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Montag, 26. Juli 2010

Geschichte der Russischen Revolution

Die Geschichte der Russischen Revolution,
die Hintergründe der Weltkriege und die Finanzierung der Macht durch die "Schattenmänner"
Die Gründung des Federal Reserve Systems versah die Verschwörung der satanischen Sabbatianer/Illuminaten mit einem Instrument, womit die internationalen Bankiers die Staatsschulden bis ins Uferlose ansteigen lassen konnten. Dabei gewannen sie riesige Zinsbeträge und die Kontrolle über die Schuldner. Allein während der Amtsführung von Wilson expandierte die nationale Verschuldung um 800% (!). Zwei Monate vor der Ratifizierung des Federal Reserve Act schufen die Insider den Mechanismus, der die Geldmittel zur Bezahlung der Schuldzinsen des Staates sicherstellen sollte. Es handelte sich um die progressive Einkommensteuer, die auch den zweiten Grundsatz im "Kommunistischen Manifest", das tatsächlich nicht von Karl Marx sondern, wie mit großer Wahrscheinlichkeit auch die "Protokolle der Weisen von Zion" von "Spartacus " Adam Weishaupt und den Illuminaten stammt, darstellt, welches ja zehn Grundsätze zur Sozialisierung eines Landes enthält. Die Illuminaten wurden von Adam Weishaupt, Jakob Frank und Amschel Meyer Bauer/Rothschild gegründet.


Man nimmt gewöhnlich an, daß die graduelle Einkommensteuer von den Vermögenden abgelehnt und bekämpft wird. Tatsache ist, daß sie von vielen der reichsten Amerikaner befürwortet wurde. Einige taten dies ohne Zweifel aus Uneigennützigkeit und weil diese Steuer anfangs sehr niedrig war. Andere jedoch begünstigten dieses Schema, weil sie sich schon einen Plan für das Umgehen von beidem gefaßt hatten, der Einkommensteuer und der später folgenden Erbschaftsteuer. Folgendes lag all dem zugrunde: Um die Jahrhundertwende errangen die Populisten, eine Gruppe ländlicher Sozialisten, eine gewisse Bedeutung und forderten die Macht der New Yorker Bankiers und monopolistischen Industriellen heraus. Die Populisten stellten eine Menge berechtigter Fragen, wenn sie selbst auch keine vernünftigen Lösungen brachten. Unglücklicherweise huldigten sie dem Glauben, daß das die Regierung kontrollierende Bankiersmonopol, das sie bekämpften, ein Produkt des freien Unternehmertums wäre. Weil die Drohung der Populisten gegen die Kartellisten von links kam (es gibt keine politische Organisation für das "Laissez faire"), unternahmen die Insider Schritte, um die Linke auszuschalten. Professor Quigley enthüllt, daß die Firma Morgan vor über fünfzig Jahren entschied, die politische Linke in den Vereinigten Staaten zu infiltrieren.

Dieses Unternehmen konnte nicht schwierig sein, da die linken Gruppen dringend Geldmittel und Hilfe benötigten, um ihre Botschaft zu publizieren. Wall Street lieferte beides. An der Entscheidung der Firma Morgan war nichts ungewöhnlich, sagte Quigley, da schon andere Bankiers davon gesprochen und früher sogar selbst einen diesbezüglichen Versuch unternommen hätten. Er fährt fort: "Was damals die Sache so außerordentlich bedeutend machte, war die Übernahme dieser Adoption durch die beherrschenden Wall- Street- Finanziers zu einer Zeit, in der die Steuerpolitik alle Finanziers dazu trieb, nach einer steuerfreien Zuflucht für ihr Vermögen zu suchen ..." (S. 938)

Radikale Bewegungen sind niemals erfolgreich, es sei denn, sie locken das große Geld oder die Unterstützung von außerhalb an. Der große Historiker des zwanzigsten Jahrhunderts, Oswald Spengler, war einer von denen, die das sahen, was Amerikas Liberale sich weigern zu sehen-- daß die Linke von ihren erklärten Feinden kontrolliert wird, den Verbrechern des großen Geldes. Er schrieb in seinem monumentalen Werk Der Untergang des Abendlandes (Becksche Verlagsbuchhandlung München, Bd. II, S. 499)

  • "Es gibt keine proletarische, nicht einmal eine kommunistische Bewegung, die nicht im Interesse des Geldes wirkte, in welcher das Geld es will, und so lange es will--auch wenn es den Idealisten unter den Führern jener Bewegungen nicht zum Bewußtsein kommt."

Während die populistische Bewegung grundsätzlich nicht verschwörerisch war, waren Ideologie und Parteiprogramm geeignet, den Interessen der Insider zu dienen, da ihr Ziel die Konzentrierung der Macht in der Regierung war. Die Insider wußten, daß sie diese Macht kontrollieren und sich ihrer für eigene Zwecke bedienen konnten. Sie waren natürlich nicht daran interessiert, den Konkurrenzkampf zu unterstützen, sondern ihn einzuschränken. Professor Gabriel Kolko hat ein Buch geschrieben, in dem er weitausholend beweist, daß die mächtigen Manipulatoren vereint die sogenannte "progressive Gesetzgebung" der Roosevelt- und Wilson- Ära sehr unterstützten--eine Gesetzgebung, die angeblich beabsichtigte, einen Mißbrauch abzustellen, die jedoch so abgefaßt war, daß sie mit den Interessen derer übereinstimmte, die diesen Mißbrauch betrieb.

In seinem Buch The Triumph of Konservatism (Der Triumph des Konservatismus, womit Kolko fälschlich die Großindustrie meinte) heißt es: "...der bedeutungsvolle Grund, warum viele Geschäftsleute die verstärkte staatliche Einmischung in ihre Geschäfte begrüßen und dafür arbeiten, wurde von Historikern und Volkswirtschaftlern tatsächlich ignoriert. Dieses Ubersehen ist auf die Illusion zurückzuführen, daß Amerikas Industrie in einem solchen Maße zentralisiert und monopolisiert sei, so daß sie ihre Aktivität in verschiedenen Branchen willkürlich rationalisieren könne [Regulierung der Produktion und der Preise]. Gerade das Gegenteil ist wahr. Abgesehen von der großen Zahl von Fusionen und der Entwicklung zu absoluter Größe in vielen Gesellschaften, war die beherrschende Tendenz in der amerikanischen Wirtschaft zu Beginn dieses Jahrhunderts der wachsende Wettbewerb. Wettbewerb war jedoch für viele Schlüsselfirmen und Interessengruppen finanzieller Prägung nicht akzeptabel ..." (1)


Der beste Weg für die Insider, den wachsenden Wettbewerb auszuschalten, war der, ihren Konkurrenten eine progressive Einkommensteuer aufzuerlegen, wobei sie die Gesetze so schrieben, daß sie Hintertürchen für sich selbst einbauten. Tatsächlich erkannten nur wenige Befürworter der progressiven Einkommensteuer, daß sie damit nur jenen einen Gefallen taten, die nach Kontrolle strebten. Dazu Ferdinand Lundberg in seinem Buch Die Reichen und die Superreichen: "Was aber schließlich und endlich bei dieser Einkommensteuer herauskam, waren nur Randbemerkungen im Haushaltsbuch der Nation. Mit großem öffentlichen Aufsehen als Gesetz die Allmacht der Reichen proklamiert, wurde das Einkommensteuergesetz in einer Art 'Jiu- Jitsu- Drehung' zu einer Massensteuer umfunktioniert." (2) Während dieser Periode waren Nelson Aldrich und dessen Großvater mütterlicherseits--John D. Rockefeller Sprachrohr der Insider im Senat.


Aldrich war auch einer der Verschwörer, die in die geschickt eingefädelte Gründung der Federal Reserve verwickelt waren. Lundberg sagte: "Wenn Aldrich sprach, setzten die Journalisten voraus, daß -- wenn es auch Aldrichs Worte waren -- die Grundlinie gewiß von ,Big John' [D. Rockefeller] gebilligt worden war ..." In früheren Jahren hatte Aldrich die Einkommensteuer als "kommunistisch und sozialistisch" gebrandmarkt. Im Jahre 1909 vollführte er jedoch eine dramatische und verblüffende Kehrtwendung. Der American Biographical Dictionary kommentiert: "In dem Moment, als die Opposition ihren Höhepunkt an Heftigkeit erreicht hatte, nahm er [Aldrich] ihr den Wind aus den Segeln, indem er mit Unterstützung des Präsidenten [Taft] einen Abänderungsantrag zur Konstitution einbrachte, der den Kongreß ermächtigen sollte, Einkommensteuern festzulegen. " Howard Hinton hielt in seiner Biographie über Cordell Hull fest, daß der Kongressabgeordnete Hull, der im Abgeorduetenhaus die Einkommensteuer energisch vorantrieb, verblüfft folgende Bemerkung niederschrieb: "Während der vergangenen Wochen erlebten wir im Kongreß das unerwartete Schauspiel, daß gewisse -- sogenannte , traditionell- konservative' [sic'] -- republikanische Führer plötzlich ihre zeitlebens gehegte Einstellung umkehrten und sich mit schlecht verhohlener Abneigung allem Anschein nach für den eingebrachten Einkommensteuer- Änderungsantrag einsetzten.

Das gab Veranlassung zu allgemeiner Uberraschung und Verwunderung." (3) Das Hintertürchen der Insider zur Vermeidung von Steuerabgaben stand nun allerdings offen. Zur Zeit, als der Abänderungsantrag von den Ländern gebilligt wurde (gerade noch, bevor die Einkommensteuer verabschiedet war), waren die Rockefeller- und Carnegie-Stiftungen voll im Gange. Man sollte sich daran erinnern, daß es angeblich darum ging, die Monopole der Standard Oil (Rockefeller) und U. S. Steel (Carnegie) zu zerbrechen, als die verschiedenen Anti- Trust- Gesetze verabschiedet wurden. Diese Monopolisten konnten nun ihre Vermögen steuerfrei zusammensetzen, während ihre Konkurrenten der progressiven Einkommensteuer gegenüberstanden, die es ihnen schwer machte, Kapital anzuhäufen. Der Sozialismus ist -- wie schon gesagt -- ein Vermögenskonsolidierungs- und Kontrollprogramm für die Insider. Das Reece Commitee, das für den Kongreß im Jahre 1953 Untersuchungen über Stiftungen anstellte, bewies mit einer überwältigenden Menge an Beweismaterial, daß die verschiedenen Rockefeller- und Carnegie- Stiftungen seit ihrem Beginn den Sozialismus unterstützten. (Siehe Rene Wormsers Buch Fondations: Their Power and Influence -- Stiftungen: Ihre Macht und ihr Einfluß --, Devin Adair, New York 1958) Die Verschwörer hatten nun einen Mechanismus geschaffen, um die Verschuldung in die Höhe zu schrauben, ihre Forderungen einzutreiben und für sich selbst die Steuern zu vermeiden, die zur Bezahlung der jährlichen Schuldzinsen notwendig waren. Als ein Grund gebraucht wurde, die Verschuldung zu steigern und nichts dafür so geeignet ist wie ein Krieg, braute man in Europa den Ersten Weltkrieg zusammen.



