen das Überleben der jüdischen Gemeinschaft gefährdet ist.“
Nunja, angesichts solcher Erläuterungen, müssen der israelischen Regierung die inkriminierten Nürnberger Rassegesetze der Nationalsozialisten von 1935, doch wie Musik in den Ohren klingen.

Siehe auch
20min.ch 12.09.09



Der Jude SarKotzy fordert mehr Mischehen für Nichtjuden!



Stop the Genocide of European Mankind by Dr. David Duke

Hier sehen wir den ZioNaZi SarKotzy mit dem französischen Staatswappen, dem Symbol der “echten” Faschisten!

Gorden Brown, der “nützliche Idiot” der Zionisten, hat auch schon mal gefordert die Engländer auf 30 Millionen zu reduzieren!

Wer noch klar denken kann, kann sich denken welchen Zwecken die sog. Schweinegrippeimpfung tatsächlich dienen sollte! Nur Vollidioten lassen sich einreden dass es "antisemitisch" wäre gegen die eigene Vernichtung zu sein!


Vergleiche:

Coudenhove-Kalergie, "Praktischer Idealismus" (1925)

Coudenhove-Kalergie, Gruender der Pan-Europaloge, ist Traeger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden.




In "Praktischer Idealismus" beschreibt er seine Zukunftsversionen.

Zitat: Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altaegyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durcheine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. [...]


Wer zukünftig nicht so aussieht hat Pech gehabt. Er wird still und leise entsorgt!

Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels waechst. Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwaerze an sich reisst und zum Segen der Allgemeinheit verwendet.

Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewust mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die uebrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.

Der Kommunismus geht auf Illuminaten und Freimaurer zurück. Die satanische Freimaurerei ist wie die Illuminaten und z.B. auch "New Age" eine Erfindung juedischer Kabbalisten im Kampf gegen das Christetum. Welche perversen Experimente die krytojüdischen Kommunisten zu Züchtung perfekter Untertanen gemacht haben zeigt die Doku:

Demnach wollten die juedischen Kommunisten (Donmeh/Sabbatianer/Frankisten auf die auch Frankensteins Monster zurueck geht) Menschen und Affen zu Züchtung von Sklaven, von Untertanen, zur Züchtung der "eurasisch-negrogieden Zukunftsrasse" kreuzen.

Siehe auch:


Heute geht die Menschenzucht weiter mit der Gentechnik, Transhumanismus, syntetischer Biologie... Terminator...








Männer als ferngesteuerte Kampfroboter. Blonde Frauen als mental versklavte Fick- und Blasmaschinen in der Kirche? Zionisten an der Fernbedienung die sich einen Blasen lassen und anschließend unter dem Tisch vor lachen liegen weil die Masse der Menschheit so dermaßen verblödet ist dass sie die Nummer freiwillig mitspielt, sich als hirnlose Affen, als Tiere (Goym) vorführen lässt? Stellen sich die Herrscher der Welt ihre Untertanen so vor?


Waren die Nürnberger Gesetze Bibelgesetze welche vorrangig die assimilierten deutschen Juden wieder zu Zion zurückführten? Die frommen Juden lehnen Multikultur und Blutsvermischung mit fremden Völkern als Rassenschande ab, weil dadurch der „heilige Samen“ entweiht und ihr Stammesgott beleidigt wird.

Als „auserwähltes Volk der HERRN“, als Herrenvolk, muß die Oberschicht – Priester, Kapitalisten und Intellektuelle – unvermischt durch fremde Weiber, reinrassig bleiben.

Ihre internationale Hochfinanz besteht heute aus ca. 5000 Familien, die, anders als der christliche Hochadel, weitgehend in der Anonymität lebt und aus dem Verborgenen ihrer Weltloge herrscht.

Zur Stammesreinheit mahnen zahlreiche Bibelstellen. Die Verunreinigung des Volksstammes mit fremden Weibern und deren zersetzenden Vorstellungen muß verhindert und soll durch Auflösung der Mischehen gesäubert werden. (Esra 10, 1-44)

http://www.bibel-online.net/bibel_1_2/15.esra/10.html

Daß geht schon bei Abrahams Kinder und Enkel in der Bibel los. Dem blonden erstgeborenen Esau wird der väterliche Segen, das Erbe geklaut, weil die Mutter Rebekka den Jüngsten und wohl Schwarzköpfigen mehr bevorzugt. Zu allem Familienunglück trieb der Jäger Esau es noch mit fremden arischen Weibern und brach beinahe das Herz seiner Mutter damit.

Bibel, 1 Mose, Kapitel 26, Vers 34:
Da Esau vierzig Jahre alt war, nahm er zum Weibe Judith, die Tochter Beeris, des Hethiters, und Basmath, die Tochter Elons, des Hethiters. Die machten beide Isaak und Rebekka eitel Herzeleid.

Rebekka haßte die arischen Hethiter-Schwiegertöchter und wollte nicht mehr leben, wenn auch ihr Lieblingssohn Jacob sich an die blonden Walküren ran gemacht hätte.

1. Mose, 27, 46: Und Rebekka sprach zu Isaak: Mich verdrießt, zu leben vor den Töchter Heth. Wo Jakob ein Weib nimmt von den Töchter Heth wie diese, von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben?

Entweihung des heiligen Samens. (Esra 9,2)

Denn sie (die Hebräer) haben derselben Töchter genommen sich und ihren Söhnen und den heiligen Samen gemein gemacht mit den Völkern in den Ländern. Und die Hand der Obersten und Ratsherren war die vornehmste in dieser Missetat.

Auflösung der Mischehen (Esra, 10, 1-44)

Und da Esra also betete und bekannte, weinte und vor dem Hause Gottes lag, sammelten sich zu ihm aus Israel eine sehr große Gemeinde von Männern und Weibern und Kindern; denn das Volk weinte sehr. Und Sechanja, der Sohn Jehiels, aus den Kindern Elam, antwortete und sprach zu Esra: Wohlan, wir haben uns an unserm Gott vergriffen, daß wir fremde Weiber aus den Völkern des Landes genommen haben. Nun, es ist noch Hoffnung für Israel über dem. So laßt uns einen Bund machen mit unserm Gott, daß wir alle Weiber und die von ihnen geboren sind, hinaustun nach dem Rat des HERRN (der Vernunft) und derer, die die Gebote unsers Gottes (Blutsbundes) fürchten, daß man tue nach dem (Stammes-)Gesetz. So mache dich auf! denn dir gebührt’s; wir wollen mit dir sein. Sei getrost und tue es! Da stand Esra auf und nahm einen Eid von den Obersten der Priester und Leviten und des ganzen Israels, daß sie nach diesem Wort tun sollten. Und sie schwuren.

Da versammelten sich alle Männer Juda’s und Benjamins gen Jerusalem in drei Tagen, das ist am zwanzigsten Tage des neunten Monats. Und alles Volk saß auf der Straße vor dem Hause Gottes und zitterte um der Sache willen und vom Regen. Und Esra, der Priester, stand auf und sprach zu ihnen: Ihr habt euch vergriffen, daß ihr fremde Weiber genommen habt, daß ihr der Schuld Israels noch mehr machtet. So bekennt nun dem HERRN, eurer Väter Gott, und tut sein Wohlgefallen und scheidet euch von den Völkern des Landes und von den fremden Weibern. Da antwortete die ganze Gemeinde und sprach mit lauter Stimme: Es geschehe, wie du uns gesagt hast.

