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Posts mit dem Label Hitlers jüdische Banker werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Die Gründung des Federal Reserve Systems versah die Verschwörung der satanischen Sabbatianer/Illuminaten mit einem Instrument, womit die internationalen Bankiers die Staatsschulden bis ins Uferlose ansteigen lassen konnten. Dabei gewannen sie riesige Zinsbeträge und die Kontrolle über die Schuldner. Allein während der Amtsführung von Wilson expandierte die nationale Verschuldung um 800% (!). Zwei Monate vor der Ratifizierung des Federal Reserve Act schufen die Insider den Mechanismus, der die Geldmittel zur Bezahlung der Schuldzinsen des Staates sicherstellen sollte. Es handelte sich um die progressive Einkommensteuer, die auch den zweiten Grundsatz im "Kommunistischen Manifest", das tatsächlich nicht von Karl Marx sondern, wie mit großer Wahrscheinlichkeit auch die "Protokolle der Weisen von Zion" von "Spartacus " Adam Weishaupt und den Illuminaten stammt, darstellt, welches ja zehn Grundsätze zur Sozialisierung eines Landes enthält. Die Illuminaten wurden von Adam Weishaupt, Jakob Frank und Amschel Meyer Bauer/Rothschild gegründet.
Man nimmt gewöhnlich an, daß die graduelle Einkommensteuer von den Vermögenden abgelehnt und bekämpft wird. Tatsache ist, daß sie von vielen der reichsten Amerikaner befürwortet wurde. Einige taten dies ohne Zweifel aus Uneigennützigkeit und weil diese Steuer anfangs sehr niedrig war. Andere jedoch begünstigten dieses Schema, weil sie sich schon einen Plan für das Umgehen von beidem gefaßt hatten, der Einkommensteuer und der später folgenden Erbschaftsteuer. Folgendes lag all dem zugrunde: Um die Jahrhundertwende errangen die Populisten, eine Gruppe ländlicher Sozialisten, eine gewisse Bedeutung und forderten die Macht der New Yorker Bankiers und monopolistischen Industriellen heraus. Die Populisten stellten eine Menge berechtigter Fragen, wenn sie selbst auch keine vernünftigen Lösungen brachten. Unglücklicherweise huldigten sie dem Glauben, daß das die Regierung kontrollierende Bankiersmonopol, das sie bekämpften, ein Produkt des freien Unternehmertums wäre. Weil die Drohung der Populisten gegen die Kartellisten von links kam (es gibt keine politische Organisation für das "Laissez faire"), unternahmen die Insider Schritte, um die Linke auszuschalten. Professor Quigley enthüllt, daß die Firma Morgan vor über fünfzig Jahren entschied, die politische Linke in den Vereinigten Staaten zu infiltrieren.
Dieses Unternehmen konnte nicht schwierig sein, da die linken Gruppen dringend Geldmittel und Hilfe benötigten, um ihre Botschaft zu publizieren. Wall Street lieferte beides. An der Entscheidung der Firma Morgan war nichts ungewöhnlich, sagte Quigley, da schon andere Bankiers davon gesprochen und früher sogar selbst einen diesbezüglichen Versuch unternommen hätten. Er fährt fort: "Was damals die Sache so außerordentlich bedeutend machte, war die Übernahme dieser Adoption durch die beherrschenden Wall- Street- Finanziers zu einer Zeit, in der die Steuerpolitik alle Finanziers dazu trieb, nach einer steuerfreien Zuflucht für ihr Vermögen zu suchen ..." (S. 938)
Radikale Bewegungen sind niemals erfolgreich, es sei denn, sie locken das große Geld oder die Unterstützung von außerhalb an. Der große Historiker des zwanzigsten Jahrhunderts, Oswald Spengler, war einer von denen, die das sahen, was Amerikas Liberale sich weigern zu sehen-- daß die Linke von ihren erklärten Feinden kontrolliert wird, den Verbrechern des großen Geldes. Er schrieb in seinem monumentalen Werk Der Untergang des Abendlandes (Becksche Verlagsbuchhandlung München, Bd. II, S. 499)
"Es gibt keine proletarische, nicht einmal eine kommunistische Bewegung, die nicht im Interesse des Geldes wirkte, in welcher das Geld es will, und so lange es will--auch wenn es den Idealisten unter den Führern jener Bewegungen nicht zum Bewußtsein kommt."
Während die populistische Bewegung grundsätzlich nicht verschwörerisch war, waren Ideologie und Parteiprogramm geeignet, den Interessen der Insider zu dienen, da ihr Ziel die Konzentrierung der Macht in der Regierung war. Die Insider wußten, daß sie diese Macht kontrollieren und sich ihrer für eigene Zwecke bedienen konnten. Sie waren natürlich nicht daran interessiert, den Konkurrenzkampf zu unterstützen, sondern ihn einzuschränken. Professor Gabriel Kolko hat ein Buch geschrieben, in dem er weitausholend beweist, daß die mächtigen Manipulatoren vereint die sogenannte "progressive Gesetzgebung" der Roosevelt- und Wilson- Ära sehr unterstützten--eine Gesetzgebung, die angeblich beabsichtigte, einen Mißbrauch abzustellen, die jedoch so abgefaßt war, daß sie mit den Interessen derer übereinstimmte, die diesen Mißbrauch betrieb.
In seinem Buch The Triumph of Konservatism (Der Triumph des Konservatismus, womit Kolko fälschlich die Großindustrie meinte) heißt es: "...der bedeutungsvolle Grund, warum viele Geschäftsleute die verstärkte staatliche Einmischung in ihre Geschäfte begrüßen und dafür arbeiten, wurde von Historikern und Volkswirtschaftlern tatsächlich ignoriert. Dieses Ubersehen ist auf die Illusion zurückzuführen, daß Amerikas Industrie in einem solchen Maße zentralisiert und monopolisiert sei, so daß sie ihre Aktivität in verschiedenen Branchen willkürlich rationalisieren könne [Regulierung der Produktion und der Preise]. Gerade das Gegenteil ist wahr. Abgesehen von der großen Zahl von Fusionen und der Entwicklung zu absoluter Größe in vielen Gesellschaften, war die beherrschende Tendenz in der amerikanischen Wirtschaft zu Beginn dieses Jahrhunderts der wachsende Wettbewerb. Wettbewerb war jedoch für viele Schlüsselfirmen und Interessengruppen finanzieller Prägung nicht akzeptabel ..." (1)
Der beste Weg für die Insider, den wachsenden Wettbewerb auszuschalten, war der, ihren Konkurrenten eine progressive Einkommensteuer aufzuerlegen, wobei sie die Gesetze so schrieben, daß sie Hintertürchen für sich selbst einbauten. Tatsächlich erkannten nur wenige Befürworter der progressiven Einkommensteuer, daß sie damit nur jenen einen Gefallen taten, die nach Kontrolle strebten. Dazu Ferdinand Lundberg in seinem Buch Die Reichen und die Superreichen: "Was aber schließlich und endlich bei dieser Einkommensteuer herauskam, waren nur Randbemerkungen im Haushaltsbuch der Nation. Mit großem öffentlichen Aufsehen als Gesetz die Allmacht der Reichen proklamiert, wurde das Einkommensteuergesetz in einer Art 'Jiu- Jitsu- Drehung' zu einer Massensteuer umfunktioniert." (2) Während dieser Periode waren Nelson Aldrich und dessen Großvater mütterlicherseits--John D. Rockefeller Sprachrohr der Insider im Senat.
Aldrich war auch einer der Verschwörer, die in die geschickt eingefädelte Gründung der Federal Reserve verwickelt waren. Lundberg sagte: "Wenn Aldrich sprach, setzten die Journalisten voraus, daß -- wenn es auch Aldrichs Worte waren -- die Grundlinie gewiß von ,Big John' [D. Rockefeller] gebilligt worden war ..." In früheren Jahren hatte Aldrich die Einkommensteuer als "kommunistisch und sozialistisch" gebrandmarkt. Im Jahre 1909 vollführte er jedoch eine dramatische und verblüffende Kehrtwendung. Der American Biographical Dictionary kommentiert: "In dem Moment, als die Opposition ihren Höhepunkt an Heftigkeit erreicht hatte, nahm er [Aldrich] ihr den Wind aus den Segeln, indem er mit Unterstützung des Präsidenten [Taft] einen Abänderungsantrag zur Konstitution einbrachte, der den Kongreß ermächtigen sollte, Einkommensteuern festzulegen. " Howard Hinton hielt in seiner Biographie über Cordell Hull fest, daß der Kongressabgeordnete Hull, der im Abgeorduetenhaus die Einkommensteuer energisch vorantrieb, verblüfft folgende Bemerkung niederschrieb: "Während der vergangenen Wochen erlebten wir im Kongreß das unerwartete Schauspiel, daß gewisse -- sogenannte , traditionell- konservative' [sic'] -- republikanische Führer plötzlich ihre zeitlebens gehegte Einstellung umkehrten und sich mit schlecht verhohlener Abneigung allem Anschein nach für den eingebrachten Einkommensteuer- Änderungsantrag einsetzten.
Das gab Veranlassung zu allgemeiner Uberraschung und Verwunderung." (3) Das Hintertürchen der Insider zur Vermeidung von Steuerabgaben stand nun allerdings offen. Zur Zeit, als der Abänderungsantrag von den Ländern gebilligt wurde (gerade noch, bevor die Einkommensteuer verabschiedet war), waren die Rockefeller- und Carnegie-Stiftungen voll im Gange. Man sollte sich daran erinnern, daß es angeblich darum ging, die Monopole der Standard Oil (Rockefeller) und U. S. Steel (Carnegie) zu zerbrechen, als die verschiedenen Anti- Trust- Gesetze verabschiedet wurden. Diese Monopolisten konnten nun ihre Vermögen steuerfrei zusammensetzen, während ihre Konkurrenten der progressiven Einkommensteuer gegenüberstanden, die es ihnen schwer machte, Kapital anzuhäufen. Der Sozialismus ist -- wie schon gesagt -- ein Vermögenskonsolidierungs- und Kontrollprogramm für die Insider. Das Reece Commitee, das für den Kongreß im Jahre 1953 Untersuchungen über Stiftungen anstellte, bewies mit einer überwältigenden Menge an Beweismaterial, daß die verschiedenen Rockefeller- und Carnegie- Stiftungen seit ihrem Beginn den Sozialismus unterstützten. (Siehe Rene Wormsers Buch Fondations: Their Power and Influence -- Stiftungen: Ihre Macht und ihr Einfluß --, Devin Adair, New York 1958) Die Verschwörer hatten nun einen Mechanismus geschaffen, um die Verschuldung in die Höhe zu schrauben, ihre Forderungen einzutreiben und für sich selbst die Steuern zu vermeiden, die zur Bezahlung der jährlichen Schuldzinsen notwendig waren. Als ein Grund gebraucht wurde, die Verschuldung zu steigern und nichts dafür so geeignet ist wie ein Krieg, braute man in Europa den Ersten Weltkrieg zusammen.
Im Jahre 1916 wurde Woodrow Wilson--wenn auch nur um Haaresbreite -- wiedergewählt. Seine Wahlkampagne war auf den Slogan gestützt: "Er hält Amerika aus dem Krieg! " Die amerikanische Bevölkerung war auf das heftigste gegen die Verwicklung Amerikas in einen europäischen Krieg. Sich aus den ewigen Auseinandersetzungen im Ausland herauszuhalten, war eine amerikanische Tradition seit George Washington. Doch als Wilson in seinen Wahlreden im ganzen Land das Versprechen gab, daß amerikanische Soldaten nicht in einen fremden Krieg gesandt würden, war er gerade dabei, das Gegenteil vorzubereiten. Sein >>zweites Ich", wie er Colonel House nannte, traf hinter den Kulissen Abmachungen mit England, die Amerika verpflichteten, in den Krieg einzutreten. Etwa fünf Monate später war es dann soweit. Dieselben Leute, die die Verabschiedung der Einkommensteuer und das Federal Reserve System manipuliert hatten, wollten Amerika am Krieg teilnehmen sehen. J. P. Morgan, John D. Rockefeller, Colonel House, Jacob Schiff, Paul Warburg und der Rest der Jekyl- Insel- Verschwörer waren sehr darauf bedacht, uns in diesen Krieg zu verwickeln. Viele dieser Finanziers hatten England große Geldsummen geliehen. Tatsächlich fungierten während des Ersten Weltkrieges J. P. Morgan & Co. als britische Finanzbeauftragte in diesem Land.