Im Jahre 1916 wurde Woodrow Wilson--wenn auch nur um Haaresbreite -- wiedergewählt. Seine Wahlkampagne war auf den Slogan gestützt: "Er hält Amerika aus dem Krieg! " Die amerikanische Bevölkerung war auf das heftigste gegen die Verwicklung Amerikas in einen europäischen Krieg. Sich aus den ewigen Auseinandersetzungen im Ausland herauszuhalten, war eine amerikanische Tradition seit George Washington. Doch als Wilson in seinen Wahlreden im ganzen Land das Versprechen gab, daß amerikanische Soldaten nicht in einen fremden Krieg gesandt würden, war er gerade dabei, das Gegenteil vorzubereiten. Sein >>zweites Ich", wie er Colonel House nannte, traf hinter den Kulissen Abmachungen mit England, die Amerika verpflichteten, in den Krieg einzutreten. Etwa fünf Monate später war es dann soweit. Dieselben Leute, die die Verabschiedung der Einkommensteuer und das Federal Reserve System manipuliert hatten, wollten Amerika am Krieg teilnehmen sehen. J. P. Morgan, John D. Rockefeller, Colonel House, Jacob Schiff, Paul Warburg und der Rest der Jekyl- Insel- Verschwörer waren sehr darauf bedacht, uns in diesen Krieg zu verwickeln. Viele dieser Finanziers hatten England große Geldsummen geliehen. Tatsächlich fungierten während des Ersten Weltkrieges J. P. Morgan & Co. als britische Finanzbeauftragte in diesem Land.

Während zwar alle Gründe, die üblicherweise für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges angegeben werden, zweifellos eine Rolle spielten, gab es aber auch noch andere, viel ausschlaggebendere Ursachen. Die Verschwörung hatte den Krieg seit mehr als zwei Jahrzehnten geplant. Die Ermordung des österreichischen Thronfolgers durch den krypto-jüdischen Dönmeh/Sabbatianer/Frankisten "Gavrilo Princip" war lediglich der direkte Anlaß, der eine Kettenreaktion auslöste, ein Vorwand für die eigentlichen Gründe dieses Krieges. Nach Jahren des Kampfes war der Krieg in einer regelrechten Sackgasse und hätte beinahe in einer ausgehandelten Schlichtung geendet (wie das bei den meisten europäischen Konflikten der Fall war), wenn nicht die Vereinigten Staaten Deutschland den Krieg erklärt hätten.

Sobald Wilsons Wiederwahl durch seine kriegsfeindlichen Wahlslogans garantiert war, wurde eine vollkommen gegenläufige Propaganda in die Wege geleitet. Zu jener Zeit -- ohne Radio und Fernsehen -- wurde die öffentliche Meinung fast ausschließlich durch die Zeitungen kontrolliert. Viele der großen Zeitungen wiederum unterstanden der Überwachung durch die Federal Reserve. Sie begannen nun, die Trommel für die "Unvermeidbarkeit des Krieges" zu rühren. Arthur Ponsonby, Mitglied des britischen Parlaments, gestand in seinem Buch Falsehood In War Time (Unwahrheiten in der Kriegszeit)-- erschienen bei E. P. Dutton & Co., Inc., New York 1928--: "In der Welt von 1914--18 muß es mehr bewußtes Lügen gegeben haben als in jeder anderen Periode der Weltgeschichte." (4)


Von DiesundDas

Die den Krieg betreffende Propaganda war äußerst einseitig. Obwohl nach dem Krieg viele Historiker zugaben, daß beide Seiten an seinem Ausbruch schuld waren, wurde Deutschland als militärisches Monstrum dargestellt, das nach der Weltherrschaft trachtete. Man bedenke, daß dieses Bild von England aufgestellt wurde, welches seine Soldaten in mehr Ländern rund um die Welt stehen hatte als alle anderen Länder zusammen! Der sogenannte "preußische Militarismus" existierte zwar, er stellte jedoch keine solche Bedrohung dar. Tatsächlich waren die Briten nicht damit einverstanden, daß die Deutschen sich als zähe Geschäftskonkurrenten auf dem Weltmarkt erwiesen. Um Kriegsfieber zu erzeugen, wurde der Untergang der Lusitania zu neuem Leben erweckt; das britische Linienschiff war zwei Jahre zuvor von deutschen U- Booten torpediert worden. Die deutsche Unterseeboot- Kriegsführung wurde zum Hauptgegenstand in der Berichterstattung der Zeitungen. Die tatsächlichen Hintergründe dieses Unterseebootkrieges--und speziell des Vorfalls mit der Lusitania--wurden jedoch entstellt wiedergegeben. Deutschland und England waren im Krieg miteinander. Jeder blockierte des anderen Land. J. P. Morgan und andere Finanziers verkauften Munition an die Briten, was Deutschland natürlich nicht zulassen konnte und wollte. Ebenso hätten es die Engländer nie erlaubt, daß Deutschland mit militärischem Nachschubmaterial versorgt worden wäre. Es war allein die Angelegenheit und auch das Risiko Morgans, der Munition an England verkaufte, um ein Geschäft zu machen. Es gab jedoch mit Sicherheit keinen Anlaß, die gesamte Nation in den Krieg mit hineinzuziehen.

Abb. 1 "Colonel" House (links) war der Strohmann der internationalen Bankiers. Er manipulierte Präsident Woodrow Wilson (rechts) in jeder Hinsicht. Wilson selbst nannte ihn sein "zweites Ich". House spielte eine Hauptrolle bei der Erschaffung des Federal Reserve System und bei der Verabschiedung der progressiven Einkommensteuer. Der Eintritt Amerikas in den Ersten Weltkrieg ist mit sein Verdienst. Sein Einfluß auf den Präsidenten macht deutlich, daß nicht immer die, die Macht innehaben, im Licht der Öffentlichkeit stehen.



Von Freimaurersymbolik Pyramiden Augen Sonnenstrahlen


Zu der Zeit, als die Lusitania sank, hatte sie ca. dreitausend Tonnen Munition in ihren Laderäumen. Tatsächlich illegal war es, daß amerikanische Passagiere auf einem Schiff reisten, das Munition für kriegführende Nationen transportierte. Fast zwei Jahre, bevor das Linienschiff sank, erschien eine witzige Bemerkung in der "New York Tribune" vom 19. Juni 1913, die besagte: "Cunard- Offizielle (Cunard- Reederei: ihr gehörte die Lusitania) bestätigten heute dem Korrespondenten des ,Tribune', daß der Schnelldampfer Lusitania mit schweren Marinegewehren ausgerüstet wird ..." Wirklich war die Lusitania in der britischen Marine als Hilfskreuzer registriert (Barnes, Harry E., The Genesis of the War--Die Entstehung des Krieges --, erschienen bei Alfred Knopf, New York, 1926, S. 611). Zusätzlich gab die deutsche Regierung in allen New Yorker Zeitungen große Anzeigen auf, in denen eventuelle Passagiere davor gewarnt werden sollten, daß das Schiff Munition führte und eine Atlantiküberquerung auf ihm ein Risiko sei. Diejenigen, die sich für die Fahrt entschieden, kannten also dieses Risiko sehr wahrscheinlich. Dennoch wurde der Untergang der Lusitania von der raffinierten Propaganda dazu benützt, die Deutschen als unmenschliche Schlächter von Unschuldigen darzustellen. Aus diesem Anlaß als pars pro totum für den Unterseebootkrieg wurde der feierliche Anlaß fabriziert, Amerika in den Krieg zu stoßen. Am 6. April 1917 erklärte der Kongreß den Krieg. Die amerikanische Bevölkerung fand sich damit auf der Basis ab, daß dies der Krieg "zur Beendigung aller Kriege" sein würde.



Von Die Ideologie der NWO: Satanismus!

Abb. 2 Der in Deutschland geborene internationale Bankier Paul Warburg war der führende Kopf bei der Etablierung der Federal Reserve, durch die den internationalen Bankiers die Kontrolle über die nationale Wirtschaft ermöglicht wurde. Das Federal Reserve System kontrolliert die Geldversorgung und erlaubt so den Manipulatoren, abwechselnd Konjunktur und Krise zu erzeugen. Die Insider nutzen dies zu ihren Gunsten aus, kontrollieren so die Wirtschaft und zentralisieren so die Macht der staatlichen Regierung.

Während dieses "Krieges zur Beendigung aller Kriege" wurde der Insider- Bankier Bernard Baruch zum absoluten Diktator des amerikanischen Geschäftslebens gemacht, als ihn Präsident Wilson zum Vorsitzenden des Amtes für Kriegsindustrie ernannte, wo er Kontrolle über alle inländischen Vereinbarungen hatte, die das Kriegsmaterial der Alliierten betrafen. Baruch schaffte sich eine Menge Freunde, indem er viele Milliarden in Regierungsverträge investierte. Es wurde überall in der Wall Street gemunkelt, daß er aus dem Krieg, der den internationalen Bankiers die Vorherrschaft über die Welt sichern sollte, 200 Millionen Dollar Gewinn für sich herausschlug. (5)

Während Paul Warburg die Federal Reserve kontrollierte und Bernard Baruch Regierungsverträge abschloß, war der internationale Bankier Eugene Meyer, ein ehemaliger Partner von Baruch und Sohn, wiederum Partner des internationalen Rothschild-Bankhauses von Lazard Freres, von Wilson auserwählt, die Kriegsfinanzierungskorporation zu leiten, was ihm auch nicht gerade finanziell schadete. Meyer erzielte später Kontrolle über die höchst einflußreiche ,Washington Post', die unter dem Namen ,Washington Daily Worker' bekannt wurde.) Es sollte nicht unbeachtet bleiben, daß Sir William Wiseman, der Mann, der vom britischen Geheimdienst geschickt wurde, um Amerikas Eintritt in den Krieg mit zu fördern, für seine Dienste reich entlohnt wurde. Er blieb nach dem Krieg in Amerika und wurde Partner in der von Jacob Schiff und Paul Warburg kontrollierten Kuhn-LoebBank. (6)

Der Erste Weltkrieg erwies sich für die internationalen Bankiers als glänzendes Geschäft. Für die Vereinigten Staaten aber war er eine Katastrophe von solchem Ausmaß, daß selbst heute nur wenige seine Bedeutung begreifen. Der Krieg kehrte unsere traditionelle Außenpolitik der Nichteinmischung um, und wir wurden bis heute fast ständig in Kriege "zur Erhaltung des Friedens" verstrickt. Winston Churchill bemerkte einmal, es hätte dem Wohl aller Nationen gedient, hätten sich die Vereinigten Staaren um ihre eigenen Angelegenheiten gekümmert. Hätten die Amerikaner so gehandelt -- so Churchill -- "wäre Frieden mit Deutschland geschlossen worden, und es hätte keinen Zusammenbruch in Rußland gegeben, der Wegbereiter des Kommunismus war; keinen Zusammenbruch in Italien, dem der Faschismus folgte, und der Nationalsozialismus wäre in Deutschland nie an die Macht gekommen" 'Social Justice Magazine', 3. 7. 39, S. 4).