Laßt uns unsre Obersten bestellen für die ganze Gemeinde, daß alle, die in unsern Städten fremde Weiber genommen haben, zu bestimmten Zeiten kommen und die Ältesten einer jeglichen Stadt und ihre Richter mit ihnen, bis daß von uns gewendet werde der Zorn unseres Gottes um dieser Sache willen.
Und der Priester Esra und Männer, welche die Häupter ihrer Vaterhäuser waren, alle mit Namen genannt, wurden ausgesondert und setzten sich am ersten Tage des zehnten Monats, zu erforschen diese Sache; und sie richteten es aus an allen Männern, die fremde Weiber hatten, bis zum ersten Tage des ersten Monats. Und es wurden gefunden unter den Kindern der Priestern, die fremde Weiber genommen hatten, nämlich unter den Kindern …(folgt lange Namensliste) Diese alle hatten fremde Weiber genommen; und waren etliche unter denselben Weibern, die Kinder getragen hatten.

Auf dem Weg zu ihrer Weltherrschaft über die anderen Völker und Menschengruppen und zu ihrem Gottesstaat auf Erden müssen die Juden offenbar unvermischt und reinrassig bleiben.


RITE OF THE REVOLUTION


RITE OF THE REVOLUTION
Erotic excerpt Eva Frank and Adam Weishaupt


CHAPTER XV

Erzbetrüger Sabbatai Sevi der letzte falsche Messias der Juden

Über die “echten” Ursprünge des Zionismus!


It was there at the Bauers’ (Rothschilds) mansion in Frankfurt am Main that Adam first met her. Her eyes were a deep violet like the sky above the sea before dawn. Her fine skin was sheer perfection and her beautiful face was sweeter than any he had ever beheld. Her long blonde hair was crowned with gold and jewels, and cascaded over her bare arms. She was strong and healthy as if she engaged in some daily athletic activity. Adam wondered what it could be, as he sat across the table from her at dinner and made polite conversation with her in Czech about rabbits, an innuendo that brought a smirk to her delicious mouth. Princess Eva was her name and she was barely fifteen.

Catherine the Great

David Livingstone The Illuminati - The Shabbatean Frankists

According to Mayer (Mayer Amschel Bauer/Rothschild), her mother was Catherine the Great and her father was Jacob Frank a Jewish mystic, and veritable messiah, who had been jailed and exiled for heresy over his interpretation of the Zohar.

Der geisteskranke Sabbatai Zwi als "König der Juden"

“He is the reincarnation of King David, and Rabbi Sabbatei Tzvi, the true Messiah,” said Mayer of Eva’s father. “My family has taken it upon themselves to preserve Yakob’s line through Eva.” -> Read more




Dienstag, 16. März 2010

Rabbi Schneersohn und NS-Major Bloch


Der Rebbe und der NS-Major


So unglaublich es klingen mag: Dass aus der Chabad-Bewegung eine der einflussreichsten chassidischen Gruppen der Welt wurde, ist einem Major der deutschen Wehrmacht zu verdanken. Der US-Historiker Bryan Mark Rigg hat das in einem neuen Buch dokumentiert. von Danielle Spera

Unter den wenigen Geschichten von Juden, die vor der Ermordung durch die Nazis gerettet wurden, ist sie sicher eine der bemerkenswertesten. Die Rettungsaktion von Joseph Schneersohn, dem Oberhaupt der chassidischen Sekte der Lubawitscher, war das Ergebnis einer unglaublichen Zusammenarbeit hochrangiger US-Regierungsvertreter mit Soldaten der deutschen Wehrmacht und Funktionären des NS-Regimes. Auf diese verblüffenden Fakten ist der US-Historiker Rigg 2003 bei den Recher­chen zu seinem Buch „Hitler’s Jewish Soldiers“ gestoßen. Er entdeckte den Fall des Majors Ernst Bloch. Bloch war trotz seiner Herkunft auf Empfehlung des Abwehr-Chefs Wilhelm Canaris für „deutschblütig“ erklärt worden.

Ende 1939 begab sich Bloch im Auftrag von Canaris auf eine außergewöhnliche Mission. Er sollte im gerade eroberten Warschau den Lubawitscher Rebbe, Joseph Isaak Schneersohn, finden und zur Flucht in die Vereinigten Staaten verhelfen. Schneersohn war das sechste Oberhaupt der Lubawitscher, ein hoher Geistlicher mit großer Anhängerschaft. Die Initiative zu seiner Rettung ging von den USA aus. Die Sorge um einen einzelnen Rabbiner, zu einem Zeit­punkt, als z. B. die Idee einer Rettung von 20.000 jüdischen Flüchtlings­kin­dern aus Deutschland abgelehnt wurde, wirft viele Fragen auf. Vor allem vor dem Hintergrund der Gleichgültigkeit, ja Feindseligkeit des amerikanischen Außenministeriums gegenüber jüdischen Einwanderern. Rigg nennt mehrere mögliche Antworten: Es sei vielleicht eine wirksame Maßnahme der US-Regierung gewesen, die Forderungen nach Aufnahme weiterer Flüchtlinge zu beschwichtigen, oder es sei geschehen, um das eigene Ansehen mit minimalem Risiko zu erhöhen.

Es sei den Juden in den USA gelungen, den Rebbe als hohen geistlichen Führer darzustellen, etwa vergleichbar mit dem Papst. Allen voran Israel Jacobson, der geschäftsführende Leiter des amerikanischen Chabad, der 1925 in die USA gereist war, um für die Lubawitscher Spenden zu sammeln. Über ihn schreibt Rigg folgende Begebenheit: „Jacobson war leidenschaftlich bis zum Fanatismus. Auf dem Schiff aus Europa wollten er und ein paar Anhänger die Rosh Ha Shana-Gebete sprechen, doch Botschafter Joseph Kennedy, der Vater von John F. Kennedy, der mit demselben Schiff reiste, beschwerte sich über die Störung.“ Außer sich vor Zorn soll Jacobson Kennedy und alle seine männlichen Erben verflucht haben. Spannend beschreibt Rigg die abenteuerliche, von der Abwehr inszenierte Flucht des Rebbe über Riga nach New York. Zentrale Figur ist Major Ernst Bloch, der vermutlich wegen seiner jüdischen Herkunft ausgesucht worden war, Schneersohn zu finden. Bloch und seine Männer durchstreiften inmitten von Chaos und Aufruhr immer wieder die Stadtviertel Warschaus, in denen orthodoxe Juden wohnten. Die meisten Lubawitscher fürchteten sich vor den Wehrmachtssoldaten und verrieten kein Wort. Als er beinahe die Idee aufgab, überhaupt einen Kontakt zu Schneersohn zu bekommen, gab einer seiner Untergebenen ihm den Hinweis: „Sagen Sie erst einmal Schalom. Schalom ist ein gutes Wort.“








Schlüsselszenen

Am 26. November 1939 ist es so weit. Bloch und seine Männer klopfen an die Tür der Wohnung, in der sie den Rebbe vermuten. Die Schlüsselszene des Buches beschreibt, wie die Schneer­sohns und ihre Anhänger bereits mit dem Tod rechnen.„Einige Chassidim fangen an zu weinen. Nacheinander werden die Namen der Aufgereihten verlesen, dann müssen sie sich umdrehen – und erstarren. Denn der befehlsgebende deutsche Offizier drückt jedem von ihnen Reisepapiere in die Hand und erklärt, dass sie diese Dokumente für die Flucht aus Polen bräuchten.“

