Donnerstag, 25. Februar 2010

The Nazis’ Murder of Jews, Communists and Gypsies In Gas Chambers Was an crypo-jewish Idea


Hoch interessant, was für illustre Namen man hier in Verbindung mit der Willens- und Bewusstseins-Vergewaltigung von Menschen findet – und welche Institute und Vereine, die ansonsten gerne mit Wohltätigkeiten und Gutmenschentum glänzen, sich nicht zu schade sind, bei diesen Schurkereien mitzuwirken. Man darf dabei nicht vergessen, dass die Eugenik die pseudo-wissenschaftliche Grundlage einerseits der Herrenmenschen-Theorie der Nazis war, andererseits die Rechtfertigung für die KZ-Massenmorde!

Stutzig macht vielleicht die Bezeichnung von C.G. Jung als »Pro-Nazi-Psychologen«: Er war 1933-40 Vorsitzender der »Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie« und hat anfangs wirklich einige dumme Dinge von sich gegeben, die als Anbiederung gedeutet werden können. Eine andere Deutung ist, dass er das Institut vor der komplette Übernahme durch die Nazis bewahren wollte und sich ein Stück in Richtung des politischen »Mainstream« begab. Wollen wir ihm zu Gute halten, dass er 1940 zurücktrat, aber wir dürfen auch fragen, was Äueßrungen wie folgende sollen: »[Die] Verschiedenheiten der germanischen und der jüdischen Psychologie sollen nicht mehr verwischt werden, was der Wissenschaft nur förderlich sein kann« und »Das arische Unbewusste hat ein höheres Potential als das jüdische; das ist der Vorteil und der Nachteil einer dem Barbarischen noch nicht völlig entfremdeten Jugendlichkeit«.

Vgl. dazu Chronik der Klöner CG-Jung-Gesellschaft¹ und Rüdiger Sünner¹ (Autor des Buches » Schwarze Sonne – Entfesselung und Missbrauch der Mythen in Nationalsozialismus und cryptojüdischer Esoterik«).





Carl Gustav Jung
kann man auf der Startseite der Hompage der Neo-Sabbatianer sehen. Sebottendorff, der Gründer der Thule-Gesellschaft aus der die NSDAP hervorgegangen ist , will gemäß seinem Buch "Bevor Hitler kam", von einem jüdischen Rabbi und Kabbalisten der Sekte der Dönmeh / Sabbatianer ausgebildet worden sein. (vgl. Sabbateans plotted the Armenian Holocaust und Satanismus und der Urspung der Psychoanalyse)


Jim Keith:

  • »Mass control: Engineering Human Consciousness« Illuminet Press, Litburg 1999. Der Zusammenhang zwischen Mind Control und Mass Control ist offensichtlich. Der Zusammenhang von dort aus zur Eugenik dagegen erschließt sich erst, wenn man hinguckt:

Deutsche Übersetzung

Vertreter der Weltelite betreiben schon lange einen Krieg gegen die gemeine Bevölkerung der Erde. Gier ist die Motivation für diesen Krieg, Eine Gier, die so durchdringend ist, dass es den ganzen Planeten umfängt und alle Wesen darauf. In letzter Zeit jedoch kam eine Philosophie auf, die diese Gier rechtfertigen sollte: »Mass-Control« (Steuerung der "Massen"). Sie zielt darauf, jeden Aspekt menschlichen Lebens zu diktieren – bis hin zum Umgestalten der menschlichen Wahrnehmung der Wirklichkeit und seiner selbst. … … Eine der schändlichsten Ansätze aller Zeiten, die Menschheit zu manipulieren, sind Philosophie und Techniken der Eugenik, der Versuch, den Menschen über genetische Methoden "perfekt" zu machen: Selektive Aufzucht, Sterilisation, biologische Manipulation, und sogar Mord an denen, die als untauglich gelten.