Während zwar alle Gründe, die üblicherweise für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges angegeben werden, zweifellos eine Rolle spielten, gab es aber auch noch andere, viel ausschlaggebendere Ursachen. Die Verschwörung hatte den Krieg seit mehr als zwei Jahrzehnten geplant. Die Ermordung des österreichischen Thronfolgers durch den krypto-jüdischen Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten "Gavrilo Princip" war lediglich der direkte Anlaß, der eine Kettenreaktion auslöste, ein Vorwand für die eigentlichen Gründe dieses Krieges. Nach Jahren des Kampfes war der Krieg in einer regelrechten Sackgasse und hätte beinahe in einer ausgehandelten Schlichtung geendet (wie das bei den meisten europäischen Konflikten der Fall war), wenn nicht die Vereinigten Staaten Deutschland den Krieg erklärt hätten.
Sobald Wilsons Wiederwahl durch seine kriegsfeindlichen Wahlslogans garantiert war, wurde eine vollkommen gegenläufige Propaganda in die Wege geleitet. Zu jener Zeit -- ohne Radio und Fernsehen -- wurde die öffentliche Meinung fast ausschließlich durch die Zeitungen kontrolliert. Viele der großen Zeitungen wiederum unterstanden der Überwachung durch die Federal Reserve. Sie begannen nun, die Trommel für die "Unvermeidbarkeit des Krieges" zu rühren. Arthur Ponsonby, Mitglied des britischen Parlaments, gestand in seinem Buch Falsehood In War Time (Unwahrheiten in der Kriegszeit)-- erschienen bei E. P. Dutton & Co., Inc., New York 1928--: "In der Welt von 1914--18 muß es mehr bewußtes Lügen gegeben haben als in jeder anderen Periode der Weltgeschichte." (4)
Die den Krieg betreffende Propaganda war äußerst einseitig. Obwohl nach dem Krieg viele Historiker zugaben, daß beide Seiten an seinem Ausbruch schuld waren, wurde Deutschland als militärisches Monstrum dargestellt, das nach der Weltherrschaft trachtete. Man bedenke, daß dieses Bild von England aufgestellt wurde, welches seine Soldaten in mehr Ländern rund um die Welt stehen hatte als alle anderen Länder zusammen! Der sogenannte "preußische Militarismus" existierte zwar, er stellte jedoch keine solche Bedrohung dar. Tatsächlich waren die Briten nicht damit einverstanden, daß die Deutschen sich als zähe Geschäftskonkurrenten auf dem Weltmarkt erwiesen. Um Kriegsfieber zu erzeugen, wurde der Untergang der Lusitania zu neuem Leben erweckt; das britische Linienschiff war zwei Jahre zuvor von deutschen U- Booten torpediert worden. Die deutsche Unterseeboot- Kriegsführung wurde zum Hauptgegenstand in der Berichterstattung der Zeitungen. Die tatsächlichen Hintergründe dieses Unterseebootkrieges--und speziell des Vorfalls mit der Lusitania--wurden jedoch entstellt wiedergegeben. Deutschland und England waren im Krieg miteinander. Jeder blockierte des anderen Land. J. P. Morgan und andere Finanziers verkauften Munition an die Briten, was Deutschland natürlich nicht zulassen konnte und wollte. Ebenso hätten es die Engländer nie erlaubt, daß Deutschland mit militärischem Nachschubmaterial versorgt worden wäre. Es war allein die Angelegenheit und auch das Risiko Morgans, der Munition an England verkaufte, um ein Geschäft zu machen. Es gab jedoch mit Sicherheit keinen Anlaß, die gesamte Nation in den Krieg mit hineinzuziehen.
Abb. 1 "Colonel" House (links) war der Strohmann der internationalen Bankiers. Er manipulierte Präsident Woodrow Wilson (rechts) in jeder Hinsicht. Wilson selbst nannte ihn sein "zweites Ich". House spielte eine Hauptrolle bei der Erschaffung des Federal Reserve System und bei der Verabschiedung der progressiven Einkommensteuer. Der Eintritt Amerikas in den Ersten Weltkrieg ist mit sein Verdienst. Sein Einfluß auf den Präsidenten macht deutlich, daß nicht immer die, die Macht innehaben, im Licht der Öffentlichkeit stehen.
Zu der Zeit, als die Lusitania sank, hatte sie ca. dreitausend Tonnen Munition in ihren Laderäumen. Tatsächlich illegal war es, daß amerikanische Passagiere auf einem Schiff reisten, das Munition für kriegführende Nationen transportierte. Fast zwei Jahre, bevor das Linienschiff sank, erschien eine witzige Bemerkung in der "New York Tribune" vom 19. Juni 1913, die besagte: "Cunard- Offizielle (Cunard- Reederei: ihr gehörte die Lusitania) bestätigten heute dem Korrespondenten des ,Tribune', daß der Schnelldampfer Lusitania mit schweren Marinegewehren ausgerüstet wird ..." Wirklich war die Lusitania in der britischen Marine als Hilfskreuzer registriert (Barnes, Harry E., The Genesis of the War--Die Entstehung des Krieges --, erschienen bei Alfred Knopf, New York, 1926, S. 611). Zusätzlich gab die deutsche Regierung in allen New Yorker Zeitungen große Anzeigen auf, in denen eventuelle Passagiere davor gewarnt werden sollten, daß das Schiff Munition führte und eine Atlantiküberquerung auf ihm ein Risiko sei. Diejenigen, die sich für die Fahrt entschieden, kannten also dieses Risiko sehr wahrscheinlich. Dennoch wurde der Untergang der Lusitania von der raffinierten Propaganda dazu benützt, die Deutschen als unmenschliche Schlächter von Unschuldigen darzustellen. Aus diesem Anlaß als pars pro totum für den Unterseebootkrieg wurde der feierliche Anlaß fabriziert, Amerika in den Krieg zu stoßen. Am 6. April 1917 erklärte der Kongreß den Krieg. Die amerikanische Bevölkerung fand sich damit auf der Basis ab, daß dies der Krieg "zur Beendigung aller Kriege" sein würde.
Abb. 2 Der in Deutschland geborene internationale Bankier Paul Warburg war der führende Kopf bei der Etablierung der Federal Reserve, durch die den internationalen Bankiers die Kontrolle über die nationale Wirtschaft ermöglicht wurde. Das Federal Reserve System kontrolliert die Geldversorgung und erlaubt so den Manipulatoren, abwechselnd Konjunktur und Krise zu erzeugen. Die Insider nutzen dies zu ihren Gunsten aus, kontrollieren so die Wirtschaft und zentralisieren so die Macht der staatlichen Regierung.
Während dieses "Krieges zur Beendigung aller Kriege" wurde der Insider- Bankier Bernard Baruch zum absoluten Diktator des amerikanischen Geschäftslebens gemacht, als ihn Präsident Wilson zum Vorsitzenden des Amtes für Kriegsindustrie ernannte, wo er Kontrolle über alle inländischen Vereinbarungen hatte, die das Kriegsmaterial der Alliierten betrafen. Baruch schaffte sich eine Menge Freunde, indem er viele Milliarden in Regierungsverträge investierte. Es wurde überall in der Wall Street gemunkelt, daß er aus dem Krieg, der den internationalen Bankiers die Vorherrschaft über die Welt sichern sollte, 200 Millionen Dollar Gewinn für sich herausschlug. (5)
Während Paul Warburg die Federal Reserve kontrollierte und Bernard Baruch Regierungsverträge abschloß, war der internationale Bankier Eugene Meyer, ein ehemaliger Partner von Baruch und Sohn, wiederum Partner des internationalen Rothschild-Bankhausesvon Lazard Freres, von Wilson auserwählt, die Kriegsfinanzierungskorporation zu leiten, was ihm auch nicht gerade finanziell schadete. Meyer erzielte später Kontrolle über die höchst einflußreiche ,Washington Post', die unter dem Namen ,Washington Daily Worker' bekannt wurde.) Es sollte nicht unbeachtet bleiben, daß Sir William Wiseman, der Mann, der vom britischen Geheimdienst geschickt wurde, um Amerikas Eintritt in den Krieg mit zu fördern, für seine Dienste reich entlohnt wurde. Er blieb nach dem Krieg in Amerika und wurde Partner in der von Jacob Schiff und Paul Warburg kontrollierten Kuhn-LoebBank. (6)
Der Erste Weltkrieg erwies sich für die internationalen Bankiers als glänzendes Geschäft. Für die Vereinigten Staaten aber war er eine Katastrophe von solchem Ausmaß, daß selbst heute nur wenige seine Bedeutung begreifen. Der Krieg kehrte unsere traditionelle Außenpolitik der Nichteinmischung um, und wir wurden bis heute fast ständig in Kriege "zur Erhaltung des Friedens" verstrickt. Winston Churchill bemerkte einmal, es hätte dem Wohl aller Nationen gedient, hätten sich die Vereinigten Staaren um ihre eigenen Angelegenheiten gekümmert. Hätten die Amerikaner so gehandelt -- so Churchill -- "wäre Frieden mit Deutschland geschlossen worden, und es hätte keinen Zusammenbruch in Rußland gegeben, der Wegbereiter des Kommunismus war; keinen Zusammenbruch in Italien, dem der Faschismus folgte, und der Nationalsozialismus wäre in Deutschland nie an die Macht gekommen" 'Social Justice Magazine', 3. 7. 39, S. 4).
Die bolschewistische Revolution in Rußland war offensichtlich einer der großen Wendepunkte in der Weltgeschichte. Uber dieses Ereignis kursieren falsche Gerüchte in Hiille und Fülle. Den Mythosfabrikanten und Geschichtsschreibern ist es gelungen, das wesentliche der Historie vorzuenthalten. Die Etablierung des Kommunismus in Rußland ist ein klassisches Beispiel für die zweite große Lüge des Kommunismus. Sie lautet--man erinnere sich-- der Kommunismus sei eine Bewegung der unterdrückten Massen, die sich gegen die Ausbeutung seitens ihrer Arbeitgeber erheben. Diese raffiniert aufgetischte Irreführung wurde seit der ersten französischen Revolution von 1789 genährt. Der Erfolg des Kommunismus in Rußland wird heute allgemein dem Umstand zugeschrieben, daß die Kommunisten die Sympathien der russischen Bevölkerung hinter sich hätten, die nach der Tyrannei der Zaren nur allzu empfänglich für ein anderes System gewesen sei. Diese Ansicht geht an der geschichtlichen Tatsache vorbei. Während fast durchweg bekannt ist, daß die bolschewistische Revolution im November 1917 stattfand, wissen nur wenige, daß der Zar schon im März, also sieben Monate früher, abgedankt hatte. (7)
Als Zar Nikolaus II. abdankte, wurde von Prinz Lvov eine provisorische Regierung errichtet, die nach amerikanischem Muster aufgebaut werden sollte. Unglücklicherweise gab die Lvov- Regierung dem KerenskijRegime den Weg frei. Kerenskij, ein sogenannter demokratischer Sozialist, dürfte eine Ubergangsregierung für die Kommunisten geführt haben. Er hielt den Krieg gegen Deutschland und andere Mittelmächte aufrecht. Er erließ jedoch eine Generalamnestie für Kommunisten und andere Revolutionäre, von denen viele nach der mißlungenen roten Revolution von 1905 verbannt worden waren. So kamen 250 000 geweihte Revolutionäre zurück zu Mütterchen Rußland, um das Schicksal der Kerenskij zu besiegeln. (8)
Auch in der Sowjetunion waren es nicht die unterdrückten Massen, die dem Kommunismus zur Macht verhalfen. Wie in anderen kommunistischen oder sozialistischen Ländern kam auch hier die Macht von oben herab. Lassen Sie mich die kommunistische Übernahme chronologisch darstellen: Man schreibt das Jahr 1917. Die Alliierten bekämpfen die Mittelmächte. In diesen Krieg werden Rußland, das britische Commonwealth, Frankreich und -- ab April 1917 -- die Vereinigten Staaten miteinbezogen. Im März 1917 setzten entschlossene Planer die Kräfte in Bewegung, die Zar Nikolaus II. zum Abdanken zwangen. Er tat dies unter dem Druck der Alliierten, nach schweren Tumulten im Kapitol in Petersburg. Diese Tumulte waren verursacht durch die Zusammenbrüche im Transportsystem, welche die Stadt von der Lebensmittelversorgung abschnitten und zur Schließung der Fabriken führten. (9)
Wo aber waren Lenin und Trotzki, als sich dies alles ereignete? Lenin war in der Schweiz. Er hielt sich seit seiner Verbannung im Jahre 1905 in Europa auf--auch er wollte den Zaren bei der kommunistischen Revolution stürzen, die in jenem Jahr mißlang. Auch Trotzki war im Exil. Er war Reporter einer kommunistischen Zeitung an der Ostseite der New Yorker City.(10) Die Bolschewiken waren zu der Zeit, als der Zar abdankte, keine sichtbare politische Kraft. Sie kehrten nicht auf das Drängen der unterdrückten Massen zurück nach Rußland, sondern mächtige Männer aus Europa und den Vereinigten Staaten verhalfen ihnen zur Macht. (11) Lenin wurde in dem berühmten "versiegelten Zug" quer durch das im Krieg befindliche Europa geschickt. Er hatte ungefähr 5 bis 6 Millionen Dollar in Gold bei sich. Die ganze Sache war durch das deutsche Oberkommando und Max Warburg arrangiert, unter Mithilfe des Zeit seines Lebens Sozialist gewesenen und sehr reichen Alexander Helphand alias "Parvus"der auch für die Zeitung der "Jung Türken" also für die Dönme/Sabbatianer, die Drathzieher der Revolution im Osmanischen Reich und dem Holocaust an der Armeniern aktiv war. Für die Zeitung der revolutionären Dönmeh/Sabbatianer hinter den Jung Türken war auch der Zionist Vladimir Seew Jabotinsky aktiv. Als Trotzki am 27. März 1917 an Bord der S. S. Christiania mit einer Gefolgschaft von 275 zionistiischen Revolutionären New York verließ, war der erste Anlaufhafen Halifax, Nova Scotia.