Dann beginnen die verschlungenen Wege der abenteuerlichen Flucht des Rebben mit seiner Familie, wobei Bloch sprachlos ist, dass sie das Essen, das er für sie organisiert, zurückweisen, weil es nicht koscher ist. „Diese Verrückten“, murrte Bloch, krank und hungrig, aber essen wollen sie nicht. Wirklich ein seltsames Volk. Sie begreifen nicht mal, wenn ihnen jemand zu helfen versucht.“


Es ist eine merkwürdige Reise­gesell­schaft, die unzählige Kontrollen passieren muss, wobei Schneersohn Bloch einmal fragt, warum er ihnen helfe. Er sei Halbjude, antwortet Bloch, ob er sich auch jüdisch fühle, fragt Schneer­sohn, der in den Augen Blochs aussah wie eine Erscheinung aus der Bibel. Der Rebbe erblickte in Blochs Verhalten einen Beweis für seine jüdische Loyali­tät und eine Rückkehr zu den Ursprüngen. Ausführlich beschreibt Rigg die Flucht nach New York, wo sich der Rebbe mit aller Energie um die Rettung seiner Bücher und seines Hausrates sorgt. Nie sei die Rede davon gewesen, statt der Bücher weitere Juden nach Amerika zu holen, darüber hätten die Lubawitscher nie diskutiert, schreibt Rigg

Heil YAWE!


Warnung vor Assimilation
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Andere orthodoxe Rabbiner hätten sich in Washington für ihre Glaubensbrüder in Europa eingesetzt. Sie konzentrierten sich darauf, Menschenleben zu retten, während der Rebbe überzeugt war, er könne für die Juden in Europa ohnehin wenig tun und sich daher lieber der Rettung jüdischer Seelen in den USA verschrieb. Im Holocaust sah Schneersohn die Strafe Gottes für die vom Glauben abgefallenen Juden. Nur erneuerter Gehorsam gegenüber Gott könnte die Strafe beenden.


Die Haltung des Rebbe stieß bei vielen auf Missfallen. „Warum schwiegen unsere orthodoxen Anführer“, fragt ihn ein jüdischer Philosoph, „warum protestieren sie nicht gegen die Gleich­gül­tig­keit der amerikanischen Regierung?“ Schneersohn antwortete und verwies auf die Nichtjuden, die sich nicht um das Schicksal der Juden scherten. Es gebe Vereinigungen zum Schutz von Katzen, Hunden, vielleicht sogar Mäusen, aber keinen Schutzverein für Juden. Abtrünnige Juden, die den Gehorsam gegenüber Gottes Geboten verweigerten, seien diejenigen, die sich am meisten anstrengen müssten, um Hitlers Völkermord zu beenden. Besonders rätselhaft an der Tatenlosigkeit des Rebbe war, dass er, anders als die meisten amerikanischen Juden, die NS-Gräuel selbst erlebt hatte – wenn auch nur für kurze Zeit.“ Da Schneersohn die Situation vor allem spirituell sah, griff er zu drastischen spirituellen Maßnahmen, schreibt Brigg. „Damit selbst die Kinder begriffen, dass die Welt aus dem Lot war, erließ er ein Süßigkeitsverbot (dazu schreibe ich nichts!) für alle Lubawitscher Kinder, solange die Nazis Juden umbrachten.“


Gleichzeitig warnte er immer wieder vor Assimilation. „Juden, die sich weigern zum Judentum zurückzukehren, müssen zwangsläufig auf den Friedhof zurückkehren. Nur Buße kann uns retten.“ Da der Herr den Holocaust verfügt habe, sollten die Juden die Hoffnung darauf setzen, dass die Lage besser werde, wenn sie Gottes Gebote fortan erfüllten, verkündete Schneersohn 1941. Und weiter: Die Vernichtung der Juden in Europa seien die Geburtswehen des Messias.


Paradoxerweise verdankte Schneer­sohn seine Rettung Männern, deren Familien sich vom Judentum gelöst hatten und die er als Abtrünnige bezeichnete. Die Ansichten des Rebbe zum Holo­caust waren und sind ein heikles Thema. Gott habe einen verbrecherischen Herrscher eingesetzt, damit die Juden wieder auf den richtigen Weg zurückkehrten. Nachdem diese Aussagen viele beunruhigten und verstörten, versuchte sein Nachfolger, Menachem Mendel Schneersohn, die Wogen zu glätten und erklärte: Zu behaupten, die Juden seien mit dem Holocaust für ihre Sünden geschlagen worden, hieße den Namen des Herrn zu entweihen. Der Rebbe hörte dann auf, den Holo­caust als Vergeltung für die Sünden der Juden zu bezeichnen und widmete sich bis zu seinem Tod 1950 seiner spirituellen Aufgabe und der Ankunft des Messias. Sowohl der Rebbe, als auch sein Retter Ernst Bloch erwähnten die Begebenheit mit keinem Wort. Bloch wurde wegen seiner jüdischen Abstammung entlassen, letztendlich zum Volkssturm eingezogen und Ende April 1945 getötet, als direkt hinter ihm eine Granate einschlug.


Tatenlosigkeit

Die Schlussbetrachtungen in Riggs
Buch zeigen einmal mehr sehr kritisch die Tatenlosigkeit der USA und der anderen Westmächte gegenüber dem Holocaust. Der Wille, jüdisches Leben zu retten, fehlte. Roosevelt sei sich der katastrophalen Situation bewusst gewesen, schien aber angesichts des so folgenschweren historischen Ereignisses gleichgültig. „Den Tod von Millionen Juden zu verhindern war für seine Regierung keine vordringliche Aufgabe. Roosevelt selbst verabscheute Antisemitismus, allerdings wollte er jegliche abträgliche Kritik an seiner Regierung vermeiden.“



Der Leiter der US-Einwanderungs­behörde Breckinridge Long spielte in diesem Zusammenhang eine besonders üble Rolle. Ein Antisemit an diesem wichtigen Posten machte es möglich, dass die USA im Zweiten Weltkrieg für flüchtende Juden abgeriegelt wurden. Allerdings sei es auch nicht zu einem effektiven Protest gekommen. So hebt Rigg hervor, dass auch die Juden in der Umgebung Roosevelts sich kaum für Rettungsaktionen einsetzten und keine Initiative ergriffen.

Auf der anderen Seite steht die Geschichte von Ernst Bloch, der als Sohn eines jüdischen Vaters dem Nazi-Regime diente. Ein Berufssoldat, der schon im Ersten Weltkrieg diente, verwundet und ausgezeichnet worden war, er sah im Militärdienst seine Berufung. Auch er fügt sich nicht nahtlos in die Kategorie Held, Schuft, Opfer oder Täter. Die Geschichte von Bloch und dem Rebben gebe einen kleinen Einblick in die moralische Komplexität des Krieges, schreibt Rigg - eine wundersame, paradoxe und verstörende Geschichte.

Das Buch

Bryan Mark Rigg: Rabbi Schneersohn und Major Bloch. Eine unglaubliche Geschichte aus dem ersten Jahr des Krieges. Aus dem Englischen von Barbara Schaden. Carl Hanser Verlag, München 2006.