Die Lehre der Eugenik hat ihren Anfang im Deutschland der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Sie wurde durch völkische Interessen zur 'Reinheit der arischen Rasse' belebt.

Rudolf Virchow, Pathologe und Politiker, fing 1871 eine Untersuchung zur ethnischen Statistik an, in der Überzeugung, so die relativ reine nordische Abstammung zu belegen. Das Resultat bewies das Gegenteil. Nach Virchows Ansicht war die naheliegende Lösung, den degenerierten Bestand Deutschlands zu "nordisieren".

Auch in England erlebten die Theorien der Eugenik einen Aufschwung durch Francis Galton, einen Vetter von Charles Darwin. Galton brachte 1869 sein Buch "Erbgenie" heraus, das der Anthropologieprofessor an der Universität von Cornell, Davydd Greenwood, als »Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Erb-Aristokratie, das zum ersten modernen Werk der neuzeitlichen Eugenik-Bewegung wurde« bezeichnet. Galton war der Mann, der die noch heute geführte Debatte um Veranlagung oder Erziehung anfing; sein Standpunkt war, dass die ererbten Fähigkeiten über die erworbenen dominierten. Nach seiner Meinung konnte die menschliche Spezies durch selektive Aufzucht und Ausrottung der Untauglichen verbessert werden. Er sagte einmal, er hoffte, Eugenik würde zur »Religion der Zukunft« werden. Es sieht so aus, als würde sich dies mit dem Human Genome Project und der gänzlichen Entschlüsselung der menschlichen DNS ein gutes Jahrhundert später in Erfüllung gehen.

Galtons Theorien wurden teils durch seine Untersuchungen der Stammbäume der reichsten Familien in England beeinflusst. Darauf, dass die meisten besser gestelltenen Leute untereinander verwandt waren, gründete er eine Art aristokratische Theorie der Intelligenz. Damit schaffte er über die Genetik einen theoretischen Unterbau für das aristrokratische System und lieferte eine Pseudo-Rechtfertigung für Klassengesellschaft und Kastensystem in Britannien und dem Rest der Welt.

Schon die Wortschöpfung verrät den geist des Themas: Galton leitete das Wort Eugenie vom griechischen Begriff für "von guter Geburt" her. Diese Glorifizierung der priviligierten Klasse war einer der Gründe, warum die Eugenie-Forschung so bereitwillige Unterstützung seitens der Geldigen in Amerika wie in Europa bekam; schließlich rechtfertigte sie deren Shmarotzertum und Verachtung gegenüber "den Massen".

Lehrstühle für Eugenie und 'Eugenie in der arbeitenden Gesellschaft' wurden 1904 im University College, London, eingerichtet, 1907 das Galton-Labor für Nationale Eugenie gegründet. 1905 riefen in den USA die Rockefellers und die Carnegies das Eugenics Records Office in Cold Springs Harbor, New York, ins Leben, wo noch heute (1999) genetische Forschung (wage es niemand, Eugenie dazu zu sagen) betrieben wird.

1912 wurde an der Universität in London der erste internationale Eugenie-Kongress einberufen, geleitet von ihrem Präsidenten, der rein zufällig auch noch Charles Darwins Sohn war. Vizepräsidenten dieses Kongresses waren u.a. der oberste Dienstherr der Admiralität Winston Churchill, der Hygieneprofessor an der Universität München M. von Gruber, der Präsident der internationalen Gesellschaft für Rassenhygiene Dr. Alfred Ploetz, der emeritierte Präsident von Harvard Charles W. Elliot, und der Erfinder des Telefons Alexander Graham Bell.

Der zweite internationale Eugenie-Kongress wurde 1921 abgehalten, gefördert vom U.S.-Handelsminister Herbert Hoover und den Präsidenten der Clark-Universität, des Smith-Kollegs und des Carnegie-Instituts. Darauf folgen andere prominente Unterstützer – dabei viele Establishment-Mitglieder aus dem Osten Amerikas, speziell der Familien Dulles und Harriman.