Die bolschewistische Revolution in Rußland war offensichtlich einer der großen Wendepunkte in der Weltgeschichte. Uber dieses Ereignis kursieren falsche Gerüchte in Hiille und Fülle. Den Mythosfabrikanten und Geschichtsschreibern ist es gelungen, das wesentliche der Historie vorzuenthalten. Die Etablierung des Kommunismus in Rußland ist ein klassisches Beispiel für die zweite große Lüge des Kommunismus. Sie lautet--man erinnere sich-- der Kommunismus sei eine Bewegung der unterdrückten Massen, die sich gegen die Ausbeutung seitens ihrer Arbeitgeber erheben. Diese raffiniert aufgetischte Irreführung wurde seit der ersten französischen Revolution von 1789 genährt. Der Erfolg des Kommunismus in Rußland wird heute allgemein dem Umstand zugeschrieben, daß die Kommunisten die Sympathien der russischen Bevölkerung hinter sich hätten, die nach der Tyrannei der Zaren nur allzu empfänglich für ein anderes System gewesen sei. Diese Ansicht geht an der geschichtlichen Tatsache vorbei. Während fast durchweg bekannt ist, daß die bolschewistische Revolution im November 1917 stattfand, wissen nur wenige, daß der Zar schon im März, also sieben Monate früher, abgedankt hatte. (7)

Als Zar Nikolaus II. abdankte, wurde von Prinz Lvov eine provisorische Regierung errichtet, die nach amerikanischem Muster aufgebaut werden sollte. Unglücklicherweise gab die Lvov- Regierung dem KerenskijRegime den Weg frei. Kerenskij, ein sogenannter demokratischer Sozialist, dürfte eine Ubergangsregierung für die Kommunisten geführt haben. Er hielt den Krieg gegen Deutschland und andere Mittelmächte aufrecht. Er erließ jedoch eine Generalamnestie für Kommunisten und andere Revolutionäre, von denen viele nach der mißlungenen roten Revolution von 1905 verbannt worden waren. So kamen 250 000 geweihte Revolutionäre zurück zu Mütterchen Rußland, um das Schicksal der Kerenskij zu besiegeln. (8)

Auch in der Sowjetunion waren es nicht die unterdrückten Massen, die dem Kommunismus zur Macht verhalfen. Wie in anderen kommunistischen oder sozialistischen Ländern kam auch hier die Macht von oben herab. Lassen Sie mich die kommunistische Übernahme chronologisch darstellen: Man schreibt das Jahr 1917. Die Alliierten bekämpfen die Mittelmächte. In diesen Krieg werden Rußland, das britische Commonwealth, Frankreich und -- ab April 1917 -- die Vereinigten Staaten miteinbezogen. Im März 1917 setzten entschlossene Planer die Kräfte in Bewegung, die Zar Nikolaus II. zum Abdanken zwangen. Er tat dies unter dem Druck der Alliierten, nach schweren Tumulten im Kapitol in Petersburg. Diese Tumulte waren verursacht durch die Zusammenbrüche im Transportsystem, welche die Stadt von der Lebensmittelversorgung abschnitten und zur Schließung der Fabriken führten. (9)


Wo aber waren Lenin und Trotzki, als sich dies alles ereignete? Lenin war in der Schweiz. Er hielt sich seit seiner Verbannung im Jahre 1905 in Europa auf--auch er wollte den Zaren bei der kommunistischen Revolution stürzen, die in jenem Jahr mißlang. Auch Trotzki war im Exil. Er war Reporter einer kommunistischen Zeitung an der Ostseite der New Yorker City.(10) Die Bolschewiken waren zu der Zeit, als der Zar abdankte, keine sichtbare politische Kraft. Sie kehrten nicht auf das Drängen der unterdrückten Massen zurück nach Rußland, sondern mächtige Männer aus Europa und den Vereinigten Staaten verhalfen ihnen zur Macht. (11) Lenin wurde in dem berühmten "versiegelten Zug" quer durch das im Krieg befindliche Europa geschickt. Er hatte ungefähr 5 bis 6 Millionen Dollar in Gold bei sich. Die ganze Sache war durch das deutsche Oberkommando und Max Warburg arrangiert, unter Mithilfe des Zeit seines Lebens Sozialist gewesenen und sehr reichen Alexander Helphand alias "Parvus" der auch für die Zeitung der "Jung Türken" also für die Dönme/Sabbatianer, die Drathzieher der Revolution im Osmanischen Reich und dem Holocaust an der Armeniern aktiv war. Für die Zeitung der revolutionären Dönmeh/Sabbatianer hinter den Jung Türken war auch der Zionist Vladimir Seew Jabotinsky aktiv. Als Trotzki am 27. März 1917 an Bord der S. S. Christiania mit einer Gefolgschaft von 275 zionistiischen Revolutionären New York verließ, war der erste Anlaufhafen Halifax, Nova Scotia.


Carl Gustav Jung kann man auf der Startseite der Hompage der Neo-Sabbatianer sehen. Sebottendorff, der Gründer der Thule-Gesellschaft aus der die NSDAP hervorgegangen ist , will gemäß seinem Buch "Bevor Hitler kam", von einem jüdischen Rabbi und Kabbalisten der Sekte der Dönmeh / Sabbatianer ausgebildet worden sein. (vgl. Sabbateans plotted the Armenian Holocaust, Satanismus und der Urspung der Psychoanalyse
sowie Carl Gustav Jung und NaZi-Eugenik


Dort wurde er von den Kanadiern verhaftet und für fünf Tage eingesperrt. Das war von den Kanadiern zu verstehen, denn Trotzki hatte oft gesagt, er werde im Falle seiner erfolgreichen Machtübernahme in Rußland sofort den "imperialistischen Krieg" beenden und einen separaten Frieden mit Deutschland abschließen. Dies konnte nicht im Interesse der Kanadier liegen, weil so ein großer Teil deutscher Truppen frei geworden wäre. Die so gewonnenen Truppen hätten an die Westfront verlegt werden können, um dort gegen Kanada zu kämpfen. Nach fünf Tagen Haft setzten sich jedoch plötzlich die Briten durch den zukünftigen Kuhn- Loeb Partner Sir William Wiseman und die Vereinigten Staaten durch keinen geringeren als den allgegenwärtigen Colonel House bei der kanadischen Regierung für die Freilassung Trotzkis ein. Also wurde Trotzki freigelassen und kehrte-- versehen mit einem amerikanischen Paß -- zurück, um sich in Rußland mit Lenin zu treffen. (12)

Trotzki und Lenin gelang es bis November durch Bestechung, Brutalität, List und Täuschung, mit Gewalt--nicht, weil die Massen hinter ihnen standen -- das zu erzwingen, was Lenin "alle Macht den Sowjets" nannte. Die Kommunisten kamen an die Macht, indem sie sich nur einer Handvoll Städte bemächtigten. Tatsächlich vollzog sich die Revolution nur in einer Stadt-- nämlich Petersburg. Das wäre etwa so, wie wenn ein kommunistischer Haufen sich Washington D.C. bemächtigen würde, und ganz Amerika würde kommunistisch. Es dauerte noch Jahre, bevor die Sowjets ihre Macht in ganz Rußland festigen konnten.(13)


Die Deutschen hatten augenscheinlich eine plausible Rechtfertigung für die Finanzierung von Lenin und Trotzki. Die beiden Hauptverantwortlichen für die Finanzierung von Lenin waren Max Warburg und der aus Rußland abgeschobene Alexander Helphand. Sie konnten behaupten, der Sache ihres Landes durch die Finanzierung Lenins zu dienen. Allerdings versäumten es diese beiden deutschen "Patrioten", dem Kaiser gegenüber ihren Plan, eine kommunistische Revolution in Rußland zu schüren, zu erwähnen.(14)

Es tut sich eine andere Perspektive auf, wenn man berücksichtigt, daß der Bruder von Max Warburg der uns bekannte Paul Warburg war, der Hauptinitiator bei der Gründung des Federal Reserve Systems; er spielte ja dank seiner Position im Direktionsausschuß der Federal Reserve eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung der amerikanischen Kriegsanstrengungen. Als in amerikanischen Zeitungen ruchbar wurde, daß Bruder Max die deutschen Finanzen führte, trat Paul von seinem Posten ohne Wimperzucken ab. Von nun an wurde die Intrige nur noch schlimmer. Auch der Schwiegervater von Max Warburgs Bruder Felix -- Jacob Schiff, ranghöchster Partner in der Kuhn & Loeb Co. -- half bei der Finanzierung Trotzkis.

Laut dem New York Journal American vom 3. Februar 1949: "Es wird heute geschätzt, daß Jacob Schiff ungefähr 20 000 000 Dollar für den endgültigen Triumph der Bolschewisten in Rußland investierte--so Jacobs Enkel, John Schiff."


Von DiesundDas


Eine der besten Informationsquellen über die bolschewistische Revolution ist das Buch Zarismus und die Revolution von einem bedeutenden weißrussischen General namens Arsene de Goulevitch, Begründer der Union der unterdrückten Menschen in Frankreich. In diesem Band, der in Französisch geschrieben und sofort ins Englische übersetzt wurde, bemerkt Goulevitch: "Die Hauptlieferanten für die Geldmittel der Revolution waren jedoch weder die verrückten russischen Millionäre, noch die bewaffneten Banditen von Lenin. Die entscheidenden Summen kamen primär von bestimmten britischen und amerikanischen Kreisen, die seit langer Zeit die Sache der russischen Revolution unterstützten ..." (15)

De Goulevitch fährt fort: "Die bedeutende Rolle des vermögenden amerikanischen Bankiers Jacob Schiff bei den Vorkommnissen in Rußland ist, obwohl sie noch nicht einmal teilweise enthüllt ist, nicht mehr länger ein Geheimnis." General Alexander Nechvolodov wird von de Goulevitch zitiert, als dieser in seinem Buch über die bolschewistische Revolution sagt:

"Im April 1917 verkündete Jacob Schiff öffentlich, daß dank seiner finanziellen Unterstützung die Revolution in Rußland geglückt ist. Im Frühling desselben Jahres begann Schiff, Trotzki zu subventionieren. ... Gleichzeitig wurden Trotzki und seine Anhänger auch von Max Warburg und Olaf Aschberg von den Nye- Banken in Stockholm subventioniert, ... auch von dem rheinisch- westfälischen Syndikat und Jivotovski .... dessen Tochter später Trotzki heiratete. " Schiff gab Millionen, um den Zar zu stürzen und investierte noch mehr, um den Sturz Kerenskijs zu ermöglichen. Lange, nachdem der wahre Charakter der Bolschewiken in der Welt bekannt war, sandte er noch Geld nach Rußland. Unter anderem brachte Schiff 10 Millionen Dollar für angeblich jüdische Kriegserleichterungen auf, die sich jedoch später als gute Geschäftsinvestition erwiesen. (16)
Gemäß de Goulevitch: "Mr. Bakhmetiev, der letzte russisch- kaiserliche Botschafter in den Vereinigten Staaten, sagte uns, daß die Bolschewiken nach ihrem Sieg zwischen denJahren 1918 und 1922 600 Millionen Rubel an Kuhn- Loeb & Co. -- Schiffs Firma – transferierten."(17)