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Auszug aus Rabbi Schneersohn und Major Bloch Eine unglaubliche Geschichte aus dem ersten Jahr des Krieges von Bryan M. Rigg. Copyright © 2006. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Herbst 1939: Die Deutschen treiben die Juden im Warschauer Ghetto zusammen. Gleichzeitig macht sich Major Bloch von Berlin aus in offizieller Mission auf den Weg, um den orthodoxen Rabbi Schneersohn zu retten. Auf abenteuerlichen Wegen bringt er ihn in die USA. Bloch, Sohn eines jüdischen Vaters, kommt bei den letzten Kämpfen in Berlin ums Leben, Schneersohn stirbt 1950 in der Gewissheit, dass Gott ihn auserwählt habe, das Judentum zu retten. Eine verstörende Geschichte von Verantwortung, Fanatismus und politischem Kalkül.


Aus dem Englischen von Barbara Schaden
Aus dem Vorwort von paula e. hyman

Die Geschichten von Juden, die vor der Ermordung durch die Nazis gerettet wurden, sind zwar leider wenige, aber gerade deshalb um so beeindruckender. Ihre Protagonisten sind meist Individuen, die aus dem einen oder anderen Grund den Gehorsam verweigerten und mit der vorherrschenden Gleichgültigkeit ihrer Gesellschaft gegenüber dem Schicksal ihrer jüdischen Mitbürger nicht einverstanden waren.

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Besonders bemerkenswert unter diesen wenigen Berichten ist aber die Geschichte von der Rettung Joseph Schneersohns, des Oberhauptes – oder Rebben – der chassidischen Sekte der Lubawitscher, seiner Familie und seiner Anhänger und von ihrer Übersiedlung in die Vereinigten Staaten Anfang 1940. Die Lubawitscher Chassidim selbst betrachteten dieses Ereignis, die Rettung ihres Rebben, als Zeichen der göttlichen Vorsehung. Von den wenigen osteuropäischen Holocaust-Überlebenden, die nicht ins Todeslager deportiert worden waren, hatten die meisten Hilfe von Nichtjuden aus ihrer engeren Umgebung, die manchmal aus Menschlichkeit handelten und manchmal gegen Entgelt. In Schneersohns Fall aber handelte es sich nicht um einen Akt des Schutzge­währens oder Versteckens von Juden im von den Nazis besetzten Europa; seine waghalsige Rettung erfolgte weder aus religiösen Beweggründen noch aus explizitem politischem Widerstand, noch aus finanziellen Erwägungen: Sie war das Ergebnis einer unglaublichen Zusammenarbeit hochrangiger US-Regierungsvertreter mit Wehrmachtssoldaten und Funktionären des NS-Regimes.


Bryan Mark Rigg ist jedem Hinweis nachgegangen, er hat die Archive nach Unterlagen durchforstet, Zeitzeugen interviewt, und sein Bericht liest sich wie ein Politkrimi. Seine detailreiche Untersuchung, die minutiös die einzelnen Stufen des Rettungsplans rekonstruiert und die verschiedenen Fäden eines auf den ersten Blick völlig abwegigen Komplotts miteinander verknüpft, wird sich als die maßgebliche Darstellung dieses bemerkenswerten Vorfalls erweisen.

Das verblüffendste an der Geschichte aber ist, daß sich ausgerechnet Wehrmachtssoldaten und NS-Funktionäre, die sich wohl kaum um das Überleben von Juden scherten, an der Rettungsaktion beteiligten. Hier stützt sich Rigg auf die Ergebnisse der Recherchen, die er in seinem ersten Buch, Hit­lers jüdische Soldaten, präsentiert hat: einer Untersuchung über Deutsche jüdischer Abstammung, die in der Wehrmacht dienten. Daß die Rettungsaktion wie geplant klappte, ist wesentlich Major Ernst Bloch zu verdanken, einem Wehrmachtsoffizier, der einen jüdischen Vater hatte, aber auf Hitlers Befehl offiziell für »deutschblütig« erklärt worden war. Auch andere Männer jüdischer Herkunft wurden für den Kampf ausgewählt, vielleicht aus der Annahme heraus, sie könnten ihre Mitwirkung als Protest gegen die Rassenpolitik betrachten, die sie selbst herabwürdigte und ihre Angehörigen in Lebensgefahr brachte.


Doch der ranghöchste Funktionär des Regimes und Hauptverantwortliche für die Rettungsaktion war Admiral Wilhelm Canaris, der Chef der Abwehrabteilung im Oberkommando der Wehrmacht (OKW), also des militärischen Geheimdienstes. Er hatte keine jüdischen Vorfahren, und vielleicht war sein Engagement im Fall Schneersohn ein erstes Anzeichen seiner späteren Ablehnung Hitlers. Auch ein anderer Funktionär des Führerstaates, der für Görings »Vierjahresplan« zuständige Ministerialdirektor Helmut Wohlthat, der die Rettungsaktion organisierte, erfüllte die »NS-Rassenkriterien« voll und ganz. Er hatte Kontakte zu amerikanischen Diplomaten, seitdem er mit ihnen über die Auswanderung von Juden verhandelt hatte. Die Mitwirkung dieser Männer an der Rettung der Lubawitscher bestätigt die Argumentation vieler Historiker, wonach der Antisemitismus der Nationalsozialisten keine monolithische Erscheinung war: nicht jeder Nazi war ein fanatischer Antisemit, sowenig wie jedes Mitglied der NS-Regierung der »Lösung der Judenfrage« höchste Priorität einräumte. Es gab durchaus Partei- und Regierungsmitglieder und natürlich auch Wehrmachtsangehörige, die dem Rassismus des NS-Regimes nicht in allem zustimmten, auch wenn sie ihre Vorbehalte häufig für sich behielten. Außerdem mögen sich manche NS-Funktionäre von der Freilassung prominenter Juden eine gewisse Imageverbesserung versprochen haben, nachdem das Ansehen des Regimes durch Bündnisverletzungen, die Annektierung Österreichs und den Einmarsch in Polen weltweit stark gesunken war.


Die Initiative zur Rettung des Lubawitscher Rebben ging jedoch nicht von den Deutschen aus: Ohne den Druck des US-Außenministeriums wäre es nie so weit gekommen. Aber vor Kriegsausbruch hatte dasselbe Außenministerium nicht das geringste Interesse gezeigt, Juden vor der Verfolgung zu retten. Wie zahlreiche Untersuchungen belegen, betrieb das amerikanische Außenministerium in den dreißiger Jahren eine Obstruktionspolitik, die den meisten jüdischen Flüchtlingen aus Deutschland und Österreich die Einreise in die USA verwehrte. Die internationale Flüchtlingskonferenz, die im Sommer 1938 in Evian am Genfer See stattfand, hatte schon im voraus verkündet, daß kein Land durch seine Teilnahme gedrängt oder gar genötigt würde, eine größere Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen. Neben praktisch allen anderen Ländern, die ihre Vertreter zu der Konferenz entsandt hatten, vergossen auch die USA Krokodilstränen um die Opfer der NS-Verfolgung, ohne deshalb ihre restriktive Politik zu lockern.