Von 1907 bis 1960 wurden mehr als 100.000 Personen über 30 Staaten der USA aus eugenischen Gründen zwangssterilisiert. Es ist unwahrscheinlich, dass die wohlbekannte und schreckliche Nazi-Variante der Eugenie, brutal umgesetzt in Labors und Konzentrationslagern während des II. Weltkriegs und deren hunderttausenden Opfern, so hätte stattfinden können, wenn nicht vorher die Theorie der Eugenie von britischen und amerikanischen Wissenschaftlern und Medien so populär gemacht und durch amerikanische und britische Finanz-Interessensgruppen finanziert worden wäre.

In Deutschland wurden Eugenie-Studien organisiert und finanziert von der Rockefeller-Foundation (in Familienhand) und ihren Verbündeten aus Medizin, Industrie und Politik. Große Zuwendungen bekamen das Kaiser-Wilhelm-Institut für Psychiatrie und das gleichnamige Institut für Antropologie, Eugenik und Menschliche Vererbungslehre in München. Letzteres wurde geleitet von dem faschistischen schweizer Psychologen Ernst Rudin und seinen Untergebenen Otmar Verschuer und Franz J. Kallmann. 1932 wurde Ernst Rudin zum Präsidenten der weltweiten Eugenie-Föderation ernannt.

Die Finanzmittel der Rockefellers für eugenische Forschungen in Deutschland dauerten den II. Weltkrieg über fort, mit der Rechtfertigung, der Krieg dürfe wissenschaftliche Forschung nicht verhindern.

Die Eugenie-Studien des Kaiser-Wilhelm-Instituts waren eine Stiftung von Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, dem Oberhaupt des Waffenkonzerns Krupp, und James Loeb von der Bankiersfamilie Kuhn-Loeb. Die Warburgs, Verwandte Loebs, waren Geschäftspartner von William Rockefeller, und beide Familien waren dafür verantwortlich, dass die Harriman-Familie ins Geschäft kam – ebenfalls Protagonisten der Eugenik.

Zwar wissen wir nur wenig darüber, was zu dieser Zeit in deutschan Laboratorien passierte, die in Sachen Mind-Controll und Gehirnwäsche forschten, aber es gibt Indizien. 1933 brannte das Reichstagsgebäude. Nach alter Tradition wurde ein Schuldiger gesucht, ein psychisch kranker Holländer namens van der Lubbe wurde festgenommen und angeklagt. Die Krankenberichte bezeichnen van der Lubbe als instabilen, aber glücklichen Menschen, einen geistigen Weltverbesserer, der als Vagabund lebte. Bei Gericht allerdings wirkte van der Lubbe ganz anders – komplett apathisch, antwortete nur träge auf Fragen. Am 42. Verhandlungstag zeigte er eine plötzliche Veränderung: Er fing an, aufgeregt über "innere Stimmen" zu reden, die ihn befehligten. Er forderte seinen eigenen Tod, und plötzlich verfiel er wieder in Apathie. Van der Lubbe wurde verurteilt und hingerichtet. Später stellte sich heraus, dass es Mitglieder der Nazi-Partei selbst waren, die den Reichstag angezündet hatten. Es ist nicht auszuschließen, dass van der Lubbe einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, bevor er den Sündenbock spielte, und dass zu ähnlichen Zwecken in den folgenden Jahren noch viele andere Leute programmiert wurden.

Nach Hitlers Machtübernahme wurde Rudins organisatorische Struktur zu einem Teil der politischen Maschinerie der Nazis. Rudin wurde zum Vorsitzenden der Gesellschaft für Rassenhygiene ernannt und trat der von Himmler geführten Sonderkommission, die für die Sterilisationsgesetze verantwortlich war.

Einer von Rudins Angestellten war Josef Mengele, der "Todesengel von Auschwitz", bekannt für seine grausamen Experimente mit KZ-Insassen.