Dort wurde er von den Kanadiern verhaftet und für fünf Tage eingesperrt. Das war von den Kanadiern zu verstehen, denn Trotzki hatte oft gesagt, er werde im Falle seiner erfolgreichen Machtübernahme in Rußland sofort den "imperialistischen Krieg" beenden und einen separaten Frieden mit Deutschland abschließen. Dies konnte nicht im Interesse der Kanadier liegen, weil so ein großer Teil deutscher Truppen frei geworden wäre. Die so gewonnenen Truppen hätten an die Westfront verlegt werden können, um dort gegen Kanada zu kämpfen. Nach fünf Tagen Haft setzten sich jedoch plötzlich die Briten durch den zukünftigen Kuhn- Loeb Partner Sir William Wiseman und die Vereinigten Staaten durch keinen geringeren als den allgegenwärtigen Colonel House bei der kanadischen Regierung für die Freilassung Trotzkis ein. Also wurde Trotzki freigelassen und kehrte-- versehen mit einem amerikanischen Paß -- zurück, um sich in Rußland mit Lenin zu treffen. (12)
Trotzki und Lenin gelang es bis November durch Bestechung, Brutalität, List und Täuschung, mit Gewalt--nicht, weil die Massen hinter ihnen standen -- das zu erzwingen, was Lenin "alle Macht den Sowjets" nannte. Die Kommunisten kamen an die Macht, indem sie sich nur einer Handvoll Städte bemächtigten. Tatsächlich vollzog sich die Revolution nur in einer Stadt-- nämlich Petersburg. Das wäre etwa so, wie wenn ein kommunistischer Haufen sich Washington D.C. bemächtigen würde, und ganz Amerika würde kommunistisch. Es dauerte noch Jahre, bevor die Sowjets ihre Macht in ganz Rußland festigen konnten.(13)
Die Deutschen hatten augenscheinlich eine plausible Rechtfertigung für die Finanzierung von Lenin und Trotzki. Die beiden Hauptverantwortlichen für die Finanzierung von Lenin waren Max Warburg und der aus Rußland abgeschobene Alexander Helphand. Sie konnten behaupten, der Sache ihres Landes durch die Finanzierung Lenins zu dienen. Allerdings versäumten es diese beiden deutschen "Patrioten", dem Kaiser gegenüber ihren Plan, eine kommunistische Revolution in Rußland zu schüren, zu erwähnen.(14)
Es tut sich eine andere Perspektive auf, wenn man berücksichtigt, daß der Bruder von Max Warburg der uns bekannte Paul Warburg war, der Hauptinitiator bei der Gründung des Federal Reserve Systems; er spielte ja dank seiner Position im Direktionsausschuß der Federal Reserve eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung der amerikanischen Kriegsanstrengungen. Als in amerikanischen Zeitungen ruchbar wurde, daß Bruder Max die deutschen Finanzen führte, trat Paul von seinem Posten ohne Wimperzucken ab. Von nun an wurde die Intrige nur noch schlimmer. Auch der Schwiegervater von Max Warburgs Bruder Felix -- Jacob Schiff, ranghöchster Partner in der Kuhn & Loeb Co. -- half bei der Finanzierung Trotzkis.
Laut dem New York Journal American vom 3. Februar 1949: "Es wird heute geschätzt, daß Jacob Schiff ungefähr 20 000 000 Dollar für den endgültigen Triumph der Bolschewisten in Rußland investierte--so Jacobs Enkel, John Schiff."
Eine der besten Informationsquellen über die bolschewistische Revolution ist das Buch Zarismus und die Revolution von einem bedeutenden weißrussischen General namens Arsene de Goulevitch, Begründer der Union der unterdrückten Menschen in Frankreich. In diesem Band, der in Französisch geschrieben und sofort ins Englische übersetzt wurde, bemerkt Goulevitch: "Die Hauptlieferanten für die Geldmittel der Revolution waren jedoch weder die verrückten russischen Millionäre, noch die bewaffneten Banditen von Lenin. Die entscheidenden Summen kamen primär von bestimmten britischen und amerikanischen Kreisen, die seit langer Zeit die Sache der russischen Revolution unterstützten ..." (15)
De Goulevitch fährt fort: "Die bedeutende Rolle des vermögenden amerikanischen Bankiers Jacob Schiff bei den Vorkommnissen in Rußland ist, obwohl sie noch nicht einmal teilweise enthüllt ist, nicht mehr länger ein Geheimnis." General Alexander Nechvolodov wird von de Goulevitch zitiert, als dieser in seinem Buch über die bolschewistische Revolution sagt:
"Im April 1917 verkündete Jacob Schiff öffentlich, daß dank seiner finanziellen Unterstützung die Revolution in Rußland geglückt ist. Im Frühling desselben Jahres begann Schiff, Trotzki zu subventionieren. ... Gleichzeitig wurden Trotzki und seine Anhänger auch von Max Warburg und Olaf Aschberg von den Nye- Banken in Stockholm subventioniert, ... auch von dem rheinisch- westfälischen Syndikat und Jivotovski .... dessen Tochter später Trotzki heiratete. " Schiff gab Millionen, um den Zar zu stürzen und investierte noch mehr, um den Sturz Kerenskijs zu ermöglichen. Lange, nachdem der wahre Charakter der Bolschewiken in der Welt bekannt war, sandte er noch Geld nach Rußland. Unter anderem brachte Schiff 10 Millionen Dollar für angeblich jüdische Kriegserleichterungen auf, die sich jedoch später als gute Geschäftsinvestition erwiesen. (16)
Gemäß de Goulevitch: "Mr. Bakhmetiev, der letzte russisch- kaiserliche Botschafter in den Vereinigten Staaten, sagte uns, daß die Bolschewiken nach ihrem Sieg zwischen denJahren 1918 und 1922 600 Millionen Rubel an Kuhn- Loeb & Co. -- Schiffs Firma – transferierten."(17)
Obwohl Schiffs Teilnahme an der bolschewistischen Revolution nun natürlich völlig bestritten wird, war sie zu jener Zeit unter den alliierten Geheimdiensten gut bekannt. So entstand das verbreitete Gerücht, der Bolschewismus sei eine jüdische Intrige. Wie gezeigt wurde, geht die Finanzierung auf ein Syndikat der internationalen Bankiers zurück, zu dem neben der Schiff- Warburg- Clique auch Morgan und Rockefeller gehörten. Dokumente zeigen, daß die Morgan- Organisation mindestens eine Million Dollar in die Kasse der roten Revolution legte. (18)
Ein weiterer bedeutender Finanzier der Revolution war ein extrem vermögender Engländer namens Lord Alfred Milner, Organisator und Leiter der geheimen Gruppe "The Round Table", welche vom Haus Rothschild unterstützt wurde. Dazu de Goulevitch:
"Am 7. April 1917 machte General Janin folgende Tagebucheintragung ,Au G. C. C. Russe'. -- Im russischen Generalhauptquartier --, Le Monde Slave, Band 2, 1927, S. 296--297): Langes Interview mit R., der bekräftigte, was ich vorher von M. gehört hatte. Nachdem er auf den Haß der Deutschen gegen ihn und seine Familie hinwies, wandte er sich dem Thema der Revolution zu, die -- wie er behauptete -- von den Engländern eingefädelt worden sei. Genauer gesagt, von Sir George Buchanan und Lord [Alfred] Milner. In Petersburg wimmele es um diese Zeit von Engländern ... Er könne die Straßennamen und Hausnummern angeben, wo britische Agenten einquartiert seien. Es wurde von ihnen berichtet, daß sie während des Aufruhrs Geld an die Soldaten verteilten und sie zum Meutern aufstachelten."(l9) De Goulevitch fährt fort: "In privaten Interviews wurde mir gesagt, daß Lord Milner über 21 Millionen Rubel zur Finanzierung der russischen Revolution ausgab."
Man sollte in Anführungszeichen notieren, daß Lord Milner, Paul, Felix und Max Warburg "ihre" jeweiligen Länder auf der Pariser Friedenskonferenz nach Beendigung des Ersten Weltkrieges repräsentierten. Wenn sich auch Max Warburgs Finanzierung von Lenin irgendwie dem deutschen "Patriotismus" zuschreiben läßt, so war es sicherlich kein Patriotismus, der Schiff, Morgan, Rockefeller und Milner inspirierte. Die Briten und die Amerikaner führten als Verbündete Krieg gegen Deutschland und waren ebenso verbündet mit dem zaristischen Rußland. Indem als Folge ihrer Finanzhilfe Dutzende deutscher Divisionen für die Westfront frei wurden, was wiederum vielen amerikanischen und britischen Soldaten das Leben kostete, begingen sie eindeutig Verrat.(20)
Im Zusammenhang mit der bolschewistischen Revolution tauchen also viele der Namen auf, deren Träger ebenso für die Bildung des Federal Reserve Systems, die Initiierung der graduellen Einkommensteuer, die Errichtung der steuerfreien Stiftungen und Amerikas Eintritt in den Ersten Weltkrieg verantwortlich zeichnen. Wer daraus nun aber den --logisch- konsequenten-- Schluß zieht, dies sei alles andere als ein Spiel des Zufalls, dessen Name verschwindet aus dem gesellschaftlichen Register unseres Landes. Eine Revolution kann nur durch Organisation und Finanzierung erfolgreich sein. Die "unterdrückten Massen" liefern gewöhnlich weder das eine noch das andere. Die Insider jedoch sind in der Lage, beides zu garantieren.
Abb. 3 Lord Alfred Milner, wohlhabendcr Englander und Strohmann der Rothschilds, diente wahrend der bolschewistischcn Revolution als Zahlmeister für die internationalen Bankiers in Petersburg. Er fungierte später als Leiter einer geheimen Gesellschaft, die als "Round Table" bekannt wurde.
Was hatten die Insider nun zu gewinnen, als sie die russische Revolution durch finanzielle Hilfe förderten, oder als sie während der zwanziger Jahre das von Lenin so genannte ökonomische Programm zu einem großen Teil mitfinanzierten und so die Sowjets vor dem Zusammenbruch bewahrten?
Abb. 4 Jacob Schiff finanzierte gemäß seinem Enkel John die kommunistische Revolution in Rußland in Höhe von 20 Millionen Dollar. Er war langjähriger Teilhaber der Rothschildsund nach cinem Bericht in den Akten des Außenministeriums finanzierte seine Firma, Kuhn- Loeb & Co, den ersten Fünfjahresplan für Stalin. Schiffs Partner und Verwandter fädelte die Gründung der Federal Reserve ein, während er bei Kuhn- Loeb beschäftigt war. Die Nachkommen Schiffs sind heute im Council on Foreign Relations aktiv tätig.
Warum taten diese Superreichen dies alles? Nun, für ihr Ziel, die globale Eroberung, die New Word Order, mußten sie irgendwo eine Startposition schaffen. Es mag oder mag auch kein zufälliges Zusammentreffen gewesen sein, aber Rußland war das europäische Land von Bedeutung ohne eine Zentralbank. Fürs erste gewann die kommunistische Verschwörung in Rußland ein geographisches Heimatland, von dem aus Bedrohungen gegen alle anderen Nationen der Welt gestartet werden konnten. Der Westen hatte nun einen Feind.
Abb. 5 Sitz des Council on Foreign Relationsin New York, 68. Straße. Das anerkannte Ziel dieses CFR ist die Abschaffung der Konstitution und das Auswechseln unserer einstmals unabhängigen Republik gegen eine Weltregierung. Die CFR- Mitglieder haben die letzten sechs Regierungen kontrolliert. Richard Nixon war Mitglied und hat mindestens 100 CFR Mitglieder in hohe Positionen seiner Regierung berufen.