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Was aber letzt­lich den Aus­schlag für die Ret­tung gab, wa­ren offen­sicht­lich die ver­ein­ten Be­mü­hun­gen der Lu­ba­wit­scher Ju­den selbst. Aus Er­ge­ben­heit ge­gen­über ih­rem Reb­ben, ohne den auch der Lu­ba­wit­scher Chas­si­dis­mus nicht über­lebt hät­te, nutz­ten sie jede Ver­bin­dung, die sie und ihre Ver­bün­de­ten be­sa­ßen, um ih­ren Bit­ten Ge­hör zu ver­schaf­fen. Of­fen­sicht­lich ge­lang es ih­nen, ame­ri­ka­ni­schen Po­li­ti­kern und Di­plo­ma­ten über­zeu­gend klar­zu­ma­chen, daß Rab­bi Schneer­sohn in der Tat ein sehr be­deu­ten­der gei­sti­ger Füh­rer sei und der Lu­ba­wit­scher Chas­si­dis­mus ein we­sent­li­ches Ele­ment des welt­wei­ten Ju­den­tums.



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Die Lubawitscher Chassidim aber waren sich der Bedeutung politischer Macht bewußt und hatten Kontakte zur jüdischen Gemeinde in den USA und zu einflußreichen Politikern aufrechterhalten. Bei seinem Appell an den Außenminister Hull betonte Senator Wagner die Sorge vieler jüdischer Organisationen in New York um Schneersohn. Die Lubawitscher Chassidim mögen die kulturellen Besonderheiten beibehalten haben, die wir vor allem mit den jüdischen Einwanderern aus Osteuropa assoziieren, aber wo die politische Macht in Amerika saß, wußten sie genau. Und manche ihrer Verbündeten waren wohlhabende Geschäftsleute und Anwälte. Ihr Präsident war Hauptgeschäftsführer eines erfolgreichen Fabrikationsbetriebs. Er und seine Familie unterhielten enge Verbindungen mit dem American Jewish Joint Di­stribution Committee, einer bedeutenden philanthropischen Einrichtung, die jüdische Gemeinden in Europa tatkräftig unterstützte und deshalb dort sehr einflußreich war. Auch hatte die Führung der Lubawitscher Chassidim in Amerika sehr wohl erkannt, welche Rolle die Presse bei der Verbreitung von Informationen über den Rebben und seine herausragende Stellung spielte. Schneersohns Verhaftung in der UdSSR im Jahr 1927 und das drohende Todesurteil sowie später seine Ausweisung aus der Sowjetunion hatten weltweit viel Aufmerksamkeit in der Presse erfahren, und 1929/30 war der Rebbe sogar in die Vereinigten Staaten gereist und hatte bei seinem Besuch auch eine Unterredung mit Präsident Hoover. Tatsächlich führte Hull später die ausführliche Berichterstattung über Schneersohns Amerikareise als Beweis für seine »hohe geistliche Stellung« an.



Bildarchiv: Chabad Lubavitch

Die Konzentration auf eine einzelne prominente Person, einen geistigen Führer und großen Gelehrten, wie Schneersohn bezeichnet wurde, erwies sich als erfolgreich. Auch Politiker und Diplomaten wissen die Wirkung zu schätzen, die von der Geschichte eines verfolgten Individuums mit einem Namen und einer Biographie ausgeht – im Unterschied zu den anonymen Massen nicht minder bemitleidenswerter Opfer. Anders als der erfolglose Wagner-Rogers-Gesetzesentwurf, der 1939 zwanzigtausend vorwiegend jüdische Flüchtlingskinder aus Deutschland nach Amerika zu bringen versuchte, verstieß Schneersohns Rettung nicht gegen die Quotenregelung, an die sich die amerikanische Einwanderungspolitik hielt. Daß zu Beginn des Zweiten Weltkriegs fromme Chassidim, amerikanische Diplomaten und Vertreter des NS-Staates zusammenarbeiteten, um einen Rabbiner und dessen Gefolgschaft zu retten, ist ein Beispiel dafür, daß bei historischen Ereignissen immer auch der Zufall eine gewisse Rolle spielt. Wären die Lubawitscher Chassidim nicht schon 1939 aktiv geworden, hätten die Schneersohns die Ghettoisierung mit allen ihren schrecklichen Begleitumständen erleben müssen. Hätten sich die USA von Anfang an am Krieg beteiligt, wäre die Rettung unmöglich gewesen. Und der Plan wäre zum Scheitern verurteilt gewesen, hätten sich die vielfältigen Verbindungen zwischen Deutschland, Polen und den Vereinigten Staaten nicht als haltbar erwiesen.


Die genauen Beweggründe der jeweiligen Mitspieler in diesem Drama werden wir nie erfahren; Nächstenliebe scheint jedenfalls nicht das Hauptmotiv gewesen zu sein. Bryan Mark Rigg aber zeichnet anschaulich die komplexen Verhandlungen nach, die zur Rettung des Lubawitscher Rebben führten, und verfolgt die zahllosen Fäden, die verflochten werden mußten, um wenigstens eine Handvoll Juden vor dem Holocaust zu retten.

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Aus: Die Suche beginnt
Von Ende September bis Anfang Oktober saßen der Rebbe und seine Anhänger in Warschau fest.

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Anfang Oktober ging in Warschau das Gerücht um, die Franzosen hätten Deutschland angegriffen und zwölf Städte eingenommen.

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Die Lubawitscher in Amerika verzweifelten fast vor Sorge um den Rebben – seit dem anfänglichen Hagel von Appellen an Politiker war ein ganzer Monat ohne eine gute Nachricht vergangen. Nichts geschah. Am 26. Ok­to­ber 1939 telegrafierte Jacobson an Chaim Lieberman, den Sekretär des Rebben in Riga: »Über das Außenministerium in Washington haben wir erfahren, daß kooperationswillige deutsche Militärbehörden in Warschau Offiziere entsandt haben, die den Rabbi aufspüren und nach Riga bringen sollen.«


Video: The Zionist Matrix of Power in America

Größere Ansicht, mehr von "David" Duke und download der Videos hier.


Bald darauf teilte Oscar Rabinovitz, der für mehrere politische Kontakte der Lubawitscher verantwortliche Anwalt, Richter Brandeis die Adresse des Rebben mit. Brandeis gab die Information an Benjamin Cohen weiter, der wie­derum Robert Pell informierte. Am 28. Ok­to­ber schrieb Pell dem US-Geschäftsträger in Deutschland, Schneersohn sei »möglicherweise bei den Gouraris zu finden, Bonifraterska-Straße 29«. Diese Nachricht erhielt auch Wohlthat und meldete am 4. No­vem­ber 1939 nach Washington, ein Offizier (Bloch) sei beauftragt worden, den Rebben zu finden und ihm zur Flucht zu verhelfen.

Im November begannen die Nazis mit der systematischen Verfolgung polnischer Juden. Fortan mußten die Juden eine Armbinde mit dem Davidstern tragen, und viele lebten in dauernder Angst vor Schikane und Verhaftung durch die Deutschen. Die Armbinde war für alle »Rassejuden« vorgeschrieben, gleichgültig, ob sie ihre Religion praktizierten oder zum Christentum übergetreten waren. Daß auch Konvertiten verfolgt wurden, beobachteten manche Juden leider mit perversem Vergnügen. Kaplan schrieb: »Ich werde mich aber an unseren ›Taufjuden‹ rächen. Ich werde laut angesichts ihrer Tragödie auflachen. Diese armen Geschöpfe, deren Zahl in letzter Zeit enorm gewachsen ist, hätten wissen sollen, daß die ›Rassengesetze‹ keinen Unterschied zwischen Juden machen, die zum Christentum übertreten, und jenen, die ihrem Glauben treu bleiben. Der Übertritt hat ihnen nur wenig geholfen. … Das ist das erste Mal in meinem Leben, daß mir ein Rachegefühl Freude bereitet.«





Kollateralschäden auf dem Weg zur Gründung Israels und der New World Order!