1936 entstand die direkte Vorgängerorganisation des CIA-Mind-Control-Projekts MKULTRA am staatlichen psychiatrischen Institut in New York, mit Mitteln des Nördlichen Oberen Rats der Freimaurer des Schottischen Ritus unter Aufsicht von Dr. Nolan D.C. Lewis, Freimaurer-Forschungsrepräsentant zim Thema Dementia Praecox. Direktor des Programms war Winfried Overhulser, ein prominenter Freimaurer und Leiter der St.-Elizabeth-Klinik in Washington D.C. – dort fanden später viele Mind-Control-Experimente der CIA statt. 1943 wurde Overhulser Vorsitzender des "Wahrheitsdroge"-Kommittees der OSS, eines der frühesten Forschungsprogramme amerikanischer Geheimdienste zu Mind-Control und LSD.

Im Jahr 1936 emigrierte Ernst Rudins Assistent Dr. Franz Kallmann nach Amerika (er war 'Halbjude') und begründete die Abteilung Medizinische Genetik am Staatlichen Psychiatrischen Institut New York – ebenfalls finanziert aus Mitteln der Freimaurer des Schottischen Ritus.

Im Vorwort seiner freimaurer-finanzierten Studie über Schitzophrenie schrieb Kallmann: »… verhaltensgestörte Gauner … der niedrigste Typus von kriminellen Gewalttätern. Sogar treue Gläubige an die Freiheit wären ohne jene glücklicher. – Ich muss leider sagen, dass verschiedene eugenische Programme notwendig sind, für demokratische wie faschistische Gesellschaften … es gibt weder biologische noch soziologische Unterschiede zwischen einem demokratischen und einem totalitären Schitzophrenen.«

Nach dem II. Weltkrieg wurde Otmar Vershuer – er hatte für Mengeles Experimente in Auschwitz Geld beschafft – nach Dänemark berufen, zum Büro für Menschliche Vererbungslehre (eine Rockefeller-Gründung). Rudin, Vershuer und Kallmann waren Mitbegründer der Amerikanischen Gesellschaft für Humangenetik, die heute noch aktiv ist. Kallmann wurde zum Direktor gewählt und behielt diesen Posten bis 1965.

Die Amerikanische Gesellschaft für Humangenetik ist federführend beim 3-Milliarden-Dollar 'Human Genome Project' – mit Hauptsitz Cold Springs Harbor, dem historischen Zentrum amerikanischer Eugenie-Studien, und heute wieder in den Hauptschlagzeilen.

Zu untersuchen wäre das Verhältnis der britischen Psychiatrie zur Eugenik. Die primäre Kontrollinstanz ist die National Association for Mental Health, NAMH, gegründet 1944 und anfangs betrieben von Montagu Norman, einem geistig instabilen früheren Mitarbeiter von "Rothschilds" Bank of England der, so die Doku "banking with Hitler" die NaZi auch finanzierte. Die Gruppe traf sich anfangs in Normans londoner Wohnung, wo er sich in den 30er Jahren öfters auch mit dem Nazi-Wirtschaftsminister Hjalmar Schacht getroffen hatte und für Hitlers Finanzierung sorgte.

NAMH ist ein Alibi- und Deckorganisation für den Nationalen Rat zur Geistigen Hygiene, einst ein Wegbereiter für Eugenie-Projekte weltweit, und eine Gruppe, die vor dem II. Weltkrieg eng mit Nazi-Eugenikern zusammengearbeitet hat. Somit entstammt das derzeitige psychiatrische Establishment direkt dem früheren eugenischen Establishment, ganz ähnlich wie Mehrheit der treibenden Kräfte in Amerika aus Familien stammen, die pro-Eugenik aktiv sind.