Obwohl Schiffs Teilnahme an der bolschewistischen Revolution nun natürlich völlig bestritten wird, war sie zu jener Zeit unter den alliierten Geheimdiensten gut bekannt. So entstand das verbreitete Gerücht, der Bolschewismus sei eine jüdische Intrige. Wie gezeigt wurde, geht die Finanzierung auf ein Syndikat der internationalen Bankiers zurück, zu dem neben der Schiff- Warburg- Clique auch Morgan und Rockefeller gehörten. Dokumente zeigen, daß die Morgan- Organisation mindestens eine Million Dollar in die Kasse der roten Revolution legte. (18)

Ein weiterer bedeutender Finanzier der Revolution war ein extrem vermögender Engländer namens Lord Alfred Milner, Organisator und Leiter der geheimen Gruppe "The Round Table", welche vom Haus Rothschild unterstützt wurde. Dazu de Goulevitch:

"Am 7. April 1917 machte General Janin folgende Tagebucheintragung ,Au G. C. C. Russe'. -- Im russischen Generalhauptquartier --, Le Monde Slave, Band 2, 1927, S. 296--297): Langes Interview mit R., der bekräftigte, was ich vorher von M. gehört hatte. Nachdem er auf den Haß der Deutschen gegen ihn und seine Familie hinwies, wandte er sich dem Thema der Revolution zu, die -- wie er behauptete -- von den Engländern eingefädelt worden sei. Genauer gesagt, von Sir George Buchanan und Lord [Alfred] Milner. In Petersburg wimmele es um diese Zeit von Engländern ... Er könne die Straßennamen und Hausnummern angeben, wo britische Agenten einquartiert seien. Es wurde von ihnen berichtet, daß sie während des Aufruhrs Geld an die Soldaten verteilten und sie zum Meutern aufstachelten."(l9) De Goulevitch fährt fort: "In privaten Interviews wurde mir gesagt, daß Lord Milner über 21 Millionen Rubel zur Finanzierung der russischen Revolution ausgab."


Man sollte in Anführungszeichen notieren, daß Lord Milner, Paul, Felix und Max Warburg "ihre" jeweiligen Länder auf der Pariser Friedenskonferenz nach Beendigung des Ersten Weltkrieges repräsentierten. Wenn sich auch Max Warburgs Finanzierung von Lenin irgendwie dem deutschen "Patriotismus" zuschreiben läßt, so war es sicherlich kein Patriotismus, der Schiff, Morgan, Rockefeller und Milner inspirierte. Die Briten und die Amerikaner führten als Verbündete Krieg gegen Deutschland und waren ebenso verbündet mit dem zaristischen Rußland. Indem als Folge ihrer Finanzhilfe Dutzende deutscher Divisionen für die Westfront frei wurden, was wiederum vielen amerikanischen und britischen Soldaten das Leben kostete, begingen sie eindeutig Verrat.(20)

Im Zusammenhang mit der bolschewistischen Revolution tauchen also viele der Namen auf, deren Träger ebenso für die Bildung des Federal Reserve Systems, die Initiierung der graduellen Einkommensteuer, die Errichtung der steuerfreien Stiftungen und Amerikas Eintritt in den Ersten Weltkrieg verantwortlich zeichnen. Wer daraus nun aber den --logisch- konsequenten-- Schluß zieht, dies sei alles andere als ein Spiel des Zufalls, dessen Name verschwindet aus dem gesellschaftlichen Register unseres Landes. Eine Revolution kann nur durch Organisation und Finanzierung erfolgreich sein. Die "unterdrückten Massen" liefern gewöhnlich weder das eine noch das andere. Die Insider jedoch sind in der Lage, beides zu garantieren.



Abb. 3 Lord Alfred Milner, wohlhabendcr Englander und Strohmann der Rothschilds, diente wahrend der bolschewistischcn Revolution als Zahlmeister für die internationalen Bankiers in Petersburg. Er fungierte später als Leiter einer geheimen Gesellschaft, die als "Round Table" bekannt wurde.

Was hatten die Insider nun zu gewinnen, als sie die russische Revolution durch finanzielle Hilfe förderten, oder als sie während der zwanziger Jahre das von Lenin so genannte ökonomische Programm zu einem großen Teil mitfinanzierten und so die Sowjets vor dem Zusammenbruch bewahrten?




Abb. 4 Jacob Schiff finanzierte gemäß seinem Enkel John die kommunistische Revolution in Rußland in Höhe von 20 Millionen Dollar. Er war langjähriger Teilhaber der Rothschilds und nach cinem Bericht in den Akten des Außenministeriums finanzierte seine Firma, Kuhn- Loeb & Co, den ersten Fünfjahresplan für Stalin. Schiffs Partner und Verwandter fädelte die Gründung der Federal Reserve ein, während er bei Kuhn- Loeb beschäftigt war. Die Nachkommen Schiffs sind heute im Council on Foreign Relations aktiv tätig.

Warum taten diese Superreichen dies alles? Nun, für ihr Ziel, die globale Eroberung, die New Word Order, mußten sie irgendwo eine Startposition schaffen. Es mag oder mag auch kein zufälliges Zusammentreffen gewesen sein, aber Rußland war das europäische Land von Bedeutung ohne eine Zentralbank. Fürs erste gewann die kommunistische Verschwörung in Rußland ein geographisches Heimatland, von dem aus Bedrohungen gegen alle anderen Nationen der Welt gestartet werden konnten. Der Westen hatte nun einen Feind.



Abb. 5 Sitz des Council on Foreign Relations in New York, 68. Straße. Das anerkannte Ziel dieses CFR ist die Abschaffung der Konstitution und das Auswechseln unserer einstmals unabhängigen Republik gegen eine Weltregierung. Die CFR- Mitglieder haben die letzten sechs Regierungen kontrolliert. Richard Nixon war Mitglied und hat mindestens 100 CFR Mitglieder in hohe Positionen seiner Regierung berufen.

Einige der reichsten und mächtigsten Männer der Welt finanzieren also eine Bewegung, deren erklärtes Ziel es ist, gerade solche Männer wie die Rothschilds, Rockefellers, Schiffs, Warburgs, Morgans, Harrimans und Milners ihres Vermögens zu berauben. Es ist nur logisch anzunehmen, daß diese Superreichen den internationalen Kommunismus nur deswegen nicht fürchten und ihn sogar finanzieren, weil sie ihn kontrollieren. Gibt es eine andere logische Erklärung? Man bedenke, daß die Rothschilds seit über hundertundfünfzig Jahren ein Standard- Operationsverfahren anwandten, wenn sie in jedem Konflikt beide Seiten kontrollierten.



Von DiesundDas

Grafik aus Wall Street and the Rise of Hitler von Antony Sutton.


Sie müssen über einen Feind ihres Schuldners verfügen, wenn sie sich ihre Darlehen sichern wollen. Die Politik des Gleichgewichts der Kräfte zwischen 0st und West ist einer der Hauptvorwände zur Sozialisierung Amerikas. -- So ganz nebenbei kauften die Insider bei der Verstaatlichung Rußlands einen beträchtlichen Teil an Grund und Boden im Werte von etwa 30 bis 40 Millionen Dollar, komplett mit allen Schürfrechten. Über die Art und Weise, wie Moskau von New York, London und Paris aus kontrolliert wird, können wir nur Mutmaßungen anstellen. Zweifellos ist der größte Teil dieser Kontrolle auf die Wirtschaft gerichtet. Es dürfte jedoch gewiß sein, daß die internationalen Bankiers eine Organisation in Rußland unterhalten, mit der sie die Linie der sowjetischen Politik kontrollieren. Es könnte sich hierbei um die internationale kommunistische Verbrecherorganisation SMERSH handeln, die in Erklärungen vor Kongreßkomitees und Ian Flemings Romanen beschrieben wird. Obwohl die Romane Flemings weitgehend erfunden sind, war doch Fleming in der britischen Spionage- Abwehr, hielt ausgezeichnete Geheimdienstkontakte in der ganzen Welt aufrecht und befaßte sich angeblich eingehend mit der internationalen Verschwörung.(21) Ian Fleming, der Vorbild für die James Bond Filme war behauptet Hitler zur Flucht aus Berlin geholfen zu haben als die ROTE Armee einmarschierte.


Wir wissen, daß eine Clique von amerikanischen Finanziers nicht nur bei der Etablierung des Kommunismus in Rußland assistierte, sondern auch erhebliche Anstrengungen darauf verwandt hat, ihn am Leben zu erhalten. Seit 1918 war diese Clique ständig mit dem Transferieren von Geld beschäftigt sowie mit der Vermittlung technischer Informationen an die Sowjetunion, was möglicherweise noch bedeutsamer ist. Das wird in dem dreibändigen Werk Western Technology and Soviet Economic Development (Die westliche Technologie und die sowjetische Wirtschaftsentwicklung) des Wissenschaftlers Antony Sutton vom Hoover- Institut an der Stanford- Universität für Krieg, Revolution und Frieden eindeutig dargelegt. Indem er vorwiegend offizielle Dokumente des Außenministeriums verwendet, zeigt Sutton überzeugend, daß im Grunde genommen alles, was die Sowjets besitzen, vom Westen erworben wurde. Es ist kaum eine Ubertreibung, wenn man sagt, daß die UdSSR in den USA geschaffen wurde. Es war dieselbe Clique, die in Versailles Europa aufteilte und somit den Anlaß zum Zweiten Weltkrieg schuf. Dazu Lord Curzon: "Es ist kein Friedensvertrag, sondern lediglich eine Unterbrechung der Feindseligkeiten." Im Jahre 1933 trieben dieselben Insider F. D. Roosevelt zur Anerkennung der Sowjetunion.

So wurde die Sowjetunion zum zweitenmal vor dem finanziellen Zusammenbruch gerettet, während die Insider zur gleichen Zeit hohe Darlehen für das neue Regime Hitlers vergaben. Auch damit provozierten sie den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Diese Manipulationen konnten die gleichen internationalen Finanziers nicht davon abhalten, im Jahre 1941 unserem Verbündeten Joseph Stalin nach seinem Bruch mit Hitler zu Hilfe zu kommen. Im Jahre 1943 nahmen sie auf der Konferenz in Teheran die Aufteilung Europas nach dem zweiten großen "Krieg zur Beendigung aller Kriege" vor. 1945 setzten sie in Jalta und Potsdam die Richtlinien der China-Politik fest. Owen Lattimore berichtet dazu: ,"Das Problem war, wie man es China gestatten konnte, zu fallen, ohne daß es so aussah, als hätten die Vereinigten Staaten es gestoßen." Diese Fakten sind unwiderlegbar. In einem Land nach dem anderen wurde der Bevölkerung der Kommunismus von oben herab aufgezwungen. Am energischsten setzten sich die Vereinigten Staaten und Großbritannien für diese Politik ein.