Und Millionen VOLLIDIOTEN, Gojim-Pöbel, machen mit!!!

Wer vom hebräischen Glauben abfiel, glaubten viele Juden, übte Verrat am eigenen Volk und schwächte das Haus Israel. Tatsächlich waren leider nur allzuoft getaufte Juden grausam gegenüber ihren einstigen Glaubensgenossen. Natürlich ließen sich manche aus religiöser Überzeugung taufen, andere aber bezweckten damit eine Verbesserung ihres gesellschaftlichen Stands: Für sie hatte der Rebbe nur Verachtung übrig, er nannte sie »Abtrünnige« und »nebbiche« Juden; noch zorniger war er auf die »leichtfertigen Ignoranten«, die sich Ungläubige und Gottlose zum Vorbild nahmen. Für fromme Juden wie die Lubawitscher war der Abfall vom Judentum – gleich, aus welchen Gründen – falsch und gottlos.

Tag für Tag durchkämmte Bloch inmitten von Aufruhr und Chaos die Stadtviertel Warschaus, in denen orthodoxe Juden lebten, und fragte nach dem Rebben. Wie nicht anders zu erwarten, fürchteten die meisten Lubawitscher den deutschen Major und verrieten kein Wort. Einmal hielt Bloch auf der Straße einen Lubawitscher Rabbi auf und bat ihn, der Gemeinde auszurichten, daß er nach Warschau gekommen sei, um Schneersohn zu retten. Der Lubawitscher traute seinen Ohren nicht, stand da wie vom Donner gerührt und wankte schließlich stumm davon. Ein anderer frommer Jude, den Bloch ansprach und nach dem Aufenthalt des Rebben fragte, starrte ihn mit aufgerissenen Augen, offenem Mund und hängenden Schultern an. Er hob langsam die Hand und strich sich über den Bart, wandte sich dann ab und verschwand durch eine Gasse. Daß deutsche Soldaten dem Rebben helfen wollten, muß ihm als der Gipfel des Absurden erschienen sein.


Frustriert von seiner ergebnislosen Suche, erkundigte sich Bloch bei Hamburger, wie man fromme Juden ansprechen solle, denn daß die korrekte militärische Begrüßung – mit Namen, Dienstgrad und Auftrag – den Angesprochenen nicht auskunftswillig stimmte, war ihm klar. Lächelnd antwortete Hamburger: »Sagen Sie erst mal Schalom. Schalom ist ein gutes Wort.« Bloch grinste und wiederholte das Wort mehrmals.


Manchmal streiften Bloch und seine Männer auch in Zivil durch die Stadt. Wahrscheinlich verboten ihnen die Vorschriften, auf die Uniform ganz zu verzichten, sicher aber legten sie keinerlei Wert darauf, die Aufmerksamkeit der Gestapo zu erregen. Zwischen den Tausenden Wehrmachtsoldaten, die in Warschau stationiert waren, garantierten ihnen die grauen Uniformjacken Anonymität. Angesichts des angespannten Verhältnisses zwischen der SS und der Abwehr, vor allem in bezug auf die Auslandsspionage, war ihnen jede Tarnung, hinter der sie ihr Tun verbergen konnten, natürlich sehr willkommen. Canaris hatte alle seine Männer in Polen angewiesen, die SS genau im Auge zu behalten.

Kollateralschaden auf dem Weg zur Gründung Israels

Aus den in Washington aufbewahrten Dokumenten geht hervor, daß Bloch und die anderen, wahrscheinlich auch Major Horaczek, über eine Strategie nachdachten, um den Rebben von ihren guten Absichten zu überzeugen, denn sie waren sicher, daß er – aus naheliegenden Gründen – nicht bereit war, sich zu erkennen zu geben. Bloch und Hamburger kamen also überein, von Tür zu Tür zu gehen, statt Männer auf der Straße anzusprechen. Seit ihrer Ankunft waren sie keinen Schritt weitergekommen und wußten nicht einmal, ob der Rebbe tot oder lebendig war. Der einzig mögliche Weg, sagte Bloch, sei der direkte.[ ... ]

Illuminatenpyramide als Grundriss des Konzentrationslagers Sachsenhausen

So beklatschte einer ihrer beiden wichtigsten Exponenten, der Sohn des ersten israelischen Chefrabbis Zvi Jehudah Kook, gar den Holocaust als "himmlische Chirurgie". Als ein "tiefes, verstecktes, göttliches Heilverfahren, das darauf abzielt, uns von der Unreinheit des Exils zu befreien." So wie beide Weltkriege sei "auch der Holocaust eine Erschütterung, die Vernichtung einer verfaulten Kultur (jene des Exils) im Dienst der nationalen Wiedergeburt und der Erfüllung der Vision des geoffenbarten Endes." [AVINER, SHLOMO (Hrsg.), Sihot ha Rav Zvi Yehudah, Keshet 1980 : (S. 11). RAVITZKY, AVIEZER, Messianism, Zionism and Jewish religious Radicalism, University of Chicago Press, Chicago 1996 : (S. 109 sowie FN 117 auf S.271)] Ins gleiche Horn blies der Kook zumindest gleichgestellte und von der Lubawitscher bzw. Chabad Sekte als lebender Messias verehrte Rabbiner ("Rebbe") Schneerson. Gefragt, wie der Holocaust habe geschehen können, wenn der Gott Israels die Welt regierte, sagte er, es habe einen faulen Ast im Judentum gegeben, der abgesägt werden mußte. [YORAM KANIOK, Artikel "Gott schütze uns vor den Religiösen! Israel am Scheideweg, DIE ZEIT Nr. 34, 14.08.1997 Feuilleton]


Wer zum faulen Ast des Khazaren-Stammbaums gehörte, bzw. wer "reinrassiger Ost-Jude" war haben die NaZions offensichtlich mit Formularen wie diesem erfasst.


Im Sinn der Kabbalisten steht das Dreieck mit der Spitze nach oben für das Gute (und Männliche) während das Dreieck mit der Spitze nach unten für das Böse (und Weibliche) steht. Beide Dreiecke übereinander ergeben das Hexagramm.

Die Kraft die stets DAS BÖSE will und sich dabei irrsinniger Weise einbildet GUTES zu schaffen sind die Freimaurer






Albert Pike

Obermeister vom Stuhl (ich muss da immer an Stuhlgang denken) war Albert Pike. Der hat hat den Plan "Mit drei Weltkriegen zur Weltmacht" verfasst und die Freimaurerbibel Morals and Dogma geschrieben. Daraus der folgende Auszug.