1948 begann die NAMH mit den Vereinten Nationen und dem Tavistock-Institut eine langjährige Zusammenarbeit zwischen britischen Militärgeheimdiensten und Psychiatrie. NAMH und Tavistock beriefen einen internationalen Kongress zur geistigen Gesundheit beim Gesundheitsministerium in London ein. Dort wurde ein Weltverband zur Koordination psychologischer Maßnahmen gebildet, als Chef wählte man Brigadegeneral Dr. John Rawling Reese, den Chef von Tavistock. Stellvertreter wurde Frank Fremont-Smith, dem obersten Medizinoffizier der Macy-Foundation, die später Hauptfinanzquelle des CIA-Mind-Control-Projekts MKULTRA wurde.

Vizepräsidenten von NAMH waren u.a. der Tavistock-Psychiater und Eugenie-Aktivist Professor Cyril Burt, dem Tavistock-Mitbegründer Dr. Hugh Crichton-Miller, der Psychiater und Autor von »Psychiatrie und rassische Verbesserung« Sir David Henderson, der Präsident der Britischen Eugenik-Gesellschaft und der Familienplanungsgesellschaft Lord Thomas Jeeves Horder, der Pro-Nazi-Psychiater Carl G. Jung (der auch Psychiater der Familie Dulles war), der Vertreter der Freimaurer des Schottischen Ritus Dr. Winfred Overhulser und dem Vorsitzenden des Sterilisationskommittees des britischen Gesundheitsministeriums Dr. Alfred Frank Tredgold.

Obwohl sich nach der Niederlage Hitlers die Eugenik-Organisationen in schwere Deckung begaben, da das Thema gewaltig nach den Todeslagern stank, gingen die gleichen Programme zur Ausmärzung der "Minderwertigen" der Menschheit weiter, mit den gleichen aktiven leuten und deren Nachfolgern. Gesteuert aus den Familienbüros der Rockefellers, verwandelt sich in den USA die Eugenik-Gesellschaft zur Studienvereinigung Sozialbiologie.

Obwohl sorgsam von den Wachhunden der Mainstream-Medien geheim gehalten, wurden Eugenik-Programme weltweit niemals unterbrochen. Auch heutzutage dauern Zwangssterilisationsprogramme in vielen Ländern an.

Quelle

Die Abtreibungsorganisation Pro-Familia (tatsächlich Kontra-Familia) ist - wie der gesamte Feminismus - wie die Organisation Planned-Parenthood ebenfalls ein wesendlicher Bestandteil des über die Rockefeller-Stiftung finanzierten weltweiten Eugenik-Programms.


ebook: Eugenik-Propaganda


Washington’s Blog
February 21, 2010

Believe it or not, the Nazis’ murder of Jews, communists and gypsies using gas chambers was actually an American idea.

As the San Francisco Chronicle wrote in 2003:

the concept of a white, blond-haired, blue-eyed master Nordic race didn’t originate with Hitler. The idea was created in the United States, and cultivated in California, decades before Hitler came to power. California eugenicists played an important, although little-known, role in the American eugenics movement’s campaign for ethnic cleansing.

Eugenics was the pseudoscience aimed at “improving” the human race. In its extreme, racist form, this meant wiping away all human beings deemed “unfit,” preserving only those who conformed to a Nordic stereotype. Elements of the philosophy were enshrined as national policy by forced sterilization and segregation laws, as well as marriage restrictions, enacted in 27 states. In 1909, California became the third state to adopt such laws. Ultimately, eugenics practitioners coercively sterilized some 60,000 Americans, barred the marriage of thousands, forcibly segregated thousands in “colonies,” and persecuted untold numbers in ways we are just learning. Before World War II, nearly half of coercive sterilizations were done in California, and even after the war, the state accounted for a third of all such surgeries.

California was considered an epicenter of the American eugenics movement. During the 20th century’s first decades, California’s eugenicists included potent but little-known race scientists, such as Army venereal disease specialist Dr. Paul Popenoe, citrus magnate Paul Gosney, Sacramento banker Charles Goethe, as well as members of the California state Board of Charities and Corrections and the University of California Board of Regents.