Dies ist eine für Amerikaner unangenehme Beschuldigung, jedoch lassen die Tatsachen keine andere Schlußfolgerung zu. Nichts von alledem ergibt einen Sinn, wenn der Kommunismus wirklich das wäre, was die Kommunisten und das Establishment glauben machen wollen. Wenn jedoch der Kommunismus das Instrument einer Verschwörung der Superreichen unter Assistenz von skrupellosen Wissenschaftlern ist, wird dies alles logisch durchschaubar. An dieser Stelle sollten wir uns erneut klarmachen, daß die Verschwörung nicht nur von Bankiers und internationalen Kartellisten vorangetrieben wird, sondern daß es schon immer der nach den Straßen der Macht suchende Wissenschaftler war, der den Mächtigsten dieser Erde zeigte, wie sie ihren Reichtum gebrauchen konnten, um die Welt zu beherrschen. Es sei dem Leser gesagt, daß dieses Buch nur einen Teil der Verschwörung zum Inhalt hat. Andere, nicht weniger bedeutende Teile, die auf Arbeits- , Religionsund Rassenkampf abzielen, um den Sozialismus voranzutreiben, wurden in zahlreichen anderen Büchern beschrieben. Diese Erscheinungsformen der Verschwörung arbeiten meistens unabhängig von den internationalen Bankiers. Es wäre gewiß verhängnisvoll, ihre Gefahr für unsere Freiheit unterschätzen zu wollen.(22)

Es wäre genauso verhängnisvoll, alle Geschäftsleute und Bankiers mit der Verschwörung in Verbindung bringen zu wollen. Es muß eine Trennlinie gezogen werden zwischcn dem freien Unternehmertum, dem moralischsten und produktivsten System, das jemals erdacht wurde, und dem Kartell- Kapitalismus, beherrscht von Monopolisten und Bankiers. Dcr private Unternehmer bietet seine Produkte und Dienstleistungen auf dem freien Wettbewerbsmarkt an, während der Kartell- Kapitalist durch den Mißbrauch von Regierungen die Öffentlichkeit zu Geschäften mit ihm zwingt. Diese vereinigten Sozialisten sind die Todfeinde des privaten Unternehmertums und somit des freien Wettbewerbs. Der Durchschnittsbürger kritisiert z.war, daß die Insider Preise festsetzen, die Märkte künstlich beeinflussen, Monopole errichten, Politiker kaufen und Arbeitnehmer ausbeuten--er durchschaut aber nicht deren Plan, die Welt mit Hilfe des Kommunismus beherrschen zu wollen. Wenn wir jedoch auf diesem Gebiet die Gesetze der Logik anwenden und versuchen, diese Machtstreber zu entlarven, werden wir von den Massenmedien des Establishments als gefährliche Paranoikrr v erdammt, die volkszersetzende Ansichten verbreiten. Auf anderen Gebieten wird eine gesunde Opposition stets begrüßt, da diese ja der Aufrechterhaltung der "Demokratie" dient.


Literatur:
(1) Kolko, Gabriel, The Triumph of Conservatism, Quadrangle Books, Chicago, 1967, S.4.
(2) Lundberg, Ferdinand, Die Reichen und die Superreichen, Hoffman und Campe, S. 252.
(3) Hinton, Harold Boaz, Cordell Hull, Garden City, New York, Doubleday Doran & Co., Inc., 1942.
(4) Ponsonby, Arthur, Falsehood In War Time, New York, E. P. Dutton & Co. Inc., 1928, S. 19.
(5) Dall, Curtis, F.D.R.--My Exploited Father in Law, Christian Crusade Publications, 1968, Tulsa, Okla., S. 71.
(6) Martin, Rose L., The Fabian Freeway, Western Islands, 1966, S. 163.
(7) Kennan, George F., Russia and the West Under Lenin and Stalin, Little, Brown & Co., 1960 - 61, S. ll.
(8) Shub, David, Lenin, Penguin Books, Baltimore, Md., 1967, S. 201 - 206.
(9) Skousen, W. Cleon, The Naked Communist, Ensign Publications, 1958, S. 110 - 115.
(10) Shub, Genanntes Werk, S. 178 - 181, S.205.
(11) Zeman, Z. A. B., und Scharlau, W. B. Merchants of Revolution, Oxford University Press, 1965, S. 229 - 23i.
(12) Wi11ert, Arthur, The Road To Safety, London, Derek, Verschoyle, 1952, S.29
(13) Skousen, Genanntes Werk, S. 114.
(14) Shub, Genanntes Werk, S. 212.
(15) De Goulevitch, Czarism and the Revolution (übersetzt von der original französischen Veröffentlichung durch N. J. Couriss und neu aufgelegt durch Omni Publications, Hawthorne, Calif., 1961), S. 223 - 225, 231 - 232.
(16) Forbes, B. C., Men Who Are Making America, S. 334--335.
(17) De Goulovitch, Genanntes Werk, S. 225.
(18) Hagedorn, Herman, The Magnate, John Day, N. Y. Siehe auch Washington Post, 2. Februar 1918, S.195.
(19) De Goulevitch, Genanntes Werk, S. 230.
(20) Der Leiter von Präsident Wilsons US- Kommission zum revolutionären Rußland war der sogenannte "Republican elder statesman", Elihu Root der zuvor Außenminister und Verteidigungsminister war, wie auch Begründer des CFR und dessen erster Ehrenpräsident. Siehe CFR Annual Report, 30. Juni 1969, und Tragedy and Hope.(21) Zeugenaussagen des ehemaligen NKVD- Agenten Peter Deriabin vor dem Unterausschuß des Senats für innere Sicherheit am 26. März 1965, in dem Dokument "Murder and Kidnapping as an Instrument of Soviet Policy".
(22) Die beste allgemeine Darstellung von anderen Gebieten der Verschwörung ist Rose Martins Fabian Freeway.

Auszug aus: © Gary Allen, Die Insider, Wiesbaden 1974, S.78-106

  1. Hitlers jüdische Bankster finanzierten die Oktoberrevolution
  2. Warburg: Hitlers "jüdische" Banker


Gehirnwäsche

Vor dem Londoner "Tavistock Institute of Human Relations" steht eine Statue des selbsternnnten "Psychoanalytiker" S. Freud. Dr. John Coleman schreibt in "Tavistock-The best kept secret in America":

"All die Techniken von Tavistock verfolgen ein einziges Ziel - die mentale Stärke des Individuums einzureißen und es hilflos gegen die Diktatoren der Welt zu machen.

Jede Technik zur Zerstörung der Familien und der Prinzipien der Religion, der Ehre, des Patriotismus und des sexuellen Verhaltens wird von den Tavistock-Wissenschaftlern als Waffen der Massenkontrolle verwendet.

Gegründet im Jahr 1920 durch Psychiater Hugh Crichton-Miller lieferte die Tavistock-Klinik einen bemerkenswerten Beitrag beim Verstehen der traumatischen Effekte der Kriegs-Neurose, auch Schützengrabenschock genannt.

Das kriegspsychologische Ziel der Untersuchungen des Schützengrabenschocks die von der britischen Militärdienststelle für psychologische Kriegsführung (unter Sir Rawlings-Reese) geleitet wurde, war die Erforschung der "Belastbarkeitsgrenze" unter Stress sowie Massen-Gehirnwäsche, Kontrolle von Menschenmengen und Gruppendynamik.

Das Tavistock-Institut und die Tavistock-Klinik hatten das genau erforscht: Wenn man Menschen sehr starkem Druck aussetzt, geraten sie in einen Schockzustand.

Die Bombardierung von Dresden, die mehr als 100.000 Menschen lebendig verbrannte, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welche mit dem OSS/CIA verbunden war/ist.

Die Gruppe wurde vom Brigadegeneral der Psychologischen Kriegsführung John Rawlings Rees, Direktor der Tavistock-Klinik in London, geleitet, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführung des britischen Empires gedient hatte.

Die Gruppe der strategischen Bombardierungsübersicht, die Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfasste, theoretisierte, daß der "Terror von Dresden" den Willen zum Kampf brechen und die Deutschen dauerhaft, ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde.

Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß "alles Deutsche", seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick weggewischt werden konnten.

Leute wie der Gründer der Tavistock-Klinik, Brigadegeneral Rees, stellten bei ihren Untersuchungen über das Phänomen der Kriegsneurose fest, daß Traumatisierte sehr labil und beeinflußbar und daher leicht zu kontrollieren waren.

Und so erging es den jungen Menschen der 60er Jahre, die in den 40er und 50er Jahren mit der drohenden Gefahr eines Atomkriegs aufwuchsen und unter dem Schock der Kubakrise litten: Diese jungen Menschen verloren ihr Gleichgewicht, sie wurden leicht beeinflußbar und labil.

Das war die Jugend-Gegenkultur mit Sex & Drugs & Rock`n Roll, die sich damals unter dem Einfluß der Frankfurter Schule und der Tavistock-Klinik vor allem an den Universitäten ausbreitete.

In Europa, Nord-und Südamerika und auch im Ostblock, überall liefen Prozesse existentialistischer Realitätsflucht ab die auch von großer Bedeutung für den späteren Zusammenbruch des Sowjetsystems waren.

Die Methoden der Psychotherapie nach Freud lösen eine dauerhafte Geisteskrankheit aus, und zwar durch die Destabilisierung ihres Charakters. Dem Opfer wird dann geraten, "neue Rituale" des zwischenmenschlichen Umgangs einzurichten, d.h. kurzen sexuellen Begegnungen nachzugeben welche die Beteiligten haltlos, ohne gefestigte persönliche Beziehungen werden lassen wobei ihre Fähigkeit zur Gründung und zur Erhaltung einer Familie zerstört wird.

Die Tavistock-Strategie ist auch durch Einsatz von Drogen identifizierbar. Das berüchtigte MK-Ultra-Programm der CIA, bei welchem Nichtsahnenden LSD verabreicht wurde, und deren Handlungen wie bei "Meerschweinchen" untersucht wurden, führte zu mehreren Todesfällen. Die US-amerikanische Regierung musste Millionenentschädigungen an die Angehörigen der Opfer bezahlen, die Schuldigen wurden jedoch nie angeklagt.

Das Programm entstand als die Sandoz AG, die S.G. Warburg Co. gehörte, LSD entwickelte. Der Roosvelt-Berater, James Paul Warburg, Sohn von Paul Warburg, welcher das FED-Gesetz unterzeichente und Neffe von Max Warburg, der ZUR GRÜNDUNG ISRAELS NaZis und Kommunisten finanzierte, baute das "Institut für politische Studien" zur Förderung des Absatzes der Droge LSD.

Heute wird in der BRD der Eric M. Warburg-Preis vergeben.

http://psychokrieg.blogspot.com/2010/03/psychokrieg-und-zukunftsschocks.html


Sonntag, 14. Februar 2010

Strippenzieher der Schoah


In diesem Interview spricht Wolfgang Eggert u.a. über George WALKER Bush. Bekannt ist das die NaZis auch mit Hilfe des Skull + Bones Mitglieds und Großvater von George WALKER Bush Prescott Bush finanziert wurden.



WALL STREET AND THE RISE OF HITLER

Bücher von Prof. Antony Sutton kann man online hier lesen.