Einige der reichsten und mächtigsten Männer der Welt finanzieren also eine Bewegung, deren erklärtes Ziel es ist, gerade solche Männer wie die Rothschilds, Rockefellers, Schiffs, Warburgs, Morgans, Harrimans und Milners ihres Vermögens zu berauben. Es ist nur logisch anzunehmen, daß diese Superreichen den internationalen Kommunismus nur deswegen nicht fürchten und ihn sogar finanzieren, weil sie ihn kontrollieren. Gibt es eine andere logische Erklärung? Man bedenke, daß die Rothschilds seit über hundertundfünfzig Jahren ein Standard- Operationsverfahren anwandten, wenn sie in jedem Konflikt beide Seiten kontrollierten.
Sie müssen über einen Feind ihres Schuldners verfügen, wenn sie sich ihre Darlehen sichern wollen. Die Politik des Gleichgewichts der Kräfte zwischen 0st und West ist einer der Hauptvorwände zur Sozialisierung Amerikas. -- So ganz nebenbei kauften die Insider bei der Verstaatlichung Rußlands einen beträchtlichen Teil an Grund und Boden im Werte von etwa 30 bis 40 Millionen Dollar, komplett mit allen Schürfrechten. Über die Art und Weise, wie Moskau von New York, London und Paris aus kontrolliert wird, können wir nur Mutmaßungen anstellen. Zweifellos ist der größte Teil dieser Kontrolle auf die Wirtschaft gerichtet. Es dürfte jedoch gewiß sein, daß die internationalen Bankiers eine Organisation in Rußland unterhalten, mit der sie die Linie der sowjetischen Politik kontrollieren. Es könnte sich hierbei um die internationale kommunistische Verbrecherorganisation SMERSH handeln, die in Erklärungen vor Kongreßkomitees und Ian Flemings Romanen beschrieben wird. Obwohl die Romane Flemings weitgehend erfunden sind, war doch Fleming in der britischen Spionage- Abwehr, hielt ausgezeichnete Geheimdienstkontakte in der ganzen Welt aufrecht und befaßte sich angeblich eingehend mit der internationalen Verschwörung.(21) Ian Fleming, der Vorbild für die James Bond Filme war behauptet Hitler zur Flucht aus Berlin geholfen zu haben als die ROTE Armee einmarschierte.
Wir wissen, daß eine Clique von amerikanischen Finanziers nicht nur bei der Etablierung des Kommunismus in Rußland assistierte, sondern auch erhebliche Anstrengungen darauf verwandt hat, ihn am Leben zu erhalten. Seit 1918 war diese Clique ständig mit dem Transferieren von Geld beschäftigt sowie mit der Vermittlung technischer Informationen an die Sowjetunion, was möglicherweise noch bedeutsamer ist. Das wird in dem dreibändigen Werk Western Technology and Soviet Economic Development (Die westliche Technologie und die sowjetische Wirtschaftsentwicklung) des Wissenschaftlers Antony Sutton vom Hoover- Institut an der Stanford- Universität für Krieg, Revolution und Frieden eindeutig dargelegt. Indem er vorwiegend offizielle Dokumente des Außenministeriums verwendet, zeigt Sutton überzeugend, daß im Grunde genommen alles, was die Sowjets besitzen, vom Westen erworben wurde. Es ist kaum eine Ubertreibung, wenn man sagt, daß die UdSSR in den USA geschaffen wurde. Es war dieselbe Clique, die in Versailles Europa aufteilte und somit den Anlaß zum Zweiten Weltkrieg schuf. Dazu Lord Curzon: "Es ist kein Friedensvertrag, sondern lediglich eine Unterbrechung der Feindseligkeiten." Im Jahre 1933 trieben dieselben Insider F. D. Roosevelt zur Anerkennung der Sowjetunion.
So wurde die Sowjetunion zum zweitenmal vor dem finanziellen Zusammenbruch gerettet, während die Insider zur gleichen Zeit hohe Darlehen für das neue Regime Hitlers vergaben. Auch damit provozierten sie den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Diese Manipulationen konnten die gleichen internationalen Finanziers nicht davon abhalten, im Jahre 1941 unserem Verbündeten Joseph Stalin nach seinem Bruch mit Hitler zu Hilfe zu kommen. Im Jahre 1943 nahmen sie auf der Konferenz in Teheran die Aufteilung Europas nach dem zweiten großen "Krieg zur Beendigung aller Kriege" vor. 1945 setzten sie in Jalta und Potsdam die Richtlinien der China-Politik fest. Owen Lattimore berichtet dazu: ,"Das Problem war, wie man es China gestatten konnte, zu fallen, ohne daß es so aussah, als hätten die Vereinigten Staaten es gestoßen." Diese Fakten sind unwiderlegbar. In einem Land nach dem anderen wurde der Bevölkerung der Kommunismus von oben herab aufgezwungen. Am energischsten setzten sich die Vereinigten Staaten und Großbritannien für diese Politik ein.
Dies ist eine für Amerikaner unangenehme Beschuldigung, jedoch lassen die Tatsachen keine andere Schlußfolgerung zu. Nichts von alledem ergibt einen Sinn, wenn der Kommunismus wirklich das wäre, was die Kommunisten und das Establishment glauben machen wollen. Wenn jedoch der Kommunismus das Instrument einer Verschwörung der Superreichen unter Assistenz von skrupellosen Wissenschaftlern ist, wird dies alles logisch durchschaubar. An dieser Stelle sollten wir uns erneut klarmachen, daß die Verschwörung nicht nur von Bankiers und internationalen Kartellisten vorangetrieben wird, sondern daß es schon immer der nach den Straßen der Macht suchende Wissenschaftler war, der den Mächtigsten dieser Erde zeigte, wie sie ihren Reichtum gebrauchen konnten, um die Welt zu beherrschen. Es sei dem Leser gesagt, daß dieses Buch nur einen Teil der Verschwörung zum Inhalt hat. Andere, nicht weniger bedeutende Teile, die auf Arbeits- , Religionsund Rassenkampf abzielen, um den Sozialismus voranzutreiben, wurden in zahlreichen anderen Büchern beschrieben. Diese Erscheinungsformen der Verschwörung arbeiten meistens unabhängig von den internationalen Bankiers. Es wäre gewiß verhängnisvoll, ihre Gefahr für unsere Freiheit unterschätzen zu wollen.(22)
Es wäre genauso verhängnisvoll, alle Geschäftsleute und Bankiers mit der Verschwörung in Verbindung bringen zu wollen. Es muß eine Trennlinie gezogen werden zwischcn dem freien Unternehmertum, dem moralischsten und produktivsten System, das jemals erdacht wurde, und dem Kartell- Kapitalismus, beherrscht von Monopolisten und Bankiers. Dcr private Unternehmer bietet seine Produkte und Dienstleistungen auf dem freien Wettbewerbsmarkt an, während der Kartell- Kapitalist durch den Mißbrauch von Regierungen die Öffentlichkeit zu Geschäften mit ihm zwingt. Diese vereinigten Sozialisten sind die Todfeinde des privaten Unternehmertums und somit des freien Wettbewerbs. Der Durchschnittsbürger kritisiert z.war, daß die Insider Preise festsetzen, die Märkte künstlich beeinflussen, Monopole errichten, Politiker kaufen und Arbeitnehmer ausbeuten--er durchschaut aber nicht deren Plan, die Welt mit Hilfe des Kommunismus beherrschen zu wollen. Wenn wir jedoch auf diesem Gebiet die Gesetze der Logik anwenden und versuchen, diese Machtstreber zu entlarven, werden wir von den Massenmedien des Establishments als gefährliche Paranoikrr v erdammt, die volkszersetzende Ansichten verbreiten. Auf anderen Gebieten wird eine gesunde Opposition stets begrüßt, da diese ja der Aufrechterhaltung der "Demokratie" dient.
Vor dem Londoner "Tavistock Institute of Human Relations" steht eine Statue des selbsternnnten "Psychoanalytiker" S. Freud. Dr. John Coleman schreibt in "Tavistock-The best kept secret in America":
"All die Techniken von Tavistock verfolgen ein einziges Ziel - die mentale Stärke des Individuums einzureißen und es hilflos gegen die Diktatoren der Welt zu machen.
Jede Technik zur Zerstörung der Familien und der Prinzipien der Religion, der Ehre, des Patriotismus und des sexuellen Verhaltens wird von den Tavistock-Wissenschaftlern als Waffen der Massenkontrolle verwendet.
Gegründet im Jahr 1920 durch Psychiater Hugh Crichton-Miller lieferte die Tavistock-Klinik einen bemerkenswerten Beitrag beim Verstehen der traumatischen Effekte der Kriegs-Neurose, auch Schützengrabenschock genannt.
Das kriegspsychologische Ziel der Untersuchungen des Schützengrabenschocks die von der britischen Militärdienststelle für psychologische Kriegsführung (unter Sir Rawlings-Reese) geleitet wurde, war die Erforschung der "Belastbarkeitsgrenze" unter Stress sowie Massen-Gehirnwäsche, Kontrolle von Menschenmengen und Gruppendynamik.
Das Tavistock-Institut und die Tavistock-Klinik hatten das genau erforscht: Wenn man Menschen sehr starkem Druck aussetzt, geraten sie in einen Schockzustand.
Die Bombardierung von Dresden, die mehr als 100.000 Menschen lebendig verbrannte, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welche mit dem OSS/CIA verbunden war/ist.
Die Gruppe wurde vom Brigadegeneral der Psychologischen Kriegsführung John Rawlings Rees, Direktor der Tavistock-Klinik in London, geleitet, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführung des britischen Empires gedient hatte.
Die Gruppe der strategischen Bombardierungsübersicht, die Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfasste, theoretisierte, daß der "Terror von Dresden" den Willen zum Kampf brechen und die Deutschen dauerhaft, ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde.
Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß "alles Deutsche", seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick weggewischt werden konnten.
Leute wie der Gründer der Tavistock-Klinik, Brigadegeneral Rees, stellten bei ihren Untersuchungen über das Phänomen der Kriegsneurose fest, daß Traumatisierte sehr labil und beeinflußbar und daher leicht zu kontrollieren waren.
Und so erging es den jungen Menschen der 60er Jahre, die in den 40er und 50er Jahren mit der drohenden Gefahr eines Atomkriegs aufwuchsen und unter dem Schock der Kubakrise litten: Diese jungen Menschen verloren ihr Gleichgewicht, sie wurden leicht beeinflußbar und labil.
Das war die Jugend-Gegenkultur mit Sex & Drugs & Rock`n Roll, die sich damals unter dem Einfluß der Frankfurter Schule und der Tavistock-Klinik vor allem an den Universitäten ausbreitete.
In Europa, Nord-und Südamerika und auch im Ostblock, überall liefen Prozesse existentialistischer Realitätsflucht ab die auch von großer Bedeutung für den späteren Zusammenbruch des Sowjetsystems waren.
Die Methoden der Psychotherapie nach Freud lösen eine dauerhafte Geisteskrankheit aus, und zwar durch die Destabilisierung ihres Charakters. Dem Opfer wird dann geraten, "neue Rituale" des zwischenmenschlichen Umgangs einzurichten, d.h. kurzen sexuellen Begegnungen nachzugeben welche die Beteiligten haltlos, ohne gefestigte persönliche Beziehungen werden lassen wobei ihre Fähigkeit zur Gründung und zur Erhaltung einer Familie zerstört wird.
Die Tavistock-Strategie ist auch durch Einsatz von Drogen identifizierbar. Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, bei welchem Nichtsahnenden LSD verabreicht wurde, und deren Handlungen wie bei "Meerschweinchen" untersucht wurden, führte zu mehreren Todesfällen. Die US-amerikanische Regierung musste Millionenentschädigungen an die Angehörigen der Opfer bezahlen, die Schuldigen wurden jedoch nie angeklagt.
Das Programm entstand als die Sandoz AG, die S.G. Warburg Co. gehörte, LSD entwickelte. Der Roosvelt-Berater, James Paul Warburg, Sohn von Paul Warburg, welcher das FED-Gesetz unterzeichente und Neffe von Max Warburg, der ZUR GRÜNDUNG ISRAELS NaZis und Kommunisten finanzierte, baute das "Institut für politische Studien" zur Förderung des Absatzes der Droge LSD.
Heute wird in der BRD der Eric M. Warburg-Preis vergeben.
Wie der Zufall es so will, ist mir ein uralter Zeitungsartikel in die Hände gelangt, der die Verbindung zwischen den globalen Finanzoligarchen und den Bolschewisten bestätigt. Das heisst, die Oktoberrevolution, oder die gewaltsame Machtübernahme durch die russischen kommunistischen Bolschewiki im Jahre 1917, wurde von deutschen Bankiers mitfinanziert. Er gibt Schätzungen, dass bist zu 50 Millionen Mark damals flossen, was umgerechnet heute mindestens eine halbe Milliarde Euro entspricht.