Eugenics would have been so much bizarre parlor talk had it not been for extensive financing by corporate philanthropies, specifically the Carnegie Institution, the Rockefeller Foundation and the Harriman railroad fortune. They were all in league with some of America’s most respected scientists from such prestigious universities as Stanford, Yale, Harvard and Princeton. These academicians espoused race theory and race science, and then faked and twisted data to serve eugenics’ racist aims.




Stanford President David Starr Jordan originated the notion of “race and blood” in his 1902 racial epistle “Blood of a Nation,” in which the university scholar declared that human qualities and conditions such as talent and poverty were passed through the blood.

n 1904, the Carnegie Institution established a laboratory complex at Cold Spring Harbor on Long Island that stockpiled millions of index cards on ordinary Americans, as researchers carefully plotted the removal of families, bloodlines and whole peoples. From Cold Spring Harbor, eugenics advocates agitated in the legislatures of America, as well as the nation’s social service agencies and associations.

The Harriman railroad fortune paid local charities, such as the New York Bureau of Industries and Immigration, to seek out Jewish, Italian and other immigrants in New York and other crowded cities and subject them to deportation, confinement or forced sterilization.

The Rockefeller Foundation helped found the German eugenics program and even funded the program that Josef Mengele worked in before he went to Auschwitz.

Much of the spiritual guidance and political agitation for the American eugenics movement came from California’s quasi-autonomous eugenic societies, such as Pasadena’s Human Betterment Foundation and the California branch of the American Eugenics Society, which coordinated much of their activity with the Eugenics Research Society in Long Island. These organizations — which functioned as part of a closely-knit network — published racist eugenic newsletters and pseudoscientific journals, such as Eugenical News and Eugenics, and propagandized for the Nazis.

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The most commonly suggested method of eugenicide in the United States was a “lethal chamber” or public, locally operated gas chambers. In 1918, Popenoe, the Army venereal disease specialist during World War I, co-wrote the widely used textbook, “Applied Eugenics,” which argued, “From an historical point of view, the first method which presents itself is execution . . . Its value in keeping up the standard of the race should not be underestimated.” “Applied Eugenics” also devoted a chapter to “Lethal Selection,” which operated “through the destruction of the individual by some adverse feature of the environment, such as excessive cold, or bacteria, or by bodily deficiency.”

Eugenic breeders believed American society was not ready to implement an organized lethal solution. But many mental institutions and doctors practiced improvised medical lethality and passive euthanasia on their own. One institution in Lincoln, Ill., fed its incoming patients milk from tubercular cows believing a eugenically strong individual would be immune. Thirty to 40 percent annual death rates resulted at Lincoln. Some doctors practiced passive eugenicide one newborn infant at a time. Others doctors at mental institutions engaged in lethal neglect.

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Even the U.S. Supreme Court endorsed aspects of eugenics. In its infamous 1927 decision, Supreme Court Justice Oliver Wendell Holmes wrote, “It is better for all the world, if instead of waiting to execute degenerate offspring for crime, or to let them starve for their imbecility, society can prevent those who are manifestly unfit from continuing their kind . . . Three generations of imbeciles are enough.” This decision opened the floodgates for thousands to be coercively sterilized or otherwise persecuted as subhuman. Years later, the Nazis at the Nuremberg trials quoted Holmes’ words in their own defense.

Only after eugenics became entrenched in the United States was the campaign transplanted into Germany, in no small measure through the efforts of California eugenicists, who published booklets idealizing sterilization and circulated them to German officials and scientists.

Hitler studied American eugenics laws. He tried to legitimize his anti- Semitism by medicalizing it, and wrapping it in the more palatable pseudoscientific facade of eugenics. Hitler was able to recruit more followers among reasonable Germans by claiming that science was on his side. Hitler’s race hatred sprung from his own mind, but the intellectual outlines of the eugenics Hitler adopted in 1924 were made in America.