Wir (stellen) fest, daß der Holocaust das Werk der Freimaurerei, auch der jüdischen, war. War es ein Werk, das auf das blinde Schicksal zurückgeht und von der Sekte unabsichtlich vollendet wurde? Aron Morus, " Verschwörung: Das Reich von Nietzsche" Isle of Man 1994, Seite 34


Die Sorgen Israels haben jetzt ihren schrecklichsten Grad erreicht; das Volk Israel hat die Messiaswehen durchlaufen... Die Tage der Erlösung werden deshalb unverzüglich kommen. ... Der gerechte Erlöser ist bereits an unserem Fenster und die Zeit uns vorzubereiten, sein Gesicht willkommen zu heißen, ist nunmehr sehr kurz. Rebbe Joseph Isaac Schneersohn (Menachem Mendel Schneersohn, "Netzah Yisrael", München 1948)
Der geförderte Holocaust, der Geheimvatikan und das Kommen des Messias

Soweit eine Verkettung von Indizien verschiedenster Provenienz, die zusammengenommen eine überaus erschreckende These bestätigen: Jene nämlich, daß das jüdische Fußvolk Mitte der 30er Jahre auch von Kulissenschiebern aus den eigenen Reihen aufs Schafott geführt wurde Die Ausprägung des jeweiligen Vorsatzes orientierte sich dabei am Hintergrund der Strippenzieher. Er ist eher momentbezogen, gefühlsbetont und gewinnorientiert zu veranschlagen beim Zionismus kalt weil völlig unpersönlich und dogmatisch dagegen bei den biblisch­-kabbalistischen Vertretern des Geheimvatikans.



Eine publizistische Unterscheidung bzw. Würdigung beider Gruppen in Bezug auf den
Holocaust hat es bislang nur in einem Fall gegeben, mit dem wir uns nun näher beschäftigen wollen. Es handelt sich um eine Untersuchung zur

Frage: Bezweckten messianisch okkulte Chassiden und in ihrem Gefolge die Freimaurerei mit der Machtergreifung Hitlers zugleich die Verfolgung der Juden als solche? Und wie äußerte sich die Reaktion der freien Juden, insbesondere der Zionisten Amerikas?

Der Titel der bemerkenswerten Abhandlung lautet: "Verschwörung Das Reich von Nietzsche". Als Autor zeichnet mit Aron Monus, ein Jude ungarischer Herkunft verantwortlich, der heute in Frankreich lebt. Er war bei Abfassung des Buches fortgeschrittener Logenbruder. Einen Großteil seiner Informationen mehrere hundert Seiten, die Freimaurerei entlarvende Geheimdokumente bezog er im Zuge eines internen Logenstreits durch den Hochgradfreimaurer Arthur Wellesley Barnett, der wenig später ermordet wurde. Ob seiner Brisanz wollen wir die wichtigsten Textstellen der Monus Untersuchung hier im Original ohne Kommentierung vorstellen:

Die anderen Teile gibt es hier

Die biblisch jüdische Mission der Freimaurerei

Wir stellen fest, daß der französische Souveräne Großkommandeur zwischen der (Französischen) Jurisdiktion und dem universalen Orden sorgfältig unterscheidet. Was den Endzweck des (universalen) Schottischen Ordens betrifft, unterstreicht er: "Der Endzweck, den wir uns zu eigen gemacht haben, ist eschatologischer Natur" (Seite 103).

Fabian Sozialisten

Kirchen oder Synagogenfenster der britischen Fabian-Sozialisten die mit dem Freimaurerhammer die Welt bearbeiten. Über der Weltkugel ein Wolf im Schaftspelz. Hammer und Zirkel auf der DDR-Flagge sind Freimaurersymbole. Der Endzweck den die warmen Brüder verfolgen ist die nicht-jüdische Menschheit stark zu dezimierien, Ende des Wachstums, und den Rest den Noachidischen Gesetzen zu unterwerfen. Zu diesem Zweck wurde von Rabbi Moses Hess die Propagandaphrase vom "(National-)Sozialismus" erfunden. Wie dieses von Juden willkürlich regierte "sozialistische Himmelreich" für Nichtjuden erichtet werden soll kann man den "Protokollen", Orwells "1984", Huyleys "Schöne neue Welt" oder einfach der Geschichte des Kommunismus und des NaZi-Sozialismus entnehmen. Alle Goijm, alle Nicht-Juden sollen z.B. enteignet werden. Diesem Zweck dient die derzeitige sog. Finanzkriese. Alle die für die Juden keinen Wert als Sklaven, als Melkkühe haben werden still und leise entsorgt.

Der französische Souveräne Großkommandeur fährt fort: "Diesen Endzweck nennen wir die Verwirklichung des Heiligen Reiches, an der wir mit Gottes Hilfe mit aller Kraft wirken: unser Orden ist bekanntlich nicht kontemplativ, sondern hauptsächlich aktiv, und die zweite Komponente seines Wahlspruchs "Deus meumque Jus" macht ihn zu einem Mitarbeiter der Göttlichkeit." (Seite 104)

Der französische Souveräne Großkommandeur fährt fort: "Und für die Ordnung, die wir anstreben, bildet das Heilige Reich (der Neuen Weltordnung) tatsächlich eine Vision und ein Modell zugleich; diese Ordnung, die unsere Kraft beansprucht und auf jenes himmlische Jerusalem hindeutet, das dem geistigen Schutzpatron des Ritus, dem von Patmos inspirierten Greis, offenbart wurde."

Es sei bemerkt, daß der Ausdruck "der von Patmos inspirierte Greis" sich auf den Evangelisten Johannes bezieht. Patmos ist eine der südlichen Sporaden, wo er das letzte Buch des Neuen Testaments geschrieben haben soll, die Offenbarung. Der Leser muß außerdem erfahren, daß der Apostel Johannes Jude war. Die Freimaurerei, die dem christlichen Europa seit zweihundert Jahren schwere Schläge versetzte, strebt die Gründung nicht etwa eines christlichen Weltreiches an, sondern eines jüdischen. Dazu zerstört die Sekte (der Freimaurer, W E) sämtliche christlichen Reiche. Juden, die der Sekte beitreten, täuschen sich nicht darüber. Sie treten bei, ohne daß die Souveränen Großkommandeure die jüdische Herkunft der Vereinigung ausdrücklich betonen.

Alle Könige und Kaiser der Welt werden noch vor der Krönung des Monarchen verschwinden müssen. Seine Majestät Hiro Hito, Kaiser von Japan, mußte nach der Kapitulation seines Landes im Jahre 1945 auf seine göttlichen Sonderrechte verzichten. Diese Rechte wird ausschließlich der jüdische Kaiser bei seiner Thronbesteigung erhalten. Die Freimaurerei zielt eindeutig darauf hin, eine jüdische Dynastie zur ewigen Weltherrschaft zu gründen... Die Harmonie und der weltweite Friede sind trügerische Versprechungen:

Mrax mit der hidden hand der Illuminaten
Marx mit der "hidden hand" der Illuminaten. Vergleiche: Marx und Satan sowie Marx: Eine Welt ohne Juden

die Welt wird sie erhalten für ihre unwiderrufliche Unterordnung unter die jüdische Freimaurerei. Sie wird sie allerdings erst nach Gründung des "Heiligen Reichs" genießen können, das mit Feuer und Schwert aufrechterhalten werden soll. (Seite 195f)

(Der B'nai B'rith ist) von den messianischen Verheißungen behext: Die Unterordnung der gesamten Menschheit unter die Herrschaft eines jüdischen Kaisers. Der trügerische Vorwand, diese hebräische Weltherrschaft sei zum Wohl der unterworfenen Völker gegründet, ändert nichts an dem kriminellen Wesen dieses herrschsüchtigen Strebens: man müßte sie im Rahmen der UNO zunächst fragen, ob sie die Herrschaft des "auserwählten Volkes" überhaupt wollen. (Seite 147f)

Wir können ferner beobachten, daß Isaac Moise (genannt Adolphe) Crémieux Mitglied der Défense nationale im Jahre 1870, von März 1869 bis Februar 1880 Souveräner Großkommandeur war. Derselbe Crémieux erinnerte auch daran, daß mit Ausnahme Israels alle Länder verschwinden müßten, da sie nicht auserwählt seien. Von Anfang an machte sich die Freimaurerei diese ganze imperiale Bestrebung zu eigen, indem sie den jüdischen Messianismus zu verwirklichen trachtete. (Seite 132)

Freimaurerische Förderung Hitlers zur Förderung des Holocaust

Ich muß zugeben, daß Hitler die verhängnisvolle Rolle durchschaut hat, welche die Freimaurerei insbesondere beim Sturz der deutschen und der österreichisch-ungarischen Monarchie spielte. Er ist aber im Irrtum, wenn er an die "gute" Freimaurerei glaubt. Er scheint nicht zu wissen, daß er selbst von der Sekte manipuliert wurde. Offenbar weiß er nichts von den Zielen dieser Geheimgesellschaft, wenn er erkennen läßt, daß es gute deutsche und schlechte jüdische Freimaurer gebe. Und gerade diese Unkenntnis wurde ihm zum Verhängnis: sowohl der "gute" deutsche Freimaurer Hjalmar Schacht, der ihm zur Machtübernahme die Gelder der jüdischen Bankiers und Freimaurer aus New York übergab, als auch die anderen "guten" Freimaurer in Deutschland, die den Weisungen der jüdischen Freimaurer-Bosse Amerikas und Jerusalems zufolge den Antisemitismus in ihren Logen stifteten und somit die Ausrottung Millionen armer Kleinjuden aus Mitteleuropa förderten, führten ihn ins Verderben. Hitler konnte nicht verstehen, daß alle Freimaurer, ob deutsche oder nicht, den obersten Führern der Sekte bei Todesstrafe gehorchen müssen. (Seite 74f)

Adolf Hitler war von der Unterstützung der Sekte überzeugt. Ihm kam die wirksame, uneingeschränkte Unterstützung Hjalmar Schachts (Ende 1923 bis Mitte 1930 Reichsbankpräsident) zugute, die letzterer dem Führer ohne den ausdrücklichen Befehl der weltfreimaurerischen Führungskräfte schwerlich gewähren durfte. Hitlers Überzeugung von der Unterstützung seitens der Freimaurerei wurde durch die Anstiftung zum Antisemitismus in den deutschen Logen bekräftigt. Die Oberhäupter der Freimaurerei manipulierten den Führer von Jerusalem, Tel Aviv und den USA. Er mußte die Sendung erfüllen, mit der er unbewußt betraut worden war, den Holocaust.

Wollte die Sekte das nationalsozialistische Regime überall auf der Welt einführen? Warum hatte sie es in Deutschland durchgesetzt? Das vorige Kapitel hat diese Frage, zum Teil wenigstens, beantwortet. Den Krieg strebte die Freimaurerei vor allen Dingen an. Hitler war lediglich ein Werkzeug. Seine Niederlage war bereits vor dessen Regierungsantritt besiegelt. Die Freimaurer wußten sehr wohl, wie mit ihm zu verfahren sei, damit sein Haß gegen die ihm ausgelieferten Juden noch mehr geschürt werde. (Seite 45f.)