Hier eine Übersetzung eines Artikels der London Times vom 27. Dezember 1917:
New York, 27. Dezember. Die Leugnung, dass deutsche Agenten in Petrograd (St. Petersburg) die Bewegung der Bolschewisten finanzieren, hat ziemliches Erstaunen hier ausgelöst, wenn man die Tatsachen betrachtet, welche zahlreiche unabhängige amerikanische Zeugen von hohem Ansehen und Urteilsvermögen berichten, dass Dr. Fritz Warburg, der Finanzattaché der deutschen Gesandtschaft dafür bekannt ist, schon seit langem der oberste Direktor des deutschen Korruptionsfonds in Russland zu sein.
Seine Treffen mit Protopopoff (Alexander Dmitrijewitsch Protopopow, letzter zaristischer Innenminister) sind mit unbestreitbaren Beweisen aufgezeichnet worden, und zurückkehrende amerikanische Besucher berichten, dass nach dem das alte Regime gestürzt wurde, hat er seine Arbeit mit der karakteristischen deutschen Unparteilichkeit unter den extremen anarchistischen Gruppen im Interesse der deutschen Regierung fortgesetzt.
Mit ihm in Petrograd während des Sommers waren von Lucius (Hellmuth Lucius von Stoedten, 1911 Botschaftsrat in St. Petersburg, von 1915 bis 1920 deutscher Gesandter in Stockholm, massgeblich für die Kontakte mit den russischen Oppositionellen und Revolutionären verantwortlich, schleuste Lenin von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Russland ein) der deutsche Minister in Stockholm, und Boy-Ed (Karl Boy-Ed, deutscher Seeoffizier, Diplomat und Spion) ehemaliger Marineattaché in Washington. Boy-Ed und Warburg lebten unter dem gastlichen Dach einer bestimmten neutralen Gesandtschaft (Schweden?) in Petrograd.
Fritz Warburg (1879-1962) ist der Bruder von Paul Warburg, der ein eingebürgerter Amerikaner ist, und als Mitglied der Federal Reserve Board berufen wurde, kurz bevor der Krieg (I. Weltkrieg) begann. Seine Brüder sind Felix, der in New York lebt, und Max, bekannt als Direktor der Deutschen Bank und der Hamburg-Amerika Linie, der in Hamburg und Bremen arbeitet.
So weit der Bericht der London Times.
Interessant oder? Das Wort "Reptilbande" in der Überschrift wurde damals schon benutzt. Muss ich mir merken. Und hier sehen wir die Verbindung von der Zentralbank der USA (Fed), die 1913 vor Kriegsbeginn gegründet wurde, über deutsche Bankiers zu den Bolschewisten in Russland. Das bedeutet wenn man so will, der Kommunismus konnte nur entstehen, weil die globale Finanzelite es so wollte und massiv finanziell unterstütze, was wir schon immer vermutete haben, genau so wie sie die Nazis später finanzierten (Bankier Prescott Sheldon Bush und seine Geschäftsverbindungen zum III. Reich, Vater von Präsident George H. Bush und Grossvater von Präsident George W. Bush)
Deshalb ist es verständlich, warum man vom linken Lager fast keine Kritik an den heutigen Finanzverbrechern hört, welche uns die ganze Wirtschafts- und Finanzkrise eingebrockt haben. Das sind ja ihre Freunde und Unterstützer. Wer die Bankster kritisiert, wird sofort mit der bekannten "Keule" von ihnen erschlagen.
Der Name "Warburg" ist ein angenommener Name, denn die Familie übersiedelte von Italien im 16. Jahrhundert nach Deutschland und lies sich zuerst in Warburg in der Nähe von Kassel nieder. Alles nur Tarnung, um die waren Hintergründe zu verschleiern.
Die Finanzelite finanziert immer beide Seiten und hetzt sie gegeneinander auf. Denn Krieg und die Schulden und Zinsen daraus sind das beste Geschäft. Sie sind für die vielen vielen Millionen Toden direkt verantwortlich. Ohne diese Finanzies gebe es keine Kriege, hätten die Regierungen gar kein Geld um Kriege zu führen. Der erste Weltkrieg wäre nach einem Jahr bereits zu Ende gewesen, wenn er nicht durch die massive Aufblähung der Geldmenge der Zentralbanken wie die Fed bezahlt worden wäre.
Und hier noch die Agenda der globalen Finanzelite:
James Paul Warburg (1896 - 1969), Sohn von Paul Warburg, Bankier, Aufsichtsrat der Bank of Manhattan, Finanzberater von Präsident Roosevelt, Mitglied der CFR, sagte vor dem Senatsausschuss für Aussenpolitik am 17. Februar 1950:
"Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es gut finden oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Zustimmung oder Eroberung erreicht wird."
Vor dem Londoner "Tavistock Institute of Human Relations" steht eine Statue des selbsternnnten "Psychoanalytiker" S. Freud. Dr. John Coleman schreibt in "Tavistock-The best kept secret in America":
"All die Techniken von Tavistock verfolgen ein einziges Ziel - die mentale Stärke des Individuums einzureißen und es hilflos gegen die Diktatoren der Welt zu machen.
Jede Technik zur Zerstörung der Familien und der Prinzipien der Religion, der Ehre, des Patriotismus und des sexuellen Verhaltens wird von den Tavistock-Wissenschaftlern als Waffen der Massenkontrolle verwendet.
Gegründet im Jahr 1920 durch Psychiater Hugh Crichton-Miller lieferte die Tavistock-Klinik einen bemerkenswerten Beitrag beim Verstehen der traumatischen Effekte der Kriegs-Neurose, auch Schützengrabenschock genannt.
Das kriegspsychologische Ziel der Untersuchungen des Schützengrabenschocks die von der britischen Militärdienststelle für psychologische Kriegsführung (unter Sir Rawlings-Reese) geleitet wurde, war die Erforschung der "Belastbarkeitsgrenze" unter Stress sowie Massen-Gehirnwäsche, Kontrolle von Menschenmengen und Gruppendynamik.
Das Tavistock-Institut und die Tavistock-Klinik hatten das genau erforscht: Wenn man Menschen sehr starkem Druck aussetzt, geraten sie in einen Schockzustand.
Die Bombardierung von Dresden, die mehr als 100.000 Menschen lebendig verbrannte, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welche mit dem OSS/CIA verbunden war/ist.
Die Gruppe wurde vom Brigadegeneral der Psychologischen Kriegsführung John Rawlings Rees, Direktor der Tavistock-Klinik in London, geleitet, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführung des britischen Empires gedient hatte.
Die Gruppe der strategischen Bombardierungsübersicht, die Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfasste, theoretisierte, daß der "Terror von Dresden" den Willen zum Kampf brechen und die Deutschen dauerhaft, ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde.
Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß "alles Deutsche", seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick weggewischt werden konnten.
Leute wie der Gründer der Tavistock-Klinik, Brigadegeneral Rees, stellten bei ihren Untersuchungen über das Phänomen der Kriegsneurose fest, daß Traumatisierte sehr labil und beeinflußbar und daher leicht zu kontrollieren waren.
Und so erging es den jungen Menschen der 60er Jahre, die in den 40er und 50er Jahren mit der drohenden Gefahr eines Atomkriegs aufwuchsen und unter dem Schock der Kubakrise litten: Diese jungen Menschen verloren ihr Gleichgewicht, sie wurden leicht beeinflußbar und labil.
Das war die Jugend-Gegenkultur mit Sex & Drugs & Rock`n Roll, die sich damals unter dem Einfluß der Frankfurter Schule und der Tavistock-Klinik vor allem an den Universitäten ausbreitete.
In Europa, Nord-und Südamerika und auch im Ostblock, überall liefen Prozesse existentialistischer Realitätsflucht ab die auch von großer Bedeutung für den späteren Zusammenbruch des Sowjetsystems waren.
Die Methoden der Psychotherapie nach Freud lösen eine dauerhafte Geisteskrankheit aus, und zwar durch die Destabilisierung ihres Charakters. Dem Opfer wird dann geraten, "neue Rituale" des zwischenmenschlichen Umgangs einzurichten, d.h. kurzen sexuellen Begegnungen nachzugeben welche die Beteiligten haltlos, ohne gefestigte persönliche Beziehungen werden lassen wobei ihre Fähigkeit zur Gründung und zur Erhaltung einer Familie zerstört wird.
Die Tavistock-Strategie ist auch durch Einsatz von Drogen identifizierbar. Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, bei welchem Nichtsahnenden LSD verabreicht wurde, und deren Handlungen wie bei "Meerschweinchen" untersucht wurden, führte zu mehreren Todesfällen. Die US-amerikanische Regierung musste Millionenentschädigungen an die Angehörigen der Opfer bezahlen, die Schuldigen wurden jedoch nie angeklagt.
Das Programm entstand als die Sandoz AG, die S.G. Warburg Co. gehörte, LSD entwickelte. Der Roosvelt-Berater, James Paul Warburg, Sohn von Paul Warburg, welcher das FED-Gesetz unterzeichente und Neffe von Max Warburg, der ZUR GRÜNDUNG ISRAELS NaZis und Kommunisten finanzierte, baute das "Institut für politische Studien" zur Förderung des Absatzes der Droge LSD.
Zur selben Zeit lebten Lenin und seine russisch-jüdische Ehefrau Nadezhda Krupskaya seit etwa 1900 in der Schweiz. Sie wurden von westlichen Geheimdiensten unterstützt, die wiederum von der Weltregierung finanziert wurden. Es war in der Schweiz, wo Lenin und seine Frau eine Gruppe von russisch-jüdischen Revolutionären anführten, die in den Lehren von Karl Marx (einem deutschen Juden, der zusammen mit Friedrich Engels, ebenfalls einem deutschen Juden, die Thesen für den Kommunismus schrieb), trainiert worden waren.
Die Hauptperson in der Bewegung kommunistischer jüdischer Revolutionäre für Russland war Max Warburg (1867- 1946), ein Bankier aus der deutschen Stadt Hamburg und gleichzeitig das Haupt des deutschen Geheimdienstes. Die Geschichte der Warburg-Familie ist so fesselnd wie die der Rothschilds.
Die Warburg-Familie kam ursprünglich 1559 aus Italien und diese jüdische Familie, die in Italien unter dem Namen Del Branco bekannt war, nahm den deutschen Namen Warburg von der Statt Warburgum an, in der sie sich zuerst niederließ. Im Jahre 1798 wurde die Bank M.M. Warburg & Co. in Hamburg gegründet. Simon Elias Warburg (1760- 1828) ging nach Schweden, wo er die erste jüdische Gemeinschaft in dieser Nation gründete. Sein Enkel, Frederik Elias Warburg (1832-1899) ging nach England und war dort Mitgründer der „Central London Electric Railway“. Andere Warburgs gingen nach Kopenhagen in Dänemark und nahmen den ursprünglichen Namen Del Branco wieder an. Paul Moritz Warburg (1868-1932) ging 1902 in die Vereinigten Staaten und wurde ein Mitglied der größten jüdischen Bank in Amerika: Kuhn, Loeb & Co. In New York. Felix Moritz Warburg (1871-1937) ging ebenfalls in die Vereinigten Staaten und schloss sich Kuhn, Loeb & Co. als Partner an. Fritz Moritz Warburg (1879-1964) ging auch in die Vereinigten Staaten und wurde aktiv in der Erwachsenenbildung und in jüdischen, theologischen Schulen. Diese vier Brüder, Max, Paul, Felix und Fritz wurden in Deutschland geboren.
Zu dieser Zeit in der Geschichte war die Warburg-Bank an die Rothschild-Bank gebunden und der Grund, weshalb Paul Warburg nach New York ging, war an der Errichtung einer „AMERIKANISCHEN ZENTRALBANK“ zu arbeiten. Bei Kuhn, Loeb & Co. arbeitete Paul Warburg mit amerikanischen Politikern zusammen bis die Bundeszentralbank am 22. Dezember 1913 genehmigt wurde und Paul Warburg ihr Vorsitzender wurde.
Die Schweizer Verbindung
Der Vorsitzende des deutschen Geheimdienstes, Max Warburg, errichtete am 12. August 1916 ein russisches Verlagshaus, wobei der deutsche Industrielle Stinnes zusagte, zwei Millionen Rubel für seine Finanzierung beizusteuern. Mit deutschen Geheimdienstagenten, die in Russland daran arbeiteten, den Zar zu überwältigen, arbeitete Max Warburg ein Abkommen aus, das auch den britischen und französischen Geheimdienst sowie die schwedische Regierung involvierte, um Lenin, seine Frau und den Rest der Gruppe aus der Schweiz nach Russland zu transferieren. Dieses Abkommen wurde ausgearbeitet während deutsche Soldaten an der Westfront mit enormen Verlusten auf allen Seiten kämpften.
Am 9. April 1917 verließ ein Zug die Stadt Bern in der Schweiz (die angeblich neutral sein sollte) mit Lenin, seiner Frau und etwa 30 weiteren jüdischen Revolutionären (Deutschen und Russen) an Bord. Als der Zug die deutsche Grenze erreichte wurde er von deutschen Geheimagenten in Empfang genommen, die ihn bis zu einer deutschen Stadt an der baltischen Küste eskortierten, wo er auf eine Fähre nach Schweden verfrachtet wurde. In Schweden wurde er wiederum vom Personal des schwedischen Geheimdienstes und Soldaten aus der schwedischen Armee in Empfang genommen, die den Zug sicher nach Stockholm geleiteten, wo er am 13. April ankam. Es ist bemerkenswert, dass der deutsche Kaiser Wilhelm nichts über diesen Transfer herausfand bis Lenin bereits in Russland war. Mit der nun auch fest in Schweden etablierten Familie Warburg finanzierte der schwedische Jude Olof Aschberg (richtiger Name: Obadja Asch) durch seine Bank „Nya Banken“ die gesamte kommunistische Übernahme Russlands und der schwedische Freimaurer und Führer der schwedisch-sozialistischen Partei Hjalmar Branting gestattete es Lenin, Stalin und Trotzki, Schweden als Basis für die Revolution in Russland zu nutzen. Nachdem sie eine kurze Zeit in Stockholm geblieben waren reisten Lenin und seine Gruppe mit dem Zug weiter zur schwedischen Grenzstadt Haparanda, die an der Grenze zu Finnland liegt (Finnland war zur damaligen Zeit eine Provinz Russlands).
Trotz der Tatsache, dass diese ganze jüdische Gruppe von Revolutionären von den Deutschen ausgesandt wurde, die sich zu dieser Zeit immer noch mit Russland im Krieg befanden, ließ der russische Geheimdienst sie ein und weiter bis zur russischen Hauptstadt St. Petersburg reisen. Zu dieser Zeit füllte Kerensky den Posten als Justizminister in der russischen Provinzregierung aus. Er war es, der Lenin und seine Gruppe offiziell eingeladen hatte, zurück nach Russland zu kommen, obwohl er nur zu gut um Lenins Absichten wusste. Historische Dokumente belegen, dass die Kosten für den Transfer von Lenin und seiner Gruppe von der Schweiz nach Stockholm von der deutschen Regierung bezahlt wurden. Die Kosten für die Bahnreise von Stockholm nach Russland übernahm die russische Regierung. Nachdem Lenin in St. Petersburg angekommen war wurde er zu einer Audienz in den Winterpalast eingeladen, wo er von Arbeitsminister M. Skobelev empfangen wurde, der ebenfalls ein Freimaurer war.
Innerhalb des Monats Mai kam eine größere Gruppe jüdischer Revolutionäre aus der Schweiz an, die aus zweihundert Personen bestand, einschließlich L. Martov und Pavel Axelrod. Sie nahmen dieselbe Route über Schweden, die Lenin genommen hatte. Als das schwedische Eisenbahnpersonal das Fahrgeld von der Gruppe kassieren wollte wurde dieses Verlangen lachend zurückgewiesen und das Eisenbahnpersonal wurde gezwungen, die Gruppe ohne Bezahlung reisen zu lassen. Die schwedische Polizei unternahm nichts um den Eisenbahnangestellten zu helfen.
Es ist sehr wichtig zu erwähnen, dass britische Geheimdienstagenten während dieser entscheidenden Monate in St. Petersburg hart daran arbeiteten, den russischen Offizieren und Soldaten in der Stadt Geld zukommen zu lassen und sie zu ermutigen, die Regierung zu stürzen. Sie wussten, wenn das geschehen würde, dann wäre Russland gezwungen, sich aus dem Krieg gegen Deutschland zurückzuziehen. Dass dies zu schweren britischen Verlusten an der Westfront führen würde spielte keine Rolle.
Verstehe: England und Frankreich befanden sich zu jener Zeit im Krieg mit Deutschland. Gleichzeitig arbeiteten deutsche und britische Geheimdienste zusammen, um dem russischen Volk den Kommunismus aufzuzwingen, Russland aus dem Krieg zu ziehen und dafür zu sorgen, dass mehr Soldaten an der Westfront starben.
Die New Yorker Verbindung
Während Max Warburg die Dinge in Europa regelte tat sein Bruder Paul Warburg ein Gleiches in den Vereinigten Staaten. Es war Paul Warburg, der dem in der Ukraine geborenen Juden Lev Davidovich Bronstein (1879-1940), der am 13. Januar 1917 in New York ankam, politischen Schutz gewährte. Bronstein hatte zu dieser Zeit seinen Namen in Leon (Lev) Trotzki geändert. Zur Zeit seiner Ankunft in New York befanden sich die Vereinigten Staaten in ihren letzten Vorbereitungen für den Eintritt in den ersten Weltkrieg auf der Seite der Briten und Franzosen. Somit würde auch Russland ein Partner der Vereinigten Staaten sein, denn es bekämpfte die Deutschen an der Ostfront. Ein normaler Amerikaner hätte sein Bestes getan, um den Alliierten zu helfen, gegen die Deutschen zu kämpfen um das Leben amerikanischer Soldaten zu retten. Doch so sahen Paul Warburg und seine Freunde die Sache nicht. Russland musste zerstört werden und ein kommunistisches Regime musste dem Volk aufgezwungen werden.
Hier eine kurze Biographie Trotzkis zum besseren Verständnis: Als Trotzki sieben Jahre alt war begann er seine Ausbildung mit dem Besuch einer jüdischen Schule, wo er den Talmud in Jiddisch und Hebräisch lernte. Später besuchte er das, was man heute ein Gymnasium nennen würde. Als junger Mann kam er unter das persönliche Training eines bekannten russischen Juden namens Israel Gelfand, der später den Namen Alexander Parvus annahm. Es war Parvus, der Trotzki mit Kabbala, Zionismus und Kommunismus bekannt machte. Trotzki wurde dann selbst ein Freimaurer durch B’nai B'rith. Es war Jakob Schiff in New York, der Vorsitzende der Kuhn & Loeb Bank, der die jungen russischen Juden finanzierte, die zu Revolutionären trainiert wurden. Später schloss sich Trotzki der französischen Freimaurerloge „Art et Travail“ an, in der auch Lenin Mitglied war. Die offizielle zionistische Bewegung wurde geboren als 1897 der erste jüdische Weltkongress in Basel/Schweiz stattfand und der 18jährige Trotzki war dabei.
Es waren Parvus und Trotzki, die den Aufstand von 1905 organisierten, der in Russland als „Blutiger Sonntag“ bekannt ist. Die Revolte schlug fehl und sowohl Parvus als auch Trotzki wurden gefangen genommen und zur Deportation nach Sibirien verurteilt. Beide flohen. Parvus ging in die Türkei, wo er ein Berater der „Jungen Türken“ wurde, die verantwortlich für das Massaker an den Armeniern (1915-1916) waren.
Trotzki landete in Wien und zog später weiter nach Genf in der Schweiz. Hier traf er regelmäßig mit Chaim Weizmann zusammen, dem Gründer der jüdisch- zionistischen Bewegung. (Woran sich die meisten Leser nicht erinnern ist die Tatsache, dass es die Sowjetunion und die Vereinigten Staaten waren, die 1948 in den Vereinten Nationen die Abstimmung erzwangen, Israel als einen jüdischen Staat aufzurichten, gegen den Widerstand von Frankreich, England und vieler anderer Staaten).
Der Zahlmeister sowohl für Lenin als auch für Trotzki war zu dieser Zeit Parvus, der während der Balkankriege sehr reich geworden war. Er hatte einen Betrieb im Ottomanischen Reich eröffnet und verkaufte viele Güter an die kriegführenden Parteien in diesen Kriegen. 1910 gab es eine große Konferenz der Freimaurer in Kopenhagen/Dänemark und Teilnehmer waren Lenin und Trotzki. Während des Jahres 1912 arbeitete Trotzki in den Balkanstaaten als Kriegskorrespondent, eine Position, die er durch Parvus erhalten hatte.
Als der erste Weltkrieg 1913 ausbrach ging Trotzki nach Frankreich, wo er eine heftige schriftliche Kampagne gegen die französische Regierung begann. Er hatte zusammen mit dem russischen Juden L. Martov, dessen wirklicher Name Julij Zederbaum war, eine Zeitung mit dem Namen „Nasje Slovo“ gegründet. Am 15. September 1916 wurde die Zeitung von der französischen Regierung geschlossen und Trotzki wurde nach Spanien deportiert. Schließlich hatten die spanischen Autoritäten genug von Trotzki und er wurde auf einem Schiff in die Vereinigten Staaten gebracht. Trotzki war in Russland verheiratet gewesen, doch als er aus Sibirien floh verließ er seine Frau und zwei Kinder. Er heiratete später eine andere Frau und gründete eine neue Familie.
Als Trotzki in New York ankam geschah etwas Seltsames. Die meisten Leute, die als Immigranten oder Flüchtlinge einreisen, haben kein Geld und müssen hart arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Doch nicht so Trotzki. Für ihn und seine Familie wurde eine Luxuswohnung angemietet, die Miete war drei Monate im Voraus bezahlt und er erhielt ein Auto mit Fahrer. Trotzki war geschäftlich für die Weltregierung unterwegs und während der kurzen Zeit, die er in New York verbrachte, arbeitete er „offiziell“ für eine kleine, jüdische, marxistische Zeitung namens „Novyi Mir“. Doch seine wirkliche Aufgabe bestand darin, so viele junge russische Juden wie möglich zu rekrutieren und zu trainieren. Zu dieser Zeit gab es in New York viele eingewanderte Juden.
In New York arbeiteten die bekannten jüdischen kommunistischen Anarchisten Emma Goldman und Alexander Berkman mit Trotzki zusammen. Jacob Schiff, ein Mitglied der jüdischen Freimaurerloge B’nai B’rith, hatte ein anderes Team zusammengestellt, das seit Februar 1916 am Sturz des russischen Zaren arbeitete. Das Team bestand aus mächtigen amerikanischen Juden, Otto Kahn, Mortimer Schiff, Isaac Seligman und dem deutsch geborenen Juden Felix Warburg, Bruder von Paul Warburg. Durch Paul Warburg als Leiter der Bundeszentralbank und Illuminati-Mitglied Oberst Edward M. House, dem persönlichen Handlanger von Präsident Woodrow Wilson, wurde Trotzki trotz der Tatsache, dass er gerade erst in das Land eingereist und noch kein Bürger war, ein amerikanischer Pass ausgestellt.
Am 27. März 1917 bestiegen Trotzki, seine Familie und 275 gut trainierte russische Juden den norwegischen Dampfer „Kristianiafjord“ für eine Reise nach Schweden. Danach ging es per Eisenbahn weiter durch Schweden und Finnland nach St. Petersburg in Russland. Andere Passagiere waren amerikanische Juden von der jüdischen Mafia in New York, Investoren der Wall Street und amerikanische Geschäftsleute. Ihr Ziel war es, die russische Revolution zu vollenden und eine marxistische Regierung unter der Führung von Lenin, Stalin und Trotzki aufzurichten.
Damit Amerikaner verstehen, was genau geschah, will ich klarstellen, dass die Vereinigten Staaten zu dieser Zeit formal in den Krieg in Europa eingestiegen waren und die jungen amerikanischen Männer wurden zu Hunderttausenden aufgerufen, eine amerikanische Millionenarmee in Europa zu bilden. Sowohl Trotzki als auch Lenin hatten öffentlich erklärt, dass es ihr erstes Projekt sei, Russland aus dem Krieg mit Deutschland zu ziehen und mit den Deutschen einen Friedensvertrag zu schließen. Das würde bedeuten, dass Millionen deutscher Soldaten von der Ostfront an die Westfront umgeleitet werden könnten, was auch später geschah. Das Ergebnis waren entsetzliche Verluste an Toten und Verwundeten, nicht nur für die Amerikaner, sondern auch für die Franzosen und Briten. Nach militärischen Historikern dauerte der erste Weltkrieg ein zusätzliches Jahr weil Russland sich aus dem Krieg zurückzog.
Am 3. Februar 1949 sagte John Schiff in einem Interview dem Reporter des „New York American Journal“, dass sein Großvater Jacob Schiff 20 Millionen Dollar in das Lostreten der Russischen Revolution investiert habe. Nach heutigem Wert wären das etwa 200 Millionen Dollar. Ein großer Teil des Geldes von Schiff wurde in kleinen Goldmünzen gezahlt, die benutzt wurden um Offiziere und Soldaten von der russischen Garnison in St. Petersburg zu kaufen, um sie als Grundlage für die neue Rote Armee zu gebrauchen.
Die folgenden amerikanischen Bankiers und Geschäftsleute gaben große Geldsummen für die Revolution: Paul Warburg, Harriman, Rockefeller, Vanderlip und J.P. Morgan. Aus Deutschland wurde das Geld über Max Warburg geleitet, aus England über Alfred Milner und die Rothschild Banken in London und Paris.
Wisse, dass diese Art von Operation später viele Male wiederholt wurde, als die Weltregierung ihre amerikanisch-jüdischen Verbindungen nutzte um Regierungen anderer Nationen zu stürzen. Es waren in Amerika trainierte Kräfte, die in den 1950er Jahren Castro an die Macht brachten, dasselbe gilt für Nicaragua, als Somoza 1936 den gewählten Präsidenten verdrängte. Im Jahre 1979 hatte Amerika seine Loyalität verlagert und trainierte und finanzierte die Sandinistas, die 1990 herrschten nachdem sie die Somoza-Familie in einem blutigen Bürgerkrieg verdrängt hatten. Unter der Präsidentschaft von Ronald Reagan wechselte Amerika erneut die Seiten und begann, die Contras zu unterstützen. Gleiches geschah im Irak, Iran, Ägypten, Syrien, Pakistan, China etc. Menschen außerhalb der Vereinigten Staaten wissen nicht, dass die Weltregierung diese Nation durch amerikanische Juden in „eisernem Griff“ hält. Stattdessen hassen die Menschen in vielen Nationen die Amerikaner und die Menschen in Amerika verstehen nicht, warum. Hoffentlich wirst du es jetzt verstehen. Amerika als Freund zu haben ist tödlich. Die Menschen in Südvietnam haben das 1975 gelernt, die Chinesen 1948, die Russen 1917 und die Liste ließe sich noch weit fortsetzen.
England schreitet ein
Die britische Regierung wusste nicht, was ihr eigener Geheimdienst tat und als das britische Kriegsministerium herausfand, dass Trotzki und seine Gruppe New York verlassen hatten, wurde am 29. März 1917 ein Telegramm mit der Bitte an die kanadische Regierung gesandt, Trotzki und seine Familie sowie andere Führungspersonen festzunehmen sobald das Schiff im kanadischen Hafen Halifax andocken würde. Als Trotzki gesucht wurde fand die Polizei 10.000.000 Dollar in bar bei ihm. Er gab zu, dass ihm das Geld von Max Warburg in Deutschland gegeben wurde. Trotzki und seine gut trainierten Kommandos trugen auf dem Schiff auch Waffen bei sich. Die britische Regierung wollte Trotzki und seine Leiter im Gefängnis behalten, um sie daran zu hindern, nach Russland zu gehen. Doch innerhalb kürzester Zeit kam ein Telegramm aus London, in dem es hieß: „Bringt Trotzki zurück auf das Schiff und lasst ihn gehen. Gebt ihnen die Waffen und das Geld zurück.“
Jahre später, als die Geheimhaltung über die Unterlagen dieser Periode abgelaufen war, wurde bestätigt, dass es die amerikanische Regierung gewesen war, die verlangt hatte, dass Trotzki freigelassen wurde und seinen Weg nach Russland fortsetzen konnte. Zu ihrer Verteidigung behauptete die amerikanische Regierung, dass der russische Premierminister, damals Kerensky, die Freiheit Trotzkis gefordert hatte. Das ist sehr seltsam, da Trotzki Kerensky während der blutigen Oktoberrevolution 1917 aus dem Amt nahm. Ist es nicht eigenartig, dass Kerensky in der Lage war, Russland zu verlassen und nach New York zu gehen, wo er sich Trotzkis wohlhabenden jüdischen Bankiers und Industriellen anschloss, ein langes Leben lebte und am 11. Juni 1970 im Alter von 89 Jahren als Multimillionär starb?
St Petersburg 1917
Es war 1917 als Lenin und Trotzki sich trafen und mit dem Prozess begannen, Russland zu übernehmen. Ein dritter Mann, Joseph Stalin, reihte sich in die Führungsriege ein. (So wie Adolf Hitler in den ersten drei Jahren ein Agent für die deutsche Regierung war, eingesetzt um die nationalsozialistische Partei zu infiltrieren, so auch Stalin. Er war seit Jahren ein Agent für die Geheimpolizei des Zaren, die „Okhrana“, gewesen). Zusätzlich zu der Gruppe aus der Schweiz und aus New York kamen etwa 8.000 jüdische Revolutionäre aus verschiedenen Nationen in St. Petersburg an und bildeten den Kern der aufstrebenden kommunistischen Partei. Es waren diese Männer, die die Führerschaft in der Roten Armee und der furchtbaren Tscheka übernahmen, die später in NKVD und dann noch einmal in KGB umbenannt wurde.
Das Blutbad beginnt
Bis November 1917 hatten die Kommunisten die Provinzregierung verdrängt und ein erbitterter Bürgerkrieg begann. Die Bolschewiken (Trotzki und Lenin) führten einen Krieg an sechs Fronten. Am 3. März 1918 unterzeichnete Lenin einen Friedensvertrag mit Deutschland, was die Deutschen sofort dazu veranlasste, den Großteil der Truppen von der Ostfront abzuziehen und an die Westfront zu verlagern, um sie der anrückenden amerikanischen Armee entgegenzusetzen.
Dann geschah etwas sehr Seltsames. Mitten im ersten Weltkrieg positionierten die Vereinigten Staaten, zusammen mit britischen und französischen Soldaten, Tausende von Soldaten in Murmansk, von wo aus sie südlich in Richtung St. Petersburg zogen.
Offiziell waren sie dort um die Revolution zu stoppen, doch in Wirklichkeit befanden sie sich dort um sicherzustellen, dass die Kommunisten erfolgreich sein würden. Aus dem Süden marschierten große deutsche Kräfte in die Ukraine ein, wo sie das Gebiet für die Kommunisten sicherten. Im Osten wurden amerikanische und japanische Truppen ins Land geschickt um Sibirien für die Kommunisten zu sichern. Mehr als 100.000 Soldaten aus 14 Nationen blieben bis 1922 in Russland, als die Bolschewiken stark genug geworden waren, um das Land zu halten und zu beginnen, die neue Sowjetunion aufzubauen. Es wird geschätzt, dass etwa 60 Millionen Russen während der Sowjet-Ära starben.[1]
Was die Geschichte uns lehrt
Die Russische Revolution war in Wirklichkeit eine jüdische Übernahme Russlands, in Vorbereitung für den Staat Israel und den kommenden jüdischen Messias. Das russische Volk hatte keine Chance, da die Geheimdienste der führenden Nationen zusammenarbeiteten während ihre regulären Armeen einen konventionellen Krieg gegeneinander führten. Man kann das Ganze am besten als ein gigantisches Schachspiel beschreiben, in dem die Welt das Schachbrett darstellt, bestimmte Führer spielen und der Tod trifft gewöhnliche Leute, die nicht sterben sollten. Diejenigen, die nicht sterben, müssen hart arbeiten um Steuern zu bezahlen, Waffen herzustellen und „die Truppen“ zu unterstützen.
Einige Leser haben vielleicht Probleme damit, dass ich Juden als die Führer in diesem Schachspiel identifiziere. Ich verstehe das, doch ich bitte den Leser, jedes Urteil zurückzuhalten bis er weiter gelesen hat und ich die biblische Wahrheit betreffend des Antichristen im Detail auslegen konnte.
Ihren Namen hat die Familie Warburg von der Stadt Warburg übernommen. Geografisch ist Warburg nicht weit von Kassel entfernt. In Kassel gibt es heute noch einen Zweig der Rothschilds. Kassel wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört. Geografisch liegt Warburg noch näher an Arolsen. In Arolsen lagerten die KZ-Akten (Holocaust). Geografisch ist Warburg aber auch nicht weit von der okkulten Wewelsburg der Nazis entfernt. Eine weitere okkulte Stätte der Region ist die Burgruine Volkmarsen der Herkules in Kassel und v.a. Der Name der Privatbank Warburg taucht immer wieder in Verschwörungstheorien bezüglich der Finanzierung der Nazis, Hitlers und des zweiten Weltkrieges auf.
Eric M. Warburg
Der Verein Atlantik-Brücke e.V. wurde 1952 vom Hamburger Bankier Eric M. Warburg, der späteren Chefredakteurin und Herausgeberin der Wochenzeitung "Die Zeit", Marion Gräfin Dönhoff, und anderen Hamburgern mit Sitz in Bonn gegründet. Zu den Herausgebern der Wochenzeitung "Die Zeit" gehört auch der ehemalige BRD-Kanzler Helmut Schmidt. Hier sehen wird Helmut Schmidt wie er eine Rede vor dem für sein "Crematin of care"-Ritual berüchtigten Bohemian Club hält.
Hintergründe der Oktoberrevolution. Noch Anfang 1917 weilten die beiden Führer der russischen Revolution im Ausland: Lenin, der in seiner Heimat bis dahin erfolglose Politagitator, lebte in der Schweiz, Trotzki, alias Bronstein, in den USA. Zwei äusserst fähige, wenngleich weitgehend mittellose politische Abenteurer. Zu einer Zeit, da die USA und Deutschland Kriegsgegner waren, erhielt der Erste offizielle Hilfe von deutscher, der Zweite von amerikanischer Seite! Wie passt das zusammen?
Die Antwort lautet: Paul Warburg, Hauptautor des Federal Reserve Act und führender Kopf des FED. Dessen Bruder Max Warburg war Vorstand der Rothschild/Warburg Bank in Frankfurt und gleichzeitig Chef des deutschen Geheimdienstes. Er organisierte den Rücktransport Lenins zusammen mit anderen russischen Revolutionären in gesicherten Eisenbahnwagen von der neutralen Schweiz aus durch Deutschland nach Schweden. Mit rund sechs Millionen Dollar in Gold legte Max Warburg den Grundstein für die Revolutionskasse. Lenin und seine Genossen erreichten St. Petersburg im April 1917.
James Paul Warburg, Roosvelt-Berater und Sohn von Paul Warburg, welcher das Bundesreservebank-Gesetz (FED) unterzeichente und Neffe von Max Warburg, der Hitler finanziell unterstützte, baute das "Institut für politische Studien" zur Förderung des Absatzes der Droge LSD. Das Ergebnis war die LSD-"Gegenkultur" der 60er Jahre (68ger), die "Studentenrevolution", welche mit den 25 Millionen US-Dollar von der CIA finanziert wurde."
Max Warburg
Max Warburg war Vorstand der Rothschild/Warburg Bank in Frankfurt und gleichzeitig Chef des deutschen Geheimdienstes. Er organisierte den Transport Lenins zusammen mit anderen russischen Revolutionären in gesicherten Eisenbahnwagen von der neutralen Schweiz aus durch Deutschland nach Schweden. Mit rund sechs Millionen Dollar in Gold legte Max Warburg den Grundstein für die Revolutionskasse. Lenin und seine Genossen erreichten St. Petersburg im April 1917. 1.Quelle
„Anfang 1924 erhielten wir einen Anruf von Baron Louis Rothschild: Einer seiner Freunde, Max Warburg aus Hamburg, hatte mein Buch gelesen und wollte uns kennenlernen. Zum meinem großen Erstaunen bot mir Warburg spontan sechzigtausend Goldmark an, zur Ankurbelung der Pan-Europa-Bewegung während der drei ersten Jahre.“
In dem gleichen Buch ist - im Gegensatz zu Hitlers Politik der reinen "Rasse" - die Rede von der Züchtung einer "eurasich-negroiden Zukunftsrasse nach dem Vorbild der antiken Ägypter" unter der Herrschaft des Judentums! (vgl. Multi(Mono)Kulti)
Der große (Geld-)Wurf, der zu Hitlers Machtübernahme vom 30. Januar 1933 führen sollte, kam über den .Großen Teich', den Nordatlantik - aus der jüdischen Enklave Wall Street. Die Banker-Gebrüder Warburg, aus Hamburg stammende Sepharden, hatten durch den Ersten Weltkrieg mächtig Reibach gemacht - ähnlich wie es in den Napoleonischen Kriegen von drei Brüdern in Frankfurt, Paris, London geheißen hatte "Rothschild siegte bei Waterloo" (ein Theaterstück aus den zwanziger Jahren). „Wo fehlt Salz?...... wo Getreide?, wo fehlen Gewehre?" - was diese Brüder mit Brieftauben beschickt hatten, das erledigten die Warburg-Brüder später per Draht. Henry Ford schreibt in seinem Der internationale Jude (erstmals 1920 im "Dearborn Independent"): „Die Warburgs sind eine der internationalen Familien, von deren Bedeutung man bis zum Kriege nichts ahnte und auch dann noch nichts gewußt hätte, wenn ihr Internationalismus nicht so offen zutage getreten wäre. Es war ein sehr interessierendes Schauspiel, die Gebrüder Warburg auf beiden Seiten der großen Kampffronten an wichtigen beratenden Stellen zu sehen.
Der Eintritt Amerikas in den Krieg 1917 dürfte die Benutzung der Drähte, die zwischen Hamburg und New York über das neutrale Ausland bestanden haben, kaum gestört haben.
Nach dem Ersten Weltkriege trafen die Hamburger und New Yorker Warburg-Brüder sich wieder - im französischen Versailles, bei Abfassung des Friedens-Diktates gegen Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg zwanzig Jahre später in Folge hatte, in Folge haben mußte. Der eine kam als Berater des deutschen Delegationsleiters Graf Brockdorff-Rantzau, der andere an der Seite des US-Präsidenten Wilson. James P. Warburg wurde 1896 als Sohn des früheren US-amerikanischen Staatssekretärs Paul M. Warburg (das M. steht bei den Warburg-Brüdern für die Hamburger Stamm-Villa am Mittelweg 17), Teilhaber des Bankhauses Kühn, Loeb & Co., geboren. Im Jahre 1917 diente er in der US-Luftwaffe, kam für einen Kriegseinsatz jedoch zu spät.
Anschließend erlernte er den Bankiersberuf und fließendes deutsch beim Hamburger Onkel, Bank- und Industrieführer Max M. Warburg, der wie bereits erwähnt 1938 in die USA übersiedelte. Der andere Onkel Felix M. Warburg war als einer der führenden Zionisten Vorsitzender des administrative Committee der Jewish Agency; für das Wiedererstehen Israels war er der größte der (M)-Warburg-Brüder. In einem 208-Seiten-Buche De Geldbronnen van hetNationaal- Socialisme (Holkema Verlag Amsterdam, 1933) bedauert der verhinderte Kriegsflieger James P. alias Sidney (nickname aus Studententagen) Warburg - nach Hitlers Maßnahmen auch gegen Westjuden - seine Rolle als Geldbote der Wall Street:
"Bis zuletzt habe ich meinen Auftrag genau ausgeführt.
Die Welt hat Hitler bereits einige Monate an der Arbeit gesehen. Arme Welt, arme Menschheit!"
Ein Exemplar des vom holländischen Wirtschaftsjournalisten J. G. Schoup ins Reine gebrachten Bekenntniswerkes wurde nach dem Zweiten Weltkriege im Keller der Züricher Eidgenössischen Technischen Hochschule aufgestöbert, versehen mit handschriftlichen Anmerkungen des früheren österreichischen Kanzlers von Schuschnigg. In holländisch und deutsch erschien es 1978 im Genfer Marva-Verlag neu. 32 Millionen US-Dollar, umgerechnet 128 Millionen Goldmark, hatte James P. alias Sidney Warburg von 1929-1933 aus der Wall Street gebracht, meist über holländisch-jüdische Banken, aber auch direkt an Goebbels bei der Rhenania in Düsseldorf oder an Göring, als der zu Besuch beim Flieger-Kameraden Italo Balbo in Rom weilte, über die Banca d'Italia.
Der Geldsegen erlaubte warme Suppen, neue schwarze Schaftstiefel aus Leder, braune Hemden und beheizte Unterkünfte in stillgelegten Fabriken für Hitlers arbeitslose SAStraßen- und Saal-Kämpfer. Ganze Schalmeienkapellen der Kommunisten liefen über zur "Bewegung", dort gab es neue messingglitzernde Blechinstrumente. Die Musike blieb gleich, nur Texte wurden verändert. Aus „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit" wurden „Brüder in Zechen und Gruben". Selbst die hämmernde Melodie zum "Horst-Wessel-Lied" hatten die Überläufer vom "Rot-Front-Kämpferbund" mitgebracht. Der Schweizer Rene Sonderegger beschreibt in seinem 1948 in der Schweiz erschienenen Buch Spanischer Sommer den Überbringer dieser Millionen:
"Der Mann, den die Bankiers nach Deutschland schickten, um die Frage einer deutschen Revolution zu prüfen, fand sich in der Person des jungen Warburg, der klug, gebildet und wohlbehütet war und die deutsche Sprache beherrschte, weil er im Bankhaus seines Onkels in Hamburg mehrere Jahre gearbeitet hatte. Mit allerhöchsten Empfehlungen ausgestattet, reiste Warburg nach Deutschland. Er traf sich bald darauf mit Hitler in München, der nur allzu willig in die dargebotene Hand des reichen Amerikaners einschlug."
Das Warburg-Buch wurde sofort nach Erscheinen aufgekauft, es verschwand aus den Auslagen der Buchhandlungen, war selbst unterm Ladentisch nicht mehr erhältlich. Das Warburg-Imperium behauptete, einen Sidney (für James P.) nicht in der Familie zu haben. Noch als späterer Finanzberater des Kryptojuden Roosevelts bei der USamerikanischen Delegation an der Londoner internationalen Wirtschafts- und Währungskonferenz ließ er sich mit seinem Namen aus Studententagen rufen und anrufen. Ähnlich wie Präsidenten seines Landes mit Ted statt Theodor, mit Ike statt Dwight, mit Bill statt William bezeichnet werden, hieß der Geldbote Sidney oder auch Shimmy. Eine Klage, die bei Fälschung für die New Yorker Milliardäre das normalste der Welt gewesen wäre, hat es nie gegeben. J. G. Schoup wurde nach deutschem Einmarsch in holländischer Gestapo-Zelle erhängt aufgefunden.
Samuel und Samuel taten sich in London zusammen zur "Shell", der "Royal Dutch Shell Cie". Auch diese Brüder waren vor 1933 eifrig dabei, Hitler, dem Kommenden, mit Geldspritzen auf die Füße zu helfen. Ihr holländischer Sir Henry Deterding überbrachte laut "Hamburger Fremdenblatt" vom 15. Februar 1939 noch im Jahre 1937 einen Betrag von zehn Millionen Gulden.
Die Rechte staatlicher russischer Ölgesellschaften wurden in Deutschland aufgehoben - Samuels Shell machte das Rennen an allen gelben Tankstellen von Nordund Ostsee bis tief in die Alpen hinein. Bei Deterdings Beisetzung auf seinem Gut im mecklenburgischen Dobbin wußte Landesbischof Schultz, ein strammer Parteigenosse, am Grabe zu den Schmiergeldzahlungen: „Die Wiedergutmachung an Deutschland war ihm Voraussetzung für die Rettung der Welt vom Bolschewismus."
Bei Beratungen der Präsidenten der »Federal Reserve«-Banken (FED), des eigentlichen Finanzzentrums der Wall Street, der fünf unabhängigen Banken, Vertreter der Royal Dutch (Shell), der Standard Oil Rockefeller jun. u.a. im Sommer 1929 wurde Warburg schließlich gebeten zu prüfen, ob Hitler für amerikanisches Geld zugänglich sei. Als Gegenleistung hätte dieser gegenüber Frankreich eine aggressive Außenpolitik einzuleiten, sollte aber »in die wirklichen Motive der amerikanischen Unterstützung nicht eingeweiht werden«.
Das Ha'avara-Abkommen wurde - so Ball-Kaduri - "in Form eines Briefes des Reichswirtschaftsministeriums an Herrn Hoofien geschlossen. Die Verhandlungen gingen damals im wesentlichen reibungslos vonstatten, da die Nazi in diesem Zeitpunkt noch 'zionistisch' eingestellt waren".[35] Dem in Berlin ausgehandelten Abkommen zufolge wurde in Tel Aviv die Ha'avara-Gesellschaft und in Berlin die Schwestergesellschaft Paltreu gegründet. Das Verfahren wurde in folgender Weise abgewickelt:
Der jüdische Auswanderer zahlte sein Geld (der Mindestbetrag lag bei einer Summe von 1000 Pfund Sterling) auf die deutschen Konten der Ha'avara ein (in Berlin beim Bankhaus Wassermann oder in Hamburg beim Bankhaus Warburg).
Mit diesem Geld konnten jüdische Importeure deutsche Waren für den Export nach Palästinakaufen, während sie den Gegenwert in palästinensischen Pfund auf ein Ha'avara-Konto bei der Anglo-Palestine Bank in Palästina einzahlten. Wenn der Auswanderer in Palästina eintraf, erhielt er aus diesem Konto den Gegenwert des von ihm in Deutschland eingezahlten Betrages ausgezahlt (wobei Ball-Kaduri hinzufügt: "nach Abzug der ziemlich hohen Spesen" [36]).
Vor dem Londoner "Tavistock Institute of Human Relations" steht eine Statue des selbsternnnten "Psychoanalytiker" S. Freud. Dr. John Coleman schreibt in "Tavistock-The best kept secret in America":
"All die Techniken von Tavistock verfolgen ein einziges Ziel - die mentale Stärke des Individuums einzureißen und es hilflos gegen die Diktatoren der Welt zu machen.
Jede Technik zur Zerstörung der Familien und der Prinzipien der Religion, der Ehre, des Patriotismus und des sexuellen Verhaltens wird von den Tavistock-Wissenschaftlern als Waffen der Massenkontrolle verwendet.
Gegründet im Jahr 1920 durch Psychiater Hugh Crichton-Miller lieferte die Tavistock-Klinik einen bemerkenswerten Beitrag beim Verstehen der traumatischen Effekte der Kriegs-Neurose, auch Schützengrabenschock genannt.
Das kriegspsychologische Ziel der Untersuchungen des Schützengrabenschocks die von der britischen Militärdienststelle für psychologische Kriegsführung (unter Sir Rawlings-Reese) geleitet wurde, war die Erforschung der "Belastbarkeitsgrenze" unter Stress sowie Massen-Gehirnwäsche, Kontrolle von Menschenmengen und Gruppendynamik.
Das Tavistock-Institut und die Tavistock-Klinik hatten das genau erforscht: Wenn man Menschen sehr starkem Druck aussetzt, geraten sie in einen Schockzustand.
Die Bombardierung von Dresden, die mehr als 100.000 Menschen lebendig verbrannte, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welche mit dem OSS/CIA verbunden war/ist.
Die Gruppe wurde vom Brigadegeneral der Psychologischen Kriegsführung John Rawlings Rees, Direktor der Tavistock-Klinik in London, geleitet, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführung des britischen Empires gedient hatte.
Die Gruppe der strategischen Bombardierungsübersicht, die Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfasste, theoretisierte, daß der "Terror von Dresden" den Willen zum Kampf brechen und die Deutschen dauerhaft, ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde.
Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß "alles Deutsche", seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick weggewischt werden konnten.
Leute wie der Gründer der Tavistock-Klinik, Brigadegeneral Rees, stellten bei ihren Untersuchungen über das Phänomen der Kriegsneurose fest, daß Traumatisierte sehr labil und beeinflußbar und daher leicht zu kontrollieren waren.
Und so erging es den jungen Menschen der 60er Jahre, die in den 40er und 50er Jahren mit der drohenden Gefahr eines Atomkriegs aufwuchsen und unter dem Schock der Kubakrise litten: Diese jungen Menschen verloren ihr Gleichgewicht, sie wurden leicht beeinflußbar und labil.
Das war die Jugend-Gegenkultur mit Sex & Drugs & Rock`n Roll, die sich damals unter dem Einfluß der Frankfurter Schule und der Tavistock-Klinik vor allem an den Universitäten ausbreitete.
In Europa, Nord-und Südamerika und auch im Ostblock, überall liefen Prozesse existentialistischer Realitätsflucht ab die auch von großer Bedeutung für den späteren Zusammenbruch des Sowjetsystems waren.
Die Methoden der Psychotherapie nach Freud lösen eine dauerhafte Geisteskrankheit aus, und zwar durch die Destabilisierung ihres Charakters. Dem Opfer wird dann geraten, "neue Rituale" des zwischenmenschlichen Umgangs einzurichten, d.h. kurzen sexuellen Begegnungen nachzugeben welche die Beteiligten haltlos, ohne gefestigte persönliche Beziehungen werden lassen wobei ihre Fähigkeit zur Gründung und zur Erhaltung einer Familie zerstört wird.
Die Tavistock-Strategie ist auch durch Einsatz von Drogen identifizierbar. Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, bei welchem Nichtsahnenden LSD verabreicht wurde, und deren Handlungen wie bei "Meerschweinchen" untersucht wurden, führte zu mehreren Todesfällen. Die US-amerikanische Regierung musste Millionenentschädigungen an die Angehörigen der Opfer bezahlen, die Schuldigen wurden jedoch nie angeklagt.
Das Programm entstand als die Sandoz AG, die S.G. Warburg Co. gehörte, LSD entwickelte. Der Roosvelt-Berater, James Paul Warburg, Sohn von Paul Warburg, welcher das FED-Gesetz unterzeichente und Neffe von Max Warburg, der ZUR GRÜNDUNG ISRAELS NaZis und Kommunisten finanzierte, baute das "Institut für politische Studien" zur Förderung des Absatzes der Droge LSD.
Heute wird in der BRD der Eric M. Warburg-Preis vergeben.