Gemäß Hilstoriker Wolfgang Eggert beziehen die warmen Brüder ihre "Inspiration" (oder Befehle?) von okkulten Rabbis der Chabad-Sekte. Wehrmachtsangehörige als "Schutzhäftlinge" im KZ wurden mit einem Dreieck mit der Spitze nach oben gekennzeichnet. Interessant an dem KZ-Schild ist auch dass nur sog. "bibelforschende Juden" mit einer Häftlingsnummer erfasst wurden. Warum ausgerechnet nur "bibelforschende Juden"?


Die Häftlingsnummern der "bibelforschenden Juden" wurden mit Lochkartenmaschienen der IBM-Tochter Hollerith verwaltet. Wozu? (IBM = International Business Machines = Internationale Geschäftsmaschienen!). Wozu? Um die Leute "ins Gas", oder um sie nach Israel zu transportieren? Was symbolisiert der Schornstein auf dem Bild? Die "reinrassigen" Ostjuden erfasst vom illuminierten, rettenden Licht, die Anderen, der faule Ast, mit Hilfe der Schornsteinfeger als NaZi-Spitzel durch den Schornstein?


Sog. Neo-NaZi(onisten) benutzen heute die Zahle 88 als "Erkennungszeichen". Zwei mal die 8 vom Anfang des Alphabets abgezählt ergibt HH für Heil Hitler. Zwei mal die 8 vom Ende des Alphabets abgezählt ergibt SS für Schutz-Staffel. Diese Art der "Nummerologie" hat ihren Ursprung wie Bibel- oder Thora-Codes in Kreisen okkult-kabbalistischer Rabbis und Freimaurer. Es gibt einen Audi "A8". Steht "A8" für "Adolf Hitler"? Es gibt einen Porsche "9/11". Am "9/11" wurden das Word Trade Center gesprengt. Im "Glaubenssystem" der Kabbalisten steht das "V-Zeichen" für die 6, für DAS BÖSE, für Satanismus, für die linke Emanation, den satanisch-zerstörerischen "Pfad zur linken Hand", (left hand path, left emanation). Das VW-Zeichen enthält 3 x V. Steht das VW-Zeichen für 666?

Download:
Gemäß dem Historiker Wolfgang Eggert, dem Rakowskij-Protokoll und vielen anderen Quelle dienen Freimaurer "okkulten Rabbis" als "nützliche Idioten" bei der Inszenierung der Apokalypse und der Errichtung der Weltherrschaft der Khazaren, der NWO.


In der Schlacht bei Waterloo (1815) wurden die Franzosen unter Napoleon Bonaparte, als Kaiser Napoleon I entscheidend von den Preussen unter Generalfeldmarschall von Blücher geschlagen. Die Schlacht bei Waterloo war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg Rothschilds über die Kontrolle des Weltfinanzsystems. Das entscheidende Ergebnis der Französischen Revolution war die sog. Judenemanzipation.


Auffällig ist bei Napolen und Blücher das Handzeichen der "hidden Hand". Gemäß Dr. Rabbi Antelmann wurde die "kabbalistische" Freimaurerei, bzw die "Illuminaten" von der satanischen Gemeinde der krypto-jüdischen Sabbatianer und Frankisten, zu der auch die Gründer der Illuminaten Adam Weishaupt, Meyer Amschel Bauer/Rothschild sowie der Wiedergänger und "falsche Messias" Jakob Frank gehört haben sollen, gegründet!

Oben auf dem Bild mit Blücher steht: "Unvergessen bleibt sein Wirken im ?? Oriente"! Grand Orient? Vergleiche: Grand Orient und der Holocaust an der Armeniern. Auf welcher Seite stand dieser "Blücher"? Wieso "Oriente"? Warum nicht "Preussen"? Das folgende Bild kann die Frage beantworten



Was steht auf der Darstellung der Grade (der Hirnverbrennung?). 21°, Noachide oder preussicher Ritter? Warum unterwirft sich ein preussischer General dem jüdischen Gesetz für Goijm (Noachiden)? Haben bei der Schlacht von Waterloo auf beiden Seiten Freimaurer als "nützliche Idioten" gegeneinander gekämpft? War die ganze Schlacht etwa abgesprochen um Rothschilds Millionengewinne auf Kosten toter deutscher Soldaten zu garantieren? Ist die Freimaurerei wie Scientology eine staats- und demokratiefeindliche Sekte die ihre Newcomer mittels "Ritualen" einer esoterischen Gehirnwäsche unterzieht um ihnen ein völlig absurdes "Glaubenssystem", ein völlig absurdes, rassistisches Weltbild zu suggerieren? Wissen die warmen Brüder überhaupt wem sie wirklich dienen?

Wie kommt z.B. der Freimaurer Coudenhove-Kalergie, der "Vater der Europäischen Union", der Gründer der Pan-Europaloge, der Traeger des ersten Karlspreises dazu in seinem Buch "Praktischer Idealismus" (1925) folgendes zu schreiben:

  • Inzucht stärkt den Charakter, schwächt den Geist - Kreuzung schwächt den Charakter, stärkt den Geist. Wo Inzucht und Kreuzung unter glücklichen Auspizien zusammentreffen, zeugen sie den höchsten Menschentypus der stärksten Charakter mit schärfstem Geist verbindet. Wo unter unglücklichen Auspizien Inzucht und Mischung sich begegnen, schaffen sie Degenerationstypen mit schwachem Charakter, stumpfem Geist.
  • Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmen- [22]
  • den Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen gemeinsamen Familientypus. In Mischlingsfamilien unterscheiden sich die Kinder stärker voneinander: jedes bildet eine neuartige Variation der divergierenden elterlichen und vorelterlichen Elemente. Inzucht schafft charakteristische Typen - Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten.
    Vorläufer des planetaren Menschen der Zukunft ist im modernen Europa der Russe als slawisch-tatarisch-finnischer Mischling; weil er, unter allen europäischen Völkern, am wenigsten Rasse hat, ist er der typische Mehrseelenmenschen mit der weiten, reichen, allumfassenden Seele.
  • Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Vgl. unten Allegro - Essener und der Geheimkult des heiligen Pilzes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum. Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit Europa moralisch ist, ist es jüdisch. Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nicht-jüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas.
  • Mit der französischen Revolution, die mit den Privilegien des Blutadels brach, begann die zweite Epoche der Emanzipation des Geistes (vom Körper). Demokratie beruht auf der optimistischen Voraussetzung, ein geistiger Adel könne durch die Volksmehrheit erkannt und gewählt werden. Nun stehen wir an der Schwelle der dritten Epoche der Neuzeit: des Sozialismus. Auch er stützt sich auf der urbane Klasse der Industriearbeiter, geführt von der Aristokratie revolutionärer Schriftsteller. Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst. Diese Entwicklung. und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige [32]
  • Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum. Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban. Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt. Die Wirkung des Geistes, die Macht des Geistes, der Glaube an den Geist, die Hoffnung auf den Geist wächst: und mit ihnen ein neuer Adel.
  • 10. JUDENTUM UND ZUKUNFTSADEL
    Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden*. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.
  • Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung. Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt in Palästina. Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die Religion. Im Laufe des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung traten in diese Glaubensgemeinschaft Proselyten aus allen Völkern ein, zuletzt König, Adel und Volk der mongolischen Chazaren, der Herren Südrußlands. Von da an erst schloß sich die jüdische Religionsgemeinschaft zu einer künstlichen Volksgemeinschaft zusammen und gegen alle übrigen Völker ab*.
  • So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.
    Der erste typische Repräsentant dieses werdenden Zukunftsadel war der revolutionäre Edeljude Lassalle (gemäß dem Buch "Pink Swastika" ein schwuler Kinderschänder), der in hohem Maße Schönheit des Körpers mit Edelmut des Charakters und Schärfe des Geistes vereinte: Aristokrat im höchsten und wahrsten Sinne des Wortes, war er ein geborener Führer und Wegweiser seiner Zeit.
  • Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach - während sie dieselben an Geist vielfach überragen. Das Wesen dieser Männer und Frauen, die es versuchen, die Menschheit zu erlösen (vom Leben) und zu regenerieren, ist eine eigentümliche Synthese (geistskranker) religiöser und politischer Elemente: von heroischem Märtyrertum und geistiger Propaganda, revolutionärer Tatkraft und sozialer Liebe, von Gerechtigkeit und Mitleid. Diese Wesenszüge, die sie einst zu Schöpfern der christlichen Weltbewegung gemacht haben, stellen sie heute an die Spitze der sozialistischen. Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig-sittlichen Ursprunges hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk. Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein (der Dummschätzer) an der Spitze moderner Wissenschaft; mit Mahler an der Spitze moderner Musik; mit Bergson an der Spitze moderner Philosophie; mit Trotzki an der Spitze [51]
  • moderner Politik. Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen. Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus, angewandt gegen ein ganzes Volk. Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherrvertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten.
  • 4. EMANZIPATION
    Der Kultus des technischen Zeitalters ist ein Kultus der Kraft. Für die Entfaltung der Harmonie fehlt Zeit und Muße. In ihrem Zeichen wird einst das goldene Zeitalter der Kultur stehen, das dem eisernen Zeitalter der Arbeit folgen wird. Bezeichnend für die dynamische Einstellung unserer Epoche ist ihr männlich - europäischer Charakter. Die männlich-europäische Ethik Nietzsches bildet den Protest unseres Zeitalters gegen die weiblich-asiatische Moral des Christentums.
    Auch die Emanzipation der Frau ist ein Symptom für die Vermännlichung unserer Welt: denn sie führt nicht den weiblichen Menschentypus zur Macht - sondern den männlichen. Während früher die weibliche Frau durch ihren Einfluß auf den Mann teilnahm an der Weltbeherrschung - schwingen heute Männer beiderlei Geschlechtes das Zepter der wirtschaftlichen und politischen Macht. Die Frauenemanzipation bedeutet den Triumph des Mannweibes über die wirkliche, weibliche Frau; sie führt nicht zum Siege - sondern zur Abschaffung des Weibes. Die Dame ist schon im Aussterben: die Frau soll ihr folgen. - Durch die Emanzipation wird das weibliche Geschlecht, das bisher teilweise enthoben war, für den technischen Krieg mobilisiert und eingereiht in die Armee der Arbeit. usw.. Download
Coudenhove-Kalergie war selbst eine "Kreuzung mit schwachem Charakter". Besonders viel Geist kann er ebenfalls nicht gehabt haben. Wer gegen die Gesetze Gottes, gegen die zehn Gebote verstößt ist ein Sünder. Wer gegen die Gesetze des Staates verstößt ist kriminell. Wer die Wahrheit der Geschichte kennt weiß dass der Erfolg des sog. "Judentums" auf "Sünden", Satanismus, Rassismus, jeder Menege krimineller Energie, Massenmorden, einem Holocaust nach dem andere und Kriegen ohne Ende aufbaut. Das Wort Adel geht auf "edel" zurück. Edel sind Massenmorde, einen Holocaust nach dem anderen, Rassismus und Kriege ohne Ende mit Sicherheit nicht.

Wurde der geisteskranke Wirrkopf Coudenhove-Kalergi, auf dessen Phantasienen offensichtlich nicht nur die Europäische Union sondern auch Gehirnwäsche-Programme wie "Feminismus" und "Multikulti" zur Züchtung einer charakterlosen eurasisch-negroide Mono-Zukunftsrasse - mit Frauen als Ersatzmännern für die Armee der Leiharbeiter-Sklaven - unter der Herrschaft des sog. "Judentums" in Freimaurerlogen einer Gehirnwäsche unterzogen?

Das wahre Ziel, sowohl das der "Rassepolitik der NaZis zur Rettung reinrassiger Khazaren" um diese "Heim ins Reich" nach Israel zu schicken , als auch das der Freimaurer und auch das der Chabad-Sekte und der heutigen Politik "im Westen" und in Israel dürfte jedenfalls klar sein. Alle Klassen und Rassen sollen durch Vermischung vernichtet und zu einer eurasisch-negroiden Mono-Zukunftsrasse unter der Herrschaft "reinrassiger Khazaren" umgezüchtet werden. Die Vernichtung der "Klassen" bedeutet Enteignung. Das ist der Grund für Kommunismus und den derzeitigen Finanzkrieg!




"Rigg's extensive knowledge and the preliminary conclusions drawn from his research impressed me greatly. I firmly believe that his in-depth treatment of the subject of German soldiers of Jewish descent in the Wehrmacht will lead to new perspectives on this portion of 20th century German military history."--Helmut Schmidt, Former Chancellor of Germany


Wie praktisch dass sich Kinder und Dummköpfe nicht nur vom Stamm der Khazaren aus dem Kaukasus immer wieder durch religiöse und ideologische dumme Mythen aufhetzen, auf das gewünschte Feindbild und auf die sog. "jüdische Identiät" konditionieren lassen. Wie es heute durch "Geheimdienste" gemacht wird zeigt diese Doku:

What is anti-Semitism today?


Ob die zum Hass auf alle andern, auf Verfolgungswahn konditionierten Kinder wirklich happy in ihrem Leben in Israel - wo sie zur Sicherung der europäischen Ölversorgung und Rothschilds privaten Weltgeldsystems drei Jahre zum Millitär müssen - sind?

Objektiv gesehen geht es Harz IV-Empfängern in Deutschland - auch wenn diese nicht genung Geld haben um ihre durch Killereinsätze in Gaza bedingte Traumatisierung durch Drogenmissbrauch im indischen Goa oder auf Ko Samui im Golf von Thailand - zu verarbeiten.


Tja, zur Züchtung einer hasserfüllten, "auerwählten (wofür?) "Super-Meister-Rasse" zur Bewachung von Rothschilds Atomwaffenstützpunkt Israel muss man schon mal ca. 168.000.000 Tote durch (Welt-)Kriege, Revolutionen, einen Holocaust nach dem anderen, durch Verfolgung und "Anti-Semitismus.. usw. in Kauf nehmen. Das dabei vom eigenen Stammbaum faule Äste abgeschitten werden müssen versteht sich von selbst.

Drogen, speziell magische "Zauberpilze" sind nicht nur gemäß Allegro der wahre Ursprung des heilenden (heiligen) Geistes. Früher waren die Heiligen Geistheiler. Von Gott (=Geist) auserwählt sind alle die heilenden Geist haben, alle die die Zusammenhänge verstehen und sich nicht durch dumme Mythen das Gehirn waschen lassen. Ich wünsche den Ex-Soldaten auf Drogentrips in Indien Erleuchtung durch heilenden Geist!

Außerdem bete ich für alle Unterbelichteten die sich für illuminierte Erleuchtete halten:
  • Herr Gott schick mehr Gehirn vom Himmel!