Wir stellen fest, daß der Führer von der jüdischen Freimaurerei finanziert und in den Sattel gesetzt wurde. Diese sorgte dafür, daß er am Leben blieb, bis er seine religiöse Mission (aks "nützlicher Idiot") erfüllt hatte: den Holocaust. (Seite 187)

Dieselben jüdischen Freimaurer Bankiers, die Adolf Hitler finanzierten, waren zugleich die Förderer des Zionismus... Sie entschieden sich für Adolf Hitler, der an seine öffentliche Verpflichtung gegen das jüdische Volk gebunden war, weil sie sicher waren, daß er den religiösen Auftrag den Holocaust erfüllen würde, den sie ihm ohne sein Wissen zuwiesen.

Das hat die Gründung des Staats Israel ermöglicht und die massive Auswanderung von Juden nach Palästina gewährleistet: Diese wähnten, es würde sich um göttliche, die Ankunft des Messias ankündigende Wunder handeln. Sonst hätten sie sich nicht in einer Wüstenei niedergelassen. Außerdem wird das deutsche Volk dem Staat Israel tausend Jahre lang Entschädigungen zahlen müssen, obwohl seine Gründung erst mehrere Jahre nach dem Krieg erfolgte. (95)


Wie der Zionismus die Juden Europas für sein blutiges Spiel einsetzte

Dem Verfasser, der mir die ungeheure Forschungsarbeit im Bereich der zeitgenössischen Geschichte abnahm, bin ich zu Dank verpflichtet. Es handelt sich um David S. Wyman, einen Lehrbeauftragten an der Universität Massachusetts, und sein Buch "The Abandonment of the Jews, America and the Holocaust 1941 1945", das seit 1987 in französischer Übersetzung vorliegt: "L' Abandon des Juifs" ("Das Alleinlassen der Juden") Ein bekannter Schriftsteller hat das Vorwort zu dieser Schrift verfaßt, die ich im Lichte der hier enthüllten Geheimdokumente nur empfehlen kann. Elie Wiesel, Verfasser des Vorworts, stellt fest: (Seite 13)
  • "Die Juden wurden ganz und gar im Stich gelassen. Den Henkern ausgeliefert, konnten sie sich auf niemanden verlassen. Nicht einmal auf ihre Brüder, die in Amerika in Freiheit lebten. Eine traurige, revoltierende Feststellung: die größeren Judenverbände, die führenden Persönlichkeiten der jüdischen Gemeinde wollten oder konnten keine einheitliche Rettungsfront bilden. " (Seite 14)
Roosevelt, der von der systematischen Ausrottung der Juden stets unterrichtet war, wollte nichts zu ihrer Rettung unternehmen. Statt dessen versicherte er lediglich den Vorstehern der jüdischen Gemeinde Amerikas, das amerikanische Volk würde "dafür sorgen, daß die Schuld der Anstifter solcher Verbrechen an dem bestimmt eintreffenden Urteilstag genau geprüft werde." Diese Überzeugung äußerte er in einer Botschaft, die er ihnen anläßlich jener Großkundgebung vom 21. Juli 1942 zukommen ließ. Winston Churchill, der britische Premierminister, erinnerte in einer Mitteilung, die er bei derselben Gelegenheit an dieselben Vorsteher der jüdischen Gemeinde richtete, daß Roosevelt und er beschlossen hätten, "die Sühne dieser Verbrechen zu einem der wichtigsten Ziele des Krieges zu machen. "

David S. Wyman stellt in diesem Zusammenhang fest:

"Die jüdisclien Verbände in Amerika gaben sich mit den Ergebnissen dieser Massenkundgebung zufrieden, insbesondere mit der Tatsache, daß die Obrigkeit sich verpflichtet hatte, die an diesen ungeheuerlichen Verbrechen Schuldigen gerichtlich zu belangen. Aber weder Roosevelt noch Churchill noch die bei der Kundgebung angenommene Resolution noch die einzelnen Redner regten für die Juden, die noch in europäischen Ländern unter Hitlers Herrschaft lebten, Rettungsmaßnahmen an. " (Seite 15f )

Offensichtlich ging es den Vorstehern der amerikanischen Judengemeinde sowie den alliierten Regierungen weniger um die Rettung der europäischen Juden.. Jedenfalls war die Vorbereitung der Schauprozesse für sie wichtiger als die Rettung derjenigen, die einer ständigen Ausrottungsgefahr ausgesetzt waren. Wäre es möglich, daß irgendeine Geheimmacht bewußt nach den Kriegsgreueln getrachtet habe? Die Antwort wird im Laufe meiner Ausführungen mit aller Deutlichkeit zutage treten. (Seite 17)

In seinem Vorwort zu David S. Wymans ausgezeichneter Schrift stellt Elie Wiesel folgende Fragen:

"Wie ist die Schein Gleichgültigkeit eines Franklin D. Roosevelt gegen den Todeskampf des europäischen Judentums zu erklären? Wie läßt sich die antijüdische Politik mancher hohen Beamten des Staatsdepartments begründen Wie ist die Passivität und der mangelnde Scharfsinn der meisten jüdischen Vorsteher in Amerika zu verstehen?"

Will man die Geschichte enträtseln und die historischen Begebenheiten ergründen, so sei daran erinnert, daß Winston Churchill und Franklin D. Roosevelt beide Freimaurer waren. Dem Leser vertraue ich damit kein Geheimnis an. Die meisten Berater des amerikanischen Präsidenten waren jüdische Freimaurer. (Seite 33)

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Wir können... bestätigen, daß Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt, ihre Berater und Minister, die zumeist Freimaurer waren, höchsten freimaurerischen Anordnungen folgten, indem sie mit Absicht die Ausrottung von sechs Millionen Juden durch Adolf Hitler erleichterten. Wenn diese Freimaurer die Erfüllung von Adolf Hitlers Mission einzeln oder gemeinsam, verhindert hätten, so wären sie von ihren Großmeistern bzw. von ihren Großkommandeuren hart bestraft worden. (Seite 34f )

Die Berichte über die Entwicklung der Judentragödie erreichten Amerika unverzüglich. Um die Juden Europas zu retten, hätte man lediglich für ihre Auswanderung nach Amerika sorgen müssen. In diesem Sinne hatte ein gewisser Emmanuel Celler, Mitglied des Kongresses, sogar einen Gesetzesentwurf eingebracht. Die jüdischen Parlamentarier sowie die jüdischen Persönlichkeiten Amerikas wehrten sich gegen die Verkündung eines solchen Gesetzestextes. L' Abandon des Juifs berichtet von der weiteren Entwicklung:
  • "Dr. Samuel Margoshes, Leitartikler bei der jüdischen New Yorker Zeitung 'Day' erklärt, daß die Vorsteher der jüdischen Gemeinde nicht für Cellers Vorschläge eingetreten seien, weil eine breit angelegt Auswanderung eine 'äußerst heikle Frage' darstelle."
Der jüdische Weltkongreß war ein wichtiger Bestandteil des Zionismus. L' Abandon des Juifs erklärt uns in diesem Zusammenhang:
  • "In den letzten Wochen des Jahre 1942 setzten sich einige Zionisten unter ihnen Wise und andere Mitglieder des Organisationskomitees z. T. für die Rettungsfrage ein. Dennoch wurden die verfügbaren Geldmittel nach wie vor hauptsächlich auf das Ziel gerichtet, das sie sich für die Nachkriegszeit setzten: nämlich die Gründung eines jüdischen Staates in Palästina. Diese Tendenz sollte im Jahre 1943 fortbestehen, so daß die Rettungsfrage für sie zweitrangig blieb." (Seite 18f)
L' Abandon des Juifs schildert in der Folge die Tätigkeit der Zionisten im Zusammenhang mit der Ausrottung der Juden in Europa:
  • "Die meisten Aufrufe zugunsten einer Rettung forderten, daß die Tore Palästinas geöffnet würden. Die sich dort aufhaltenden 550.000 Juden bildeten die einzige Gesellschaft auf Erden, die in einen Massenansturm Jüdischer Flüchtlinge einzuwilligen bereit war. Palästina befand sich allerdings unter der Mandatsverwaltung Großbritanniens, und die englische Regierung hatte 1939 dieses Gebiet für die jüdische Einwanderung praktisch gesperrt " (Seite 23)
Der Vorsitzende des "B'nai B'rith", der in der jüdischen Gemeinde großes Ansehen genoß, wurde damit beauftragt, die einzelnen Judenverbände im Januar 1943 in Pittsburgh zusammenzubringen. Man wollte die Rettung der europäischen Juden organisieren. Mit großer Gewandtheit vermochte "B'nai B'rith" alle diese Feldzüge, die ursprünglich auf eine Rettungsaktion hinauslaufen sollten, in eine Propaganda zugunsten der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina, umzuwandeln. Seine Führungskräfte wollten den Überschuß der jüdischen Bevölkerung in der Welt ausrotten lassen. (Seite 24)

Schreibt L' Abandon des Juifs:

"Im Herbst 1944 hatten sich bereits drei Viertel der Mitglieder des Senats und Repräsentantenhauses offiziell für die Gründung eines Jüdischen Staat ausgesprochen."

Es stellt sich heraus, daß die armen Juden Europas verurteilt und Hitler mit Absicht überlassen wurden, damit der Staat Israel errichtet werde. Dennoch wollten einige Mitglieder des Kongresses einen Antrag auf Rettung stellen. In Zusammenhang erinnert L' Abandon des Juifs:
"Bei der langen Auseinandersetzung um diesen Text, die bereits vor der Vorlage Parlament eingeleitet wurde, stießen seine Verfechter ebenso auf den Widerstand monistischen Führer wie auf den des mächtigsten jüdischen Parlamentariers, Sol Bloom." (Seite 26f )

Es gab andere Einsatzmöglichkeiten. zugunsten der jüdischen Opfer. Rumänien, wo 100.000 Juden innerhalb von zwei Jahren getötet wurden, schlug die Befreiung von 70.000 Juden aus Transnistrien vor; allerdings gegen die Zahlung von 50 Dollar pro rumänischen Juden. Die jüdischen Bankiers und Wucherer Amerikas weigerten sich, ihren Geldbeutel zu öffnen. Diese Weigerung bedeutete den Tod dieser Unglücklichen. (Seite 19)

Der jüdische Eichmann
Adolf Eichmann leitete die Verhandlungen mit den zionistischen Führern und gleichzeitig die Deportationen von Kleinjuden, die seines Erachtens und nach Ansicht seiner Gesprächspartner bedeutungslos waren. Er stand mit Dr. Rudolf Kasztner, einem ungarischen Zionisten, in Verbindung. Er und Eichmann schickten über 1.700 wohlhabende und einflußreiche Juden von Ungarn in die Schweiz. L' Abandon des Juifs schreibt über die Gefangenen, die sich bereits in Deutschland befanden:
  • "Eichmann machte den Vorschlag, eine Million Juden freizulassen gegen 10. 000 Lastwagen (die, so versicherte er, an der Ostfront eingesetzt würden) sowie beträchtliche Mengen von Kaffee Tee Kakao und Seife "
Alle diese Vorschläge wurden vereitelt.Rudolf Kasztner hatte sich nach dem Krieg in Israel niedergelassen. Er hätte zugunsten Adolf Eichmann zeugen können... Rudolf Kasztner, der nach dem Krieg ins Land seiner Vorfahren zurückgekehrt war, hätte dort wie anzunehmen, Frieden und Glück finden sollen; hätte dort eigentlich nur durch Dankbarkeitsbezeigungen seitens seiner Landsleute, die er gerettet hatte, gestört werden sollen! Irrtum! Es sollte verhindert werden, daß er eines Tages die von den Zion Weisen angelegte Legende modifizierte. Auf Befehl der jüdischen Freimaurerei wurde er deshalb in Tel Aviv mit einem Kopfschuß ermordet. Man hat behauptet, es sei das Werk des Mossad, des israelischen Geheimdienstes, gewesen. (Seite 28 30)
In der prophetischen Schrift Apokalypse ist von Babylon viel die Rede. (Seite 235)
In ihrer Ausgabe vom 30. August 1990 schreibt die "Tribune de Genève":

"Für viele strenggläubige Juden Israels (rund 20 Prozent der Bevölkerung) besteht darüber kein Zweifel. Die Krise am Persischen Golf und die Gefahren, die sie für Israel bedeutet, sind das tragische Vorspiel zur Ankunft des Messias, auf die die gläubigen Juden hoffen, um das 'Königreich Israel' wiederherzustellen.