During the ’20s, Carnegie Institution eugenic scientists cultivated deep personal and professional relationships with Germany’s fascist eugenicists. In “Mein Kampf,” published in 1924, Hitler quoted American eugenic ideology and openly displayed a thorough knowledge of American eugenics. “There is today one state,” wrote Hitler, “in which at least weak beginnings toward a better conception (of immigration) are noticeable. Of course, it is not our model German Republic, but the United States.”

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During the Reich’s early years, eugenicists across America welcomed Hitler’s plans as the logical fulfillment of their own decades of research and effort. California eugenicists republished Nazi propaganda for American consumption. They also arranged for Nazi scientific exhibits, such as an August 1934 display at the L.A. County Museum, for the annual meeting of the American Public Health Association.

In 1934, as Germany’s sterilizations were accelerating beyond 5,000 per month, the California eugenics leader C. M. Goethe, upon returning from Germany, ebulliently bragged to a colleague, “You will be interested to know that your work has played a powerful part in shaping the opinions of the group of intellectuals who are behind Hitler in this epoch-making program. Everywhere I sensed that their opinions have been tremendously stimulated by American thought . . . I want you, my dear friend, to carry this thought with you for the rest of your life, that you have really jolted into action a great government of 60 million people.”

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More than just providing the scientific roadmap, America funded Germany’s eugenic institutions.






By 1926, Rockefeller had donated some $410,000 — almost $4 million in today’s money — to hundreds of German researchers. In May 1926, Rockefeller awarded $250,000 toward creation of the Kaiser Wilhelm Institute for Psychiatry. Among the leading psychiatrists at the German Psychiatric Institute was Ernst Rüdin, who became director and eventually an architect of Hitler’s systematic medical repression.

Another in the Kaiser Wilhelm Institute’s complex of eugenics institutions was the Institute for Brain Research. Since 1915, it had operated out of a single room. Everything changed when Rockefeller money arrived in 1929. A grant of $317,000 allowed the institute to construct a major building and take center stage in German race biology. The institute received additional grants from the Rockefeller Foundation during the next several years. Leading the institute, once again, was Hitler’s medical henchman Ernst Rüdin. Rüdin’s organization became a prime director and recipient of the murderous experimentation and research conducted on Jews, Gypsies and others.

Beginning in 1940, thousands of Germans taken from old age homes, mental institutions and other custodial facilities were systematically gassed. Between 50,000 and 100,000 were eventually killed.

Leon Whitney, executive secretary of the American Eugenics Society, declared of Nazism, “While we were pussy-footing around … the Germans were calling a spade a spade.”

A special recipient of Rockefeller funding was the Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics in Berlin. For decades,

American eugenicists had craved twins to advance their research into heredity.

The Institute was now prepared to undertake such research on an unprecedented level. On May 13, 1932, the Rockefeller Foundation in New York dispatched a radiogram to its Paris office: JUNE MEETING EXECUTIVE COMMITTEE NINE THOUSAND DOLLARS OVER THREE YEAR PERIOD TO KWG INSTITUTE ANTHROPOLOGY FOR RESEARCH ON TWINS AND EFFECTS ON LATER GENERATIONS OF SUBSTANCES TOXIC FOR GERM PLASM.

At the time of Rockefeller’s endowment, Otmar Freiherr von Verschuer, a hero in American eugenics circles, functioned as a head of the Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics. Rockefeller funding of that institute continued both directly and through other research conduits during Verschuer’s early tenure. In 1935, Verschuer left the institute to form a rival eugenics facility in Frankfurt that was much heralded in the American eugenics press. Research on twins in the Third Reich exploded, backed by government decrees. Verschuer wrote in Der Erbarzt, a eugenics doctor’s journal he edited, that Germany’s war would yield a “total solution to the Jewish problem.”

Verschuer had a longtime assistant. His name was Josef Mengele.

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Rockefeller executives never knew of Mengele. With few exceptions, the foundation had ceased all eugenics studies in Nazi-occupied Europe before the war erupted in 1939. But by that time the die had been cast. The talented men Rockefeller and Carnegie financed, the great institutions they helped found, and the science they helped create took on a scientific momentum of their own.


As Michel Crichton wrote in 2004:

Its supporters included Theodore Roosevelt, Woodrow Wilson, and Winston Churchill. It was approved by Supreme Court justices Oliver Wendell Holmes and Louis Brandeis, who ruled in its favor. The famous names who supported it included Alexander Graham Bell, inventor of the telephone; activist Margaret Sanger; botanist Luther Burbank; Leland Stanford, founder of Stanford University; the novelist H. G. Wells; the playwright George Bernard Shaw; and hundreds of others. Nobel Prize winners gave support. Research was backed by the Carnegie and Rockefeller Foundations. The Cold Springs Harbor Institute was built to carry out this research, but important work was also done at Harvard, Yale, Princeton, Stanford and Johns Hopkins. Legislation to address the crisis was passed in states from New York to California.

These efforts had the support of the National Academy of Sciences, the American Medical Association, and the National Research Council. It was said that if Jesus were alive, he would have supported this effort.

All in all, the research, legislation and molding of public opinion surrounding the theory went on for almost half a century. Those who opposed the theory were shouted down and called reactionary, blind to reality, or just plain ignorant. But in hindsight, what is surprising is that so few people objected.

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The plan was to identify individuals who were feeble-minded — Jews were agreed to be largely feeble-minded, but so were many foreigners, as well as blacks — and stop them from breeding by isolation in institutions or by sterilization.

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Such views were widely shared. H.G. Wells spoke against “ill-trained swarms of inferior citizens.” Theodore Roosevelt said that “Society has no business to permit degenerates to reproduce their kind.” Luther Burbank” “Stop permitting criminals and weaklings to reproduce.” George Bernard Shaw said that only eugenics could save mankind.

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Eugenics research was funded by the Carnegie Foundation, and later by the Rockefeller Foundation. The latter was so enthusiastic that even after the center of the eugenics effort moved to Germany, and involved the gassing of individuals from mental institutions, the Rockefeller Foundation continued to finance German researchers at a very high level. (The foundation was quiet about it, but they were still funding research in 1939, only months before the onset of World War II.)

Since the 1920s, American eugenicists had been jealous because the Germans had taken leadership of the movement away from them. The Germans were admirably progressive. They set up ordinary-looking houses where “mental defectives” were brought and interviewed one at a time, before being led into a back room, which was, in fact, a gas chamber. There, they were gassed with carbon monoxide, and their bodies disposed of in a crematorium located on the property.

Eventually, this program was expanded into a vast network of concentration camps located near railroad lines, enabling the efficient transport and of killing ten million undesirables.

After World War II, nobody was a eugenicist, and nobody had ever been a eugenicist. Biographers of the celebrated and the powerful did not dwell on the attractions of this philosophy to their subjects, and sometimes did not mention it at all. Eugenics ceased to be a subject for college classrooms, although some argue that its ideas continue to have currency in disguised form.

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The scientific establishment in both the United States and Germany did not mount any sustained protest. Quite the contrary. In Germany scientists quickly fell into line with the program. Modern German researchers have gone back to review Nazi documents from the 1930s. They expected to find directives telling scientists what research should be done. But none were necessary. In the words of Ute Deichman, “Scientists, including those who were not members of the [Nazi] party, helped to get funding for their work through their modified behavior and direct cooperation with the state.” Deichman speaks of the “active role of scientists themselves in regard to Nazi race policy … where [research] was aimed at confirming the racial doctrine … no external pressure can be documented.” German scientists adjusted their research interests to the new policies. And those few who did not adjust disappeared.