Der Rabbiner Menahem Schneerson, der geistige Führer der strenggläubigen Pietistenbewegung 'Habad' (Chabad), hat in den letzten Tagen von New York aus, wo er lebt, eine dramatische Botschaft an seine Getreuen in der ganzen Welt gerichtet. In dieser Botschaft bezeichnet er die Ereignisse am Golf als 'Vorbote der Ankunft des Messias'."

Es sei außerdem bemerkt, daß die Marxisten die politischen Machenschaften der Weisen von Zion für unumgängliche historische Notwendigkeiten halten. Es fragt sich, ob die Machenschaften um den Persischen Golf schon darauf hinauslaufen, daß die Juden und die Welt einen Antichristen, einen jüdischen Betrüger als Messias, König von Israel und Kaiser des jüdisch maurerischen Heiligen Reichs anerkennen. Wir schließen nicht aus, daß die "weisesten" unter den Weisen von Zion die obersten Führer der Weltfreimaurerei die Ausrottung von einigen Hundertmillionen Menschen, größtenteils Arabern, noch vor dem messianischen Regierunsantritt für notwendig halten. (Seite 217f)
Im Interesse der Freimaurer wird möglicherweise ein neuer Holocaust notwendig sein. Dann wird die Freimaurerei nämlich ihren Patron rechtfertigen, um sich selbst zu rechtfertigen. Die kriminelle Sekte wird die Visionen des erleuchteten Greises von Patmos verwirklichen. Die Freimaurerei wird die Katastrophe Apokalypse hervorrufen, um der Welt, also auch der christlichen Welt, glaubhaft zu machen, daß nun ihr Reich dank Gottes Gnade gekommen sei. (Seite 235)

Der 9 Av (1. August) der Tag, der die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels wieder ins Gedächtnis ruft muß in der eschatologischen Perspektive in einen Tag der Freude umgewandelt werden und soll bei der Erlösung ein wichtiges Datum sein. Man nimmt allgemein an, daß der Messias an einem 9 Av auf die Welt kommen und seine entscheidende Schlacht auch an einem 9 Av liefern wird. (Seite 202)


Schlußfolgerung
Die Kleinjuden, vor allem die in Israel lebenden, haben mit der maurerischen Verschwörung nichts zu tun. Es sind keine Rassisten. Sie versuchen auch nicht Nachbarländer zu beherrschen, und wünschen, mit ihnen in Frieden zu leben. Sie sollen sich von den imperialen Bestrebungen der Freimaurer distanzieren und von allen UNO Mitgliedstaaten fordern, daß sie alle Freimaurerlogen verbieten. Sie sollen von jedem Land erwirken, daß es gegen die Weisen von Zion und ihre Spießgesellen gerichtlich vorgeht wegen Verschwörung gegen den Staat und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. So könnten sie alle Völker der Erde vor den Verbrechen der verwünschten Sekte schützen, die zur Gründung ihres Reiches alle Reichtümer der Erde und ein Meer von Blut erfordert. (Seite 236)

Quelle: Aron Monus, "Verschwörung: Das Reich von Nietzsche", 1994, Interseas Editions, National House, Santon / Isle of Man sowie Postfach 95, Hodmezövasarhely / Ungarn


Anmerkung:
Ein gewaltiges Wutgeheul erschallt aus der Synagoge Satans; nicht etwa, weil dem Leibhaftigen auf den Schwanz getreten wurde - nein, weil da irgend so ein dahergelaufener "national-paranoider" Schmierfink aus der altehrwürdigen Hansestadt die anderweitig aufgestellte und belegte Behauptung kolportiert, nicht die bösen Nazis seien die eigentlichen Schuldigen am Holocaust, sondern einige hocheingeweihte Freimaurer. Und damit nicht genug: auch jüdische Logenbrüder sollen dabei gewesen sein! Diesem "Mistproduzenten" aus Lübeck muß man endgültig das Maul stopfen. Herbei Justitia, Du schieläugige Hure aller korrupten Machthaber vor und hinter den Kulissen, walte deines Amtes.

Gemach, ihr haltlosen Verleumder. Zügelt Eure Rage, kühlt Eure aufgewühlten schwarzen Seelen und vernehmt, was der "Justizquerulant" Euch zur kritischen Beurteilung der Sach- und Rechtslage mit auf den Weg gibt:

Aron Monus ist selbst Hochgradfreimaurer und außerdem - wie wohl aus Namen und Ponim hinreichend ablesbar - jüdischer Abkunft. Der oben ausführlich zitierte Text ist die deutsche Übersetzung des letzten, vierten Teils - XXXIII bis XL Kapitel - des von Monus in französischer Sprache geschriebenen Buches. Der Originaltitel lautet: "Les Secrets de l'Empire Nietzschéen". Im ersten Teil schildert Monus, wie man versuchte, die Grande Loge Nationale Francaise zu gewinnen, deren Direktorium in Monaco die berüchtigte "P-2"-Freimaurerloge (propaganda due) organisierte. Der zweite Teil deckt eine Reihe von durch Freimaurer verübte Morde auf; unter anderem den an der Fürstin Gracia von Monaco. Im dritten Teil beschreibt Monus die Revolte, die durch seine Angriffe in der Französischen Nationalen Großloge entstanden war. Der die Revolte gegen den Großmeister anführende Hochgradfreimaurer Arthur Wellesley Barnett übergab Monus mehrere hundert Seiten die Freimaurerei entlarvende Geheimdokumente und wurde kurz darauf ermordet.

Die erste Ausgabe in ungarischer Sprache erschien am 12. Juni 1991 in zwei ungarischen Buchhandlungen, drei Wochen später in Budapest. Die zweite überarbeitete ungarische Ausgabe kam am 15. Juni 1994 in die Buchhandlungen. Der vollständige französische Originaltext erschien am 12. März 1992 in Genf und am 26. März in Paris.

Die Angriffe gegen das Werk begannen am 13. Juli 1991 in der ungarischen Tageszeitung "Népszabadság" mit Wiedergabe des Covers (das Freimaurersymbol des gleichschenkligen Dreiecks wird mit dem Davidstern verbunden durch das jeweils "eingehakte" Hakenkreuz) und der Headline: "Hitler wird in Szeged gedruckt - Eine rassistische Ausgabe wird in Budapest vertrieben".
Das ungarische Parlament hat mindestens sechsmal über das Buch debattiert. Zahlreiche Zeitungsartikel, Radio- und Fernsehdebatten haben sich damit in Ungarn, Israel, Moskau, Deutschland, der Schweiz, in Frankreich, in den USA und in Brasilien beschäftigt.
Der Weltkongreß der Juden hat das Buch - wen wird es wundern - als antisemitisch bezeichnet und behauptet, es sei konfisziert worden. Dazu ist festzustellen:

Das Urteil des Pariser Polizeigerichtes vollziehend wurde in dem Wochenblatt L'Express, das in einer Auflage von 700.000 Exemplaren erscheint, am 11. März 1993 in der internationalen Ausgabe Nr. 2174 auf Seite 23 ein Reklameartikel über das Buch vom Autoren veröffentlicht.
Das ungarische Komitatsgericht Csongrád unter der Leitung von Dr. Magdolna Maráz hat den Verfasser am 8. Dezember 1993 von der Anklage der Beschuldigung des Aufruhrs gegen das jüdische Volk mit folgender Begründung freigesprochen
  • "Der Verfasser veröffentlicht in seinem Buch lange Zitate mehrerer ausländischer Autoren, darunter wird über 35 Seiten hinweg aus Hitler's "Mein Kampf" zitiert. Kopien von Dokumenten der Freimaurer, deren Übersetzungen, werden in seiner Arbeit publiziert. Bezüglich der in den Organen der Freimaurer wirkenden reichen Juden wird ein negatives Werturteil von ihm gegeben. Zusammengefaßt besteht das Ziel seiner Arbeit darin, die weltbeherrschenden Absichten der Freimaurerei den Lesern nahe zu bringen. Es wird nicht gegen das Judentum, gegen das jüdische Volk gehetzt. Auf die Tätigkeit der Freimaurer wird der Faschismus, die Machtergreifung Hitler's, die Tragödie der Juden, der Holocaust zurückgeführt."
Aus den Urteilen des Pariser Polizeigerichts und des Komitatsgerichts Csongrád folgt unter anderem auch, daß die im Buch angeführten Daten, sowie bisher geheime Schriften der Freimaurer authentisch sind. (Aron Monus, "Verschwörung: Das Reich von Nietzsche. Die Verbrecherbande der Freimaurer", S. 11 - aus dem Vorwort des Verlages)
  • 1) Ungarn und Frankreich gehören zur EU. Unabhängig von irgendwelchen supranationalen Bindungswirkungen und wahrscheinlichen Verwicklungen bei Divergenzentscheidungen, fehlt es bei einer Wiedergabe am Unrechtsbewußtsein, da die Strafrechtsnormen offenbar gleichgelagert sind. Im übrigen gilt selbstverständlich die Freiheit des Zitates.

  • 2) Herr Maser hat - ebenfalls legal - in seiner kritischen Ausgabe erheblich umfangreicher aus "Mein Kampf" zitiert als es Monus tat.

  • 3) In dem vorstehenden Text wird nichts aus "Mein Kampf" zitiert, sondern nur die originär von Monus stammenden Textpassagen zum Hintergrund der Judenvernichtung.

  • 4) Letztlich gilt selbstverständlich auch hier das Privileg des § 86 Absatz 3 StGB, wobei wir uns selbstverständlich nichts zu eigen machen, was gegen die Gesetze der BRD oder eines anderen EU-Staates verstoßen könnte und wobei wir uns von irgendwelchen Verletzungen der Menschenwürde nachdrücklich distanzieren. Beides ist allerdings nicht erkennbar und diese Hinweise erfolgen nur höchst vorsorglich, da es gewisse Kreise notorisch auf das sprichwörtliche "Haar in der Suppe" abgesehen haben, auch wenn dieses gar nicht vorhanden ist.

Quelle:
http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Strippenzieher_der_Schoah